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Wie iPhone 13 Pro: MacBook soll größte Apple-Neuerung erben

MacBook auf einem Tisch
MacBook Pro 2021: Die Notebooks könnten ein starkes Feature des iPad Pro erhalten (© 2018 CURVED )

Schon bald wird Apple vermutlich das neue MacBook Pro für 2021 auf dem endlich offiziell angekündigten Event vorstellen. Kurz vor der Präsentation sind nun Informationen zu den neuen Pro-Modellen aufgetaucht, die ein Feature vorhersagen, das wir bereits vom iPad Pro und iPhone 13 Pro kennen.

Am 18. Oktober steht das nächste Apple-Event an und mit großer Wahrscheinlichkeit wird Apple die neuen professionellen MacBooks mit eigenem Chipsatz in einer 14- sowie 16-Zoll-Variante vorstellen. Ein verlässlicher Analyst hat nun wenige Tage vor der Enthüllung ein etwas überraschendes Detail über die Ausstattung des MacBook Pro für 2021 verraten: Die neuen Modelle sollen mit einem 120-Hz-Display und miniLED-Technologie ausgestattet werden.

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MacBook Pro 2021 mit ProMotion-Display

Vor allem Gamer kommen bei Windows-Laptops schon eine Weile in den Genuss von besonders flüssigen Darstellungen auf einem High-Refresh-Bildschirm mit 120 Hz (oder mehr). Nutzer von Notebooks des Unternehmens aus Cupertino mussten sich bis dato mit gewöhnlichen 60 Hz begnügen. Außerhalb der Laptop-Sparte kennen wir dieses Feature bei Apple bereits unter der Bezeichnung "ProMotion Display", das erstmals mit dem iPad Pro eingeführt wurde und mittlerweile auch im neuen iPhone 13 Pro (Max) zu finden ist. Ross Young, eine sehr verlässliche Quelle, hat auf Twitter geäußert, dass die MacBook Pros die Technologie übernehmen würden.

Wie schon beim iPad Pro sind angeblich Sharp und LG Display für die Panels der MacBooks verantwortlich. Diese Einschätzung kommt etwas überraschend, da man bis jetzt zwar miniLED-Displays erwartet hat, aber eine hohe Bildwiederholrate nicht im Raum stand. Während Young die miniLED-Technologie als garantiert einstuft, bleibt er bei der Hertz-Zahl jedoch "nur" vorsichtig optimistisch. Sollte Apple die MacBooks tatsächlich mit solchen Bildschirmen ausstatten, wäre dies ein weiteres, starkes Argument für die ohnehin schon überzeugenden Notebooks mit Apple-Chipsatz.

Schwer schlagbares Gesamtpaket?

Seit der Veröffentlichung der MacBooks mit M1-Chipsatz haben einst als zu teuer verschriene MacBooks im Vergleich zur Windows-Konkurrenz die Messlatte im Preis-Leistungs-Verhältnis und bei der Effizienz merklich höher gelegt. Selbst die Basiskonfiguration des MacBook Air M1 (hier mit Vertrag) zeigt eine erstaunliche Performance und eine für andere Notebooks schwer zu schlagende Akkulaufzeit. Im gleichen Preissegment für Windows-Rechner gibt es kaum Laptops mit einer ähnlichen Balance.

Oft köderten andere Hersteller mit Features wie einer hohen Bildwiederholrate, einem Touch-Display oder hohen Auflösungen. Neben der angeblich noch leistungsstärkeren Version des M1 (M1X oder M2) sollen die neuen MacBooks laut dem Leaker Dylan zudem mindestens 16 GB RAM und 512 GB Festplattenspeicher besitzen. Ein Gesamtpaket, das Apple noch mehr von Intel-Alternativen absetzen könnte – sollte der Preis stimmen. Welche Hardware letztlich tatsächlich vorgestellt wird, bleibt natürlich noch abzuwarten. Wir sind auf den 18. Oktober gespannt.

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