John McAfee: Galaxy Note 3 ist das ideale Smartphone

Supergeil !8
Ein wenig exzentrisch ist John McAfee ja – das wird auch in einem jüngsten Interview deutlich
Ein wenig exzentrisch ist John McAfee ja – das wird auch in einem jüngsten Interview deutlich(© 2014 Youtube/JohnMcAffee)

Ein wenig exzentrisch ist John McAfee ja: In einem Interview erklärt der Sicherheitsexperte nun, dass er alle zwei Wochen sein Smartphone wechselt – nur um auf Nummer sicher zu gehen, dass weder die NSA noch andere Geheimdienste ihn abhören. Auch zu seinen technischen Vorlieben äußert er sich, seien es Apps, Smartphones oder Waffen.

Auf UseThis.com erzählt der Sicherheitsexperte und Unternehmensgründer, auf welche Hard- und Software er setzt. Dem 68-Jährigen ist es demnach besonders wichtig, dass er die Daten seines Mobiltelefons schnell übertragen kann – denn er wechselt sein Gerät alle 14 Tage, damit seine Daten nicht von Unbefugten abgefangen werden.

Wechsel vom iPhone und iPad mini zum Samsung Note 3

Ursprünglich war das iPhone hierfür seine erste Wahl, nun ist er auf Android-Smartphones von Samsung umgestiegen – mittlerweile nutzt er fast ausschließlich ein Samsung Galaxy Note 3. Dieses lasse sich so komfortabel bedienen, dass er es auch seinem iPad mini vorzieht. Seine Lieblings-Apps ist zum einen der kostenlose Smart Voice Recorder, mit dem er bei einem Telefonat beide Seiten des Gesprächs aufzeichnen kann. Zum anderen nutzt er die App Radio Paradiso, um all die Musik zu hören, die der Rest der Welt bereits vergessen hat.

Auch wichtig: Schusswaffen, Espresso und Forschungschemikalien

In dem Interview erzählt John McAfee auch, welche Hardware ihm abseits des Galaxy Note 3 noch wichtig ist – wenn es um die nationale Sicherheit geht, setzt er voll und ganz auf eine halbautomatische Waffe vom Kaliber .22 mit Schalldämpfer. Daneben braucht er seinen sehr starken Espresso und Forschungschemikalien aus China, mit denen er auch komplizierte Gleichungen im Kopf lösen kann. Und wann er auf die besten Ideen bei der Entwicklung von Sicherheitsanwendungen kommt? Beim Sex natürlich.


Weitere Artikel zum Thema
Galaxy S7-Update belegt: Mit Nougat wird aus TouchWiz Samsung Expe­ri­ence
Her damit !6Samsung Experience auf dem Galaxy S7 Edge: Mit Android Nougat sagt TouchWiz offenbar Goodbye
Alles anders mit Android Nougat: In der neuesten Beta-Version für das Galaxy S7 soll die Benutzeroberfläche nicht mehr TouchWiz heißen.
Galaxy S7 Edge in Pearl Black: Samsungs Diamant­schwarz kommt im Dezem­ber
3
Peinlich !9Das Galaxy S7 Edge in Pearl Black besitzt offenbar eine spiegelnde Oberfläche
Das Galaxy S7 Edge in Pearl Black: Samsungs Flaggschiff könnte im glänzenden Schwarz auf den Markt kommen – inklusive Speicherupgrade.
Android: App-Upda­tes sollen künf­tig mehr als 50 Prozent klei­ner sein
Christoph Groth
App-Updates unter Android sollen künftig kleiner werden
Google gibt bekannt, dass App-Updates im Schnitt künftig rund zwei Drittel kleiner sein sollen – in manchen Fällen sogar bis zu 90 Prozent.