Macbook Pro könnte komplett auf klassische USB-Ports verzichten

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Das neue MacBook Pro könnte so aussehen wie in diesem inoffiziellen Konzept
Das neue MacBook Pro könnte so aussehen wie in diesem inoffiziellen Konzept(© 2016 Martin Hajek)

USB-C only? Wenn Apple das 2016er MacBook Pro wie erwartet im Oktober vorstellt, könnte uns ein Gerät ganz ohne traditionelle Anschlüsse erwarten. Dem für gewöhnlich gut informierten japanischen Blog Macotakara zufolge gebe es Hinweise auf einen Verzicht von USB 2.0, Thunderbolt 2 und MagSafe.

Diese Informationen will das Blog von einem "verlässlichen chinesischen Zulieferer" erhalten haben. Das soll dabei nicht nur für das 2016er MacBook Pro gelten, sondern auch für das MacBook Air. Letzteres soll zudem nur noch in einer Variante mit 13-Zoll-Display erscheinen – die kleinere 11-Zoll-Ausführung soll Gerüchten zufolge wegfallen.

Killt Apple auch im MacBook Pro die Klinke?

Mit dem Umstieg auf USB-C gebe Apple zudem die Unterstützung von Thunderbolt 2 auf und setze bei den neuen Geräten vollständig auf Thunderbolt 3, der über einen USB-Anschluss vom Typ C verfügt. Sollten die Angaben stimmen, dann müssten Käufer des neuen MacBook Pro auf Adapter setzen, wenn sie Zubehör der Vorgängergeräte weiterverwenden möchten. Bleibt die Frage nach dem Kopfhöreranschluss.

Eigentlich hatten wir erwartet, dass das MacBook Pro als Arbeitstier genug Platz im Gehäuse mitbringt, um auch Anschlüsse abseits von USB-C zu beherbergen. Nachdem Apple aber zuletzt die Klinke beim iPhone 7 gekillt hat, scheint nach dem Leak von Macotakara alles offen zu sein. Jan hat darüber hinaus alle sonstigen wahrscheinlichen Features der 2016er Macs für Euch zusammengefasst.


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