iPhone 7 überlebt und filmt Droptest aus 30 Kilometern Höhe

Üblicherweise werden neue Smartphones einem Droptest unterzogen, bei dem das Gerät etwa aus Hüfthöhe fallen gelassen wird. Damit soll überprüft werden, wie gut die Überlebenschancen des Smartphones im Fall eines Missgeschicks stehen. Der YouTuber TechRax ist allerdings dafür bekannt, gern zu übertreiben. Er simuliert den Sturz eines iPhone 7 aus einer Höhe, die wohl nur die wenigsten Menschen je erreichen werden.

Für sein neuestes Experiment hat der YouTuber sich einen Wetterballon besorgt, der ein Gestell, an dem das iPhone 7 befestigt wird, in luftige Höhen transportieren soll. Neben dem Apple-Smartphone nimmt auch ein starker GPS-Empfänger an der Reise Teil, der es TechRax später ermöglichen soll, das Testobjekt wiederzufinden und die Route nachzuvollziehen.

Video aus schwindelerregender Höhe

Für beeindruckende Bilder von der spektakulären Reise soll das iPhone 7 selbst sorgen. Auf dem Trägergestell befestigt filmt es die komplette Reise. Wie TechRax erklärt, ging er eigentlich davon aus, dass sein Smartphone wohl in einem Radius von etwa 10 Kilometern landen beziehungsweise abstürzen wird. Stattdessen durchquerte der Ballon aber den ganzen US-Staat Kalifornien, um später in einem Indianerreservat in Nevada zu Boden zu fallen.

Nach einer verhältnismäßig aufwendigen Suche, konnte der YouTuber das iPhone 7 dank des Peilsenders aufspüren. Obwohl der Zustand des Ballons vermuten lässt, dass dieser geplatzt ist und das Smartphone ungebremst zu Boden gestürzt ist, weist das Gerät kaum Blessuren auf. Ein paar Beulen und Kratzer sind zwar zu sehen, doch war wohl nicht zu erwarten, dass der Bildschirm einen Sturz aus dieser Höhe überstehen wird – ein Wetterballon kann schließlich bis zu 30 Kilometer hoch steigen. Bevor das Video endet, zeigt der YouTuber noch ein paar beeindruckende – wenn auch etwas wackelige – Aufnahmen von der langen Reise des iPhone 7.

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