iPhone 8: OLED-Version soll teuerste Modellvariante werden

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Noch ist unklar, ob das iPhone 8 den zahlreichen Designer-Konzepten überhaupt ähnlich sein wird
Noch ist unklar, ob das iPhone 8 den zahlreichen Designer-Konzepten überhaupt ähnlich sein wird(© 2016 YouTube/TechDesigns)

Rund um das iPhone 8 existieren bereits zahlreiche Gerüchte: Demnach soll das Smartphone in mehreren Varianten erscheinen und womöglich besitzt eine davon ein OLED-Display. Dieses Modell könnte das teuerste werden, wie The Wall Street Journal berichtet.

Ein Grund dafür soll sein, dass die Produktion dieser Bildschirme teurer als die Herstellung von LCDs ist. Zudem soll Apple auch an OLED-Displays arbeiten, die dünner und besser als die diejenigen, die in Samsung-Geräten zum Einsatz kommen. Diese Ambition könnte ebenfalls darauf hindeuten, dass ein iPhone 8 mit diesem Bildschirm das teuerste Modell der kommenden Produktlinie werden könnte.

Angeblich 10 Prototypen in Arbeit

Passend für ein Premium-Smartphone bieten OLED-Displays zum Beispiel bessere Farben und Kontraste als LCDs. Zudem sind diese Bildschirme flexibel und können dementsprechend gebogen werden, was neue Designs ermöglicht. Bisher hat Apple diese Anzeigen nur in der Apple Watch und dem MacBook Pro (2016) verbaut. Ob die Technologie letztendlich wirklich 2017 im kommenden iPhone 8 zum Einsatz kommt, steht allerdings noch nicht fest.

Laut Brancheninsidern soll Apple nämlich an ganzen 10 Prototypen arbeiten. Klar ist: Natürlich werden nicht alle dieser Modelle erscheinen, erwartet werden maximal drei Varianten. Womöglich ist die Veröffentlichung eines iPhone 8 mit OLED-Display aber auch davon abhängig, ob die Zulieferer diese Bildschirme in ausreichenden Mengen produzieren können. Angeblich wurden diese schon dazu aufgefordert, die Produktion zu erhöhen und Prototypen des Displays einzureichen. Handfestes wissen wir aber erst zur Keynote 2017, wenn das iOS-Gerät offiziell vorgestellt wird.

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