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Apple MacBook Pro M1 vs MacBook Air: Welcher Laptop lohnt sich?

MacBook Pro 13 (2020) mit M1 Chip
MacBook Pro M1 vs. MacBook Air: Apples 13,3-Zöller im Vergleich (© 2020 Apple )
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Apple kündigte im letzten Jahr eine Revolution an: Macs verabschieden sich von Intel-Prozessoren und wechseln zu Apples M1-Chips. Für das MacBook Pro M1 und MacBook Air bedeutet das: deutlich mehr Performance und Ausdauer. Wir zeigen euch die Gemeinsamkeiten beider Geräte – und die Unterschiede.

Inhaltsverzeichnis

Beide aktuellen MacBooks haben von Apple einen neuen M1-Chip aus dem eigenen Hause spendiert bekommen. Während man vorher beim Konfigurieren der Notebooks noch zwischen verschiedenen Intel-Prozessoren wählen konnte und die Pro-Modelle prinzipiell stärkere Prozessoren hatten, muss man nun genauer hinschauen, um Unterschiede zwischen MacBook Pro und Air zu finden.

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Technische Daten: MacBook Pro M1 vs. MacBook Air

Wenn ihr die Unterschiede zwischen dem MacBook Pro und MacBook Air schnell vergleichen wollt, findet ihr hier die wichtigsten technischen Daten der zwei Apple-Mobilrechner auf einen Blick:

MacBook Pro
  • Display: 13,3 Zoll (2.560 x 1.600 Pixel, 500 Nits, P3-Farbraum, True Tone)
  • Chip: Apple M1 mit 8‑Core-CPU, 8‑Core-GPU und 16‑Core Neural Engine
  • RAM: 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher
  • SSD: 256 GB bis 2 TB
  • Akku: Bis zu 20 Stunden (61-Watt-Ladeadapter)
  • Tastatur: Magic Keyboard mit Touch Bar und Touch ID
  • Webcam: 720p-FaceTime-Kamera
  • Lautsprecher: Stereolautsprecher mit hoher Dynamik und Dolby Atmos
  • Anschlüsse: 2x USB-C (Thunderbolt/USB 4), Audioanschluss
  • Kabellose Verbindung: 802.11ax Wifi 6, Bluetooth 5.0
  • Gewicht: 1,4 kg
  • Maße: 30,41 cm x 21,24 cm x 1,56 cm
  • Farben: Silber, Space Grau

Apple bietet das MacBook Pro mit 13-Zoll-Display in zwei vorkonfigurierten Varianten an, die sich nur beim internen SSD-Speicher unterscheiden. Der Apple-M1-Chip wird in beiden Fällen mit vollem Potenzial verbaut. Während des Bestellprozesses könnt ihr RAM und internen Speicher wie gewohnt anpassen. Das 16-Zoll-Modell wird aktuell nicht mit dem hauseigenen M1-Chip angeboten.

MacBook Air
  • Display: 13,3 Zoll (2.560 x 1.600 Pixel, 400 Nits, P3-Farbraum, True Tone)
  • Chip: Apple M1 mit 8‑Core-CPU, 7/8‑Core-GPU und 16‑Core Neural Engine
  • RAM: 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher
  • SSD: 256 GB bis 2 TB
  • Akku: Bis zu 18 Stunden (30-Watt-Ladeadapter)
  • Tastatur: Magic Keyboard mit Touch ID
  • Webcam: 720p-FaceTime-Kamera
  • Lautsprecher: Stereolautsprecher mit Dolby Atmos
  • Anschlüsse: 2x USB-C (Thunderbolt/USB 4), Audioanschluss
  • Kabellose Verbindung: 802.11ax Wifi 6, Bluetooth 5.0
  • Gewicht: 1,29 kg
  • Maße: 30,41 cm x 21,24 cm x 0,41–1,61 cm (Keilform)
  • Farben: Silber, Space Grau, Gold

Das MacBook Air bietet Apple vorkonfiguriert in zwei Varianten mit jeweils 8 GB RAM und entweder 256 GB oder 512 GB SSD an. Die günstigere Konfiguration nutzt dabei einen M1-Chip mit einer Grafikeinheit, die einen deaktivierten Kern besitzt und mit sieben GPU-Kernen ausgeliefert wird. Die teurere Konfiguration nutzt alle 8 Kerne der GPU. RAM und Arbeitsspeicher können dann während des Bestellprozesses angepasst werden.

Gehäuse: Bunteres MacBook Air

Beide MacBook-Modelle setzen zwar auf die gleiche Displaydiagonale, doch beim Gehäuse verfolgt Apple verschiedene Ansätze. Während das MacBook Air die seit Jahren gewohnte Keilform aufweist, kommt das MacBook Pro ohne Unterschiede bei der Gehäusedicke aus – letzteres Modell hat zugeklappt eine gleichmäßige Höhe von 1,56 cm. Beim Air liegt der Wert zwischen 0,41 und 1,61 cm. Zudem hat das Air mit 1,29 kg einen kleinen Gewichtsvorteil gegenüber dem MacBook Pro (1,4 kg). Bezüglich der Gehäusefarben hat das MacBook Air mehr zu bieten als das Pro-Modell: Beide Mobilrechner sind in den Farben Silber und Space Grau erhältlich – das MacBook Air gibt es außerdem in einem edlen Goldton.

MacBook Air 2020 (Tastatur)
Nur das MacBook Air gibt es in goldener Farbe (© 2021 Apple )

Display: Pro-Modell trotzt dem Sonnenschein

Die Geräte bieten die von den Vorgängermodellen bekannte Displaydiagonale von 13,3 Zoll. Hinsichtlich der Bildschirmqualität ist das 2020er MacBook Air mit M1-Chip näher an das MacBook Pro gerückt. Da das MacBook Air inzwischen auch den erweiterten P3-Farbraum unterstützt, seht ihr Inhalte sowohl beim Air- als auch Pro-Modell in ihrer ganzen Farbpracht. Dank der hohen Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln (227 ppi) zeigen beide MacBooks Texte und anderen Content gestochen scharf an.

Nur bei der Helligkeit merkt ihr Unterschiede: Mit maximal 500 Nits ist das MacBook Pro etwas heller als das MacBook Air (400 Nits). Das ist etwa dann ein Vorteil, wenn ihr beispielsweise im Sommer bei starkem Sonnenschein mit dem Laptop draußen arbeiten möchtet.

MacBook Air 2020 (Display)
Beide Modelle haben hervorragende Displays für Fotos, Videos und mehr (© 2021 Apple )

Tastatur und Trackpad: Touch macht den Unterschied

Die verbauten Tastaturen sind praktisch gleich. Jedoch könnten manche Nutzer das Tippgefühl des MacBook Air als etwas angenehmer empfinden, da die schräge Keilform der Handablage zugutekommt. Ein weiterer Unterschied findet sich auf der obersten Tastaturreihe. Während Apple beim MacBook Air normale Funktionstasten verbaut, verfügt das Pro-Modell über die Touch Bar. Über diesen schmalen Display-Streifen erhaltet ihr eine dynamisch an die jeweilige App angepasste Touch-Oberfläche. Der Fingerabdrucksensor ist in beiden Tastaturen integriert. Euer Workflow entscheidet darüber, ob ihr die Touch Bar des MacBook Pro oder die Funktionstasten des MacBook Air lieber mögt.

MacBook Pro 2020 (Touch Bar)
Die Touch Bar ist ein exklusives Feature des MacBook Pro (© 2021 Apple )

Wer beim Trackpad genau hinschaut, erkennt einen weiteren Unterschied: Die Touch-Fläche des MacBook Pro ist größer als die des Air. Ob das ein Vorteil ist, entscheidet euer individueller Geschmack.

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Leistung: Unterschied beim MacBook Pro und Air?

Apple verwendet bei beiden Rechnern den pfeilschnellen M1-Chip, der früheren Intel-Varianten leistungsmäßig davonfliegt. Die Basisvariante des MacBook Air mit 256 GB Speicher bietet eine 7‑Core-GPU, was ein Grafik-Kern weniger als beim MacBook Pro (8 Core) ist. Trotzdem kann das Air von der Performance her gut mit dem Pro mithalten. Nur wer Spiele-bedingt oder wegen anderer Apps auf brachiale Grafikleistung angewiesen ist, spürt die diesbezüglichen Vorteile des Pro-Modells.

Für alle anderen Nutzer, die ihr MacBook als gewöhnlichen Rechner beispielsweise im Home Office nutzen, genügt das Air – zumal ihr das Modell gegen Aufpreis auch mit einer 8-Core-GPU bestücken könnt. Ab einer Konfiguration mit 512 GB Speicher steht der Extra-Kern zur Verfügung.

MacBook Pro 2020 (Videobearbeitung)
MacBook Pro (2020) – Powerpaket für Videobearbeitung und mehr (© 2021 Apple )

Akku: Starke Ausdauer

Zusätzlich zum massiven Performance-Sprung der M1-Macs profitiert ihr von den deutlich gestiegenen Akkulaufzeiten. Das aktuelle MacBook Air schafft laut Apple-Angaben – abhängig von der jeweiligen Nutzung – bis zu 18 Stunden ohne Steckdose. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell mit Intel-Prozessor brachte es nur auf bis zu 12 Stunden. Beim MacBook Pro legt Apple sogar noch eine Schippe drauf. Bis zu 20 Stunden sind mit einer Akkuladung möglich.

Unserer Erfahrung nach verbrauchen die Geräte zudem so gut wie keine Energie im Standby-Modus. Nutzt ihr das MacBook Pro oder Air täglich nur für wenige Stunden, kommt ihr mehrere Tage mit nur einer Ladung aus.

Lautsprecher, Mikrofon und Lüfter

Zusätzlich zu den großen Kategorien wie Display oder Akkulaufzeit unterscheiden sich die beiden Apple-Rechner auch in anderen Bereichen:

Lautsprecher: Die Lautsprecher beider Modelle sind für Laptop-Verhältnisse außergewöhnlich hochwertig. Während das Air bei der Maximallautstärke leicht vorne liegt, deckt das Pro-Modell das gesamte Frequenzspektrum besser ab – Höhen, Mitten und Bässe klingen so gleichermaßen gut. Zudem unterstützen die zwei Geräte den hochwertigen Standard "Dolby Atmos" für raumgreifenden Klang.

Mikrofon: Wenn ihr großen Wert auf die Qualität des Mikrofons legt, ist das MacBook Pro die interessantere Option. Während sich das Air bereits gut für Telefonate und Videochats eignet, hebt das MacBook Pro Sprachaufnahmen auf ein noch höheres Level. Apple spricht von Mikrofonen mit "Studioqualität" – so seid ihr in Online-Meetings oder Telefonaten mit Freunden hervorragend zu verstehen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ihr über das Pro-Modell sehr klar klingt. Das geht schon sehr in Richtung Studio-Mikro. Die Qualität eines separaten hochwertigen Mikrofons ist natürlich immer noch deutlich besser.

Lüfter: Um es kurz zu machen – das MacBook Air hat keinen aktiven Lüfter. Selbst bei maximaler Prozessorbelastung bleibt der mobile Apple-Rechner entsprechend lautlos. Beim MacBook Pro verbaut Apple dagegen einen Lüfter. Doch keine Sorge: Bei Alltagsaufgaben wie Internetsurfen, Mail oder Musik-Wiedergabe bleibt bleibt der Lüfter aus. Nur bei leistungsintensiven Tasks wie Videobearbeitung schaltet das Pro-Modell den Lüfter nach einer gewissen Zeit ein – auch dann aber nur sehr dezent.

Apple hat sich bei der Pro-Variante für einen aktiven Lüfter entschieden, damit der Mobilrechner über einen längeren Zeitraum am Stück im Hochleistungsbetrieb arbeiten kann. Das Air fährt die Leistung bei zu viel Wärme hingegen etwas herunter. Etwa 10 bis 25 Prozent an Leistungsminderung erwarten euch bei lang anhaltender Last. Sprich: Wenn ihr dem M1-Chip so viel abfordert, dass er voll ausgereizt wird. Das passiert vorrangig bei energiehungrigen Apps bei Games und Videoschnitt. Wer mehr Browser und Office-Anwendungen nutzt, bringt den M1 kaum an seine Grenzen.

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Apple MacBook Air vs. MacBook Pro M1: Fazit

Dank des verbauten M1-Chips liegen die beiden Apple-Geräte leistungsmäßig praktisch auf Augenhöhe. Hier gibt es kaum einen Unterschied zwischen MacBook Air und Pro. Nur das Basismodell des MacBook Air hat eine leicht abgespeckte Grafikeinheit. Der Akku des MacBook Pro hält zudem länger durch. Ebenso leuchtet dessen Display etwas heller. Es sind aber allesamt keine weltbewegenden Unterschiede. Das Pro lohnt sich insbesondere für anspruchsvolle Aufgaben wie Videobearbeitung. Zudem ist es auch längeren Zeiträumen unter Last gewachsen, ohne die Leistung zu mindern. Für alles andere reicht das günstigere und leichtere MacBook Air locker aus.

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