Kuri: die süßeste Erfindung, seit es Smart Home gibt

Her damit !31
Kuri: Süßer geht Smart Home nicht.
Kuri: Süßer geht Smart Home nicht.(© 2017 Mayfield Robotics)

Egal ob Amazon Echo oder Google Home: Bisher stehen die Assistenten in Eurem Smart Home nur herum. Ganz anders Kuri: Der Roboter rollt durch die Wohnung und sieht dabei ganz schön niedlich aus.

Kuri blick drein, als wäre er einem Pixar-Film entsprungen. Mit seinen zwei Augen kann er verschiedene Gesichtsausdrücke imitieren und zum Beispiel aufgeregt oder traurig wirken. Technisch bietet der Roboter gar nicht so viel, aber trotzdem wünscht man ihn sich als neues Familienmitglied.

Überwachungskamera, Bluetooth-Lautsprecher und Smart Home-Steuerung

Kuri bewegt sich auf Rollen durch die Wohnung und erkennt dabei seine Umgebung. Er kann Euch folgen und erkennt von alleine Hindernisse. Den Grundriss der Wohnung hat er schnell verinnerlicht und findet so bei Bedarf seine Ladestation.

Hinter den zwei Augen von Kuri befinden sich zwei Full-HD-Kameras, mit denen Ihr auch in Abwesenheit einen Rundgang durch die Wohnung machen könnt, um nach dem Rechten zu sehen. Zusätzlich fungiert Kuri als Bluetooth-Lautsprecher und kann auch mit Kindern spielen. Über die Kuri-App für iOS und Android könnt Ihr mit Hilfe des Roboters noch weitere Gadgets im Smart Home steuern.

Mit "Hey Kuri" beginnt der Roboter auf Eure Kommandos zu hören – oder wenn Ihr ihm über den Kopf streichelt. Kuri ist allerdings weniger wortgewandet als die anderen smarten Assistenten. Er spricht nur "robotisch". Seine drei Geräusche bedeuten "Hallo", "Ja" und "Nein".

Preis und Verfügbarkeit

Herstellt wird Kuri von der Firma Mayfield Robotics, die wiederum zum Bosch-Konzern gehört. Den Roboter könnt Ihr derzeit vorbestellen – zumindest in den USA für 699 Dollar. Ende 2017 soll er dann ausgeliefert werden.


Weitere Artikel zum Thema
"Fort­nite"-Update: Die In-Game-Turniere sind da
Francis Lido
In "Fortnite"-Turnieren erhaltet ihr für ausgeschaltete Gegner Punkte
Es wird ernst: "Fortnite" bietet nun einen Turniermodus, der den Wettbewerb zwischen den Spielern intensivieren dürfte.
Portal: Face­book nimmt es mit dem Daten­schutz doch nicht so ernst
Christoph Lübben
Portal ermöglicht Videotelefonie, im Gegenzug erhält Facebook Daten über Anrufe
Mit Portal hat Facebook einen smarten Lautsprecher inklusive Display vorgestellt. Offenbar sammelt das Gerät mehrere Nutzerdaten.
KiKa-Player: Kinder­ka­nal-App für Smart­pho­nes und Tablets gest­ar­tet
Christoph Lübben
Der KiKa-Player dürfte besonders in Kombination mit einem Tablet praktisch sein (Bild: Samsung Galaxy Tab S4)
Der KiKa-Player startet und sorgt für ein großes Angebot an Sendungen für Kinder. Dem Video-Streaming-Dienst mangelt es aber an einer Download-Option.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.