Googles starbesetzter Oscar-Spot animiert zum Zurücklehnen

Eine weitere Kampfansage an Amazon Alexa: Mit einem Werbespot zu der Oscarverleihung 2018 wird der Google Assistant beworben. Genauer gesagt wird gezeigt, in welchen Lebenslagen ihr keinen Finger mehr rühren müsst – denn ihr könnt immerhin auf euren Assistenten via Sprachbefehl zurückgreifen. Google hat aber noch zwei weitere kurze Clips veröffentlicht.

Der gesamte Clip, den ihr oberhalb dieses Artikels findet, präsentiert euch ernste und lustige Beispiele für einen Einsatz des Google Assistant. In einer Situation kommt einer Frau unter der Dusche etwa eine witzige Idee, die sie niederschreiben möchte – was in dieser Situation wohl nicht sehr gut funktioniert. Mit dem Google Assistant könnte sie ihren Gedanken allerdings via Sprachbefehl festhalten. Eine weitere Situation die ihr womöglich kennt: Ihr sitzt im Auto am Steuer, erhaltet eine Nachricht nach der anderen, könnt (und dürft) aber nicht antworten. Auch in diesere Situation könnte euch ein Assistent und ein Sprachkommando weiterhelfen.

Ein Smart Home mit Google Assistant

In dem Video zeigt Google ebenfalls Vorteile von einem Smart Home. Wir sehen etwa eine Situation, in der ein Mann die Alarmanlage vom Haus ausgelöst hat, sich aber an den Code nicht erinnert. In einer anderen Szene stürzt eine Frau in ihrem Haus, weil sie den Lichtschalter nicht findet – smarte Lampen und ein "Okay Google, schalte das Licht an" hätten sie hiervor wohl bewahrt.

Google hat zudem zwei weitere Clips veröffentlicht, die aber jeweils nur 30 Sekunden lang sind. In dem ersten Video wird der Vorteil von der Remote-Funktion beworben. John Legend und Chrissy Teigen sitzen auf dem Sofa, sie sucht via Fernbedienung nach einer TV-Show und findet diese nicht – einfacher soll es mit dem Google Assistant und einem Sprachbefehl gehen.

Im dritten Filmchen sehen wir einen jungen Mann auf dem Weg zum Abschlussball. Er bekommt von seinem Vater an der Tür noch ein paar Ratschläge, wie man sich gegenüber Frauen verhält. Der Vormund ist allerdings nicht vor Ort, sondern auf der Arbeit. Er kommuniziert aus der Entfernung über eine Smart-Home-Kamera von Google Nest. Dieser Clip hat einen etwas ernsteren Ton und endet mit den Worten "Es beginnt Zuhause".

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