Google Foto-App: Screenshots präsentieren neue Features

Her damit !5
Die überarbeitete Foto-App von Google bietet unter anderem neue Möglichkeiten zum Editieren
Die überarbeitete Foto-App von Google bietet unter anderem neue Möglichkeiten zum Editieren(© 2015 androidpolice.com, CURVED Montage)

Neue Foto-App von Google naht: Nachdem es bereits seit einer Weile Gerüchte gibt, dass Google seine Foto-App von Google Plus trennen will, sind nun Bilder der neuen Anwendung an die Öffentlichkeit gelangt. Demnach bietet die App verschiedene Ansichten für die Benutzeroberfläche, zwischen denen die Nutzer wählen können.

Dies gilt sowohl für den Aufnahmemodus als auch für die Foto-Bibliothek und den Modus zur Nachbearbeitung, berichtet Android Police. In der Fotobibliothek habt Ihr die Möglichkeit, Bilder nach Datum oder bestimmten Personen und Objekten zu sortieren. Außerdem soll es einen sogenannten "comfortable view" geben, in dem die Bilder so angezeigt werden, wie es derzeit bei Foto-Alben in Google Plus im Web der Fall ist.

Neue Interaktionsmöglichkeiten

Künftig habt Ihr die Möglichkeit, in der Übersicht Eurer Bilder mehrere Fotos mit einer einzelnen Wischgeste auszuwählen. Zudem wurde die "Autoawesome"-Funktion durch das sogenannte "Assistant"-Feature ersetzt. Dieses erstellt Euch automatisch Storys und Animationen; außerdem könnt Ihr damit Alben, Filme und Kollagen erstellen. Außerdem soll das Bearbeiten von Fotos einfacher werden, beispielsweise das Beschneiden von Bildern.

Erste Gerüchte zur Ausgliederung der Foto-App aus Google Plus gab es schon im Sommer 2014. Zuletzt hieß es im März 2015, dass die gemachten Fotos künftig nicht mehr automatisch mit dem eigenen Konto des sozialen Netzwerks verknüpft werden. Wenn die neue App offiziell angekündigt wird, werden wir Gewissheit zum vollen Funktionsumfang erhalten.


Weitere Artikel zum Thema
So viel sind Google, Face­book, Spotify und Co. den Nutzern wert
Christoph Lübben3
Mark Zuckerberg hat vielleicht doch nicht so viel zu grinsen: Facebook ist vielen Nutzern wohl nur wenig Geld wert
Laut einer Umfrage könnten viele Nutzer nur für eine hohe Summe im Jahr auf Google, Spotify, Netflix und Co. verzichten. Und wie ist es bei Facebook?
Amazon Echo und Co.: So viel Strom verbrau­chen Smart-Home-Geräte
Lars Wertgen
Der größte Echo saugt mit 2,6 Watt am Strom
Smart-Home-Geräte hören immer mit und stehen rund um die Uhr auf Abruf. Das verbraucht Strom – bei den einen mehr, bei anderen weniger.
Moto G6 soll Android P erhal­ten – Android Q nicht mehr
Lars Wertgen3
Auf monatliche Sicherheitsupdates müsst ihr bei dem Moto G6 verzichten
Das Moto G6 soll mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten, bekommt aber wohl nur wenige Updates. Immerhin Android P gibt es wohl noch.