Moov Now vorgestellt: Die Fitness-Fußfessel kann jetzt mehr

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Der Moov Now steht in vier verschiedenen Farben zur Auswahl.
Der Moov Now steht in vier verschiedenen Farben zur Auswahl.(© 2015 Moov)

Die Fitness-Fußfessel wird noch besser: Der Moov Now hat nicht nur ein neues Design erhalten, sondern auch eine längere Batterielaufzeit. Plus: Das Wearable fungiert jetzt nicht nur als Personal Coach, sondern begleitet Euch als Fitnesstracker durch den ganzen Tag.

Den ersten Moov habe ich bereits für Euch getestet und war sehr angetan. Jetzt hat der Hersteller mit dem Moov Now die zweite Generation vorgestellt, die zum Fitnesstracker für den ganzen Tag wird und nicht mehr nur ein Personal Coach beim Sport ist. Darüber hinaus warten mehrere sinnvolle Veränderungen auf Euch. Zudem ist das Wearable vor allem für Kurzentschlossene deutlich günstiger geworden.

Fitnesstracker und Personal Coach

Im Vergleich zum Vorgänger sieht der Moov Now nicht mehr wie eine schlichte Uhr aus, sondern ist kleiner und hat ein paar Designelemente erhalten, die ihm vorher komplett fehlten. Die Löcher im Band lassen beim Sport mehr Luft an die Haut und es kommt Farbe ins Spiel. Bisher war das nur der Fall, wenn die LED aufleuchtete. Aus Nutzersicht meiner Meinung nach ist die beste Veränderung, dass in dem Wearable kein Akku mehr sitzt, den man alle paar Tage aufladen muss, sondern eine Knopfzellen-Batterie, die das Gadget für bis zu sechs Monate mit Strom versorgen soll - was bei anderen Wearables wie dem Jawbone Up Move oder dem Misfit Flash gut klappt.

Zusammen mit der Moov-App wird der Fitnesstracker zum Personal Coach an Eurem Fuß- oder Handgelenk. Wie schon sein Vorgänger überwacht der Moov Now Eure Bewegungen, die App analysiert sie und gibt Hinweise für ein besseres Training und weist auch auf Fehler beim Laufen, Schwimmen, Radfahren, Boxen oder Workouts hin. Bisher gab es für jede Sportart eine eigene App. Mit dem Moov Now wird sich das ändern: Ihr findet in einer App alle Sportarten.

Wer sich schnell für den Moov Now entscheidet, kann ihn jetzt für 59,99 Dollar vorbestellen. Später soll er 99 Dollar kosten. Für den Versand kommen jeweils noch einmal 20 Dollar hinzu, sodass Ihr umgerechnet rund 73 oder später 108 Euro zahlt. Insgesamt sind es aber immer noch 20 Dollar weniger als für den Vorgänger.

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