Instagram: Jeder Vierte verschickt Privatnachrichen

Instagram: Nur ein Viertel der Nutzer verwendet es für private Bildnachrichten
Instagram: Nur ein Viertel der Nutzer verwendet es für private Bildnachrichten(© 2014 Instagram, CURVED Montage)

Ein Viertel der Nutzer von Instagram verwendet Instagram Direct, die Option, private Konversationen über den Bilderdienst zu führen. Wie The Verge berichtet, sind das mehr als 45 Millionen Mitglieder des Netzwerkes.

Die mittlerweile fast 200 Millionen monatlich aktiven Instagram-User nutzen das soziale Bildernetz hauptsächlich, um Fotos mit dem Rest der Welt zu teilen oder diese zu betrachten. Von diesen 200 Millionen haben 25 Prozent schon einmal eine Nachricht per Instagram Direct versendet oder erhalten. Ein vollständiger Nachrichtendienst ist die Funktion allerdings nicht: Jedes Gespräch mit einem Freund müsst Ihr mit dem Versand eines Bildes beginnen.

Die Mehrheit nutzt Instagram Direct nicht

Warum die Mehrheit der Instagram-Nutzer die Funktion zum gezielten Versenden Ihrer Bilder noch nie verwendet hat, geht aus den Zahlen leider nicht hervor. Für viele ist die Möglichkeit, Bilder privat zu verschicken wohl eher die Aufgabe anderer Messenger wie Facebook oder WhatsApp. Nutzerkommentare deuten allerdings auch darauf hin, dass ein gewisser Teil der Instagram-Bevölkerung das Feature überhaupt nicht kennt. Die Facebook-Tochter sollte also darauf achten, dass sich das Wissen um neue Funktionen ihres Dienstes weiter ausbreitet. Nutzt Ihr die private Nachrichtenfunktion von Instagram – oder bevorzugt Ihr tatsächlich andere Messenger für die Konversationen unter Freunden?


Weitere Artikel zum Thema
Snap­chat lässt Euch jetzt Stories mit Euren Freun­den erstel­len
Marco Engelien
Snap Inc. arbeitet weiter an der Snapchat-App.
Snap Inc. erweitert die Story-Funktion von Snapchat. Ab sofort könnt Ihr zusammen mit Freunden Stories erstellen und bestimmen, wer sie sehen darf.
Google will die schlech­tes­ten Android-Apps bald vor Nutzern verber­gen
Guido Karsten1
Supergeil !6Schlecht programmierte Apps werden im Play Store bald nicht mehr so leicht zu finden sein
Google ist ebenso wie Apple darum bemüht, die Qualität der Anwendungen in seinem Store zu verbessern. Nun gibt es eine neue Strategie.
Googles Fuch­sia OS wird unab­hän­gig von Android entwi­ckelt
Guido Karsten
Die Google-Suche kann in Fuchsia jederzeit mit einer Wischbewegung aufgerufen werden
Googles Dave Burke hat sich während der Google I/O auch zu Fuchsia OS geäußert. Ihm zufolge könnte sich das Betriebssystem noch deutlich verändern.