Nicht erfüllbar: Apple Watch-App-Guidelines korrigiert

Supergeil !7
Apple Watch-Entwickler benötigen doch keinen App-Screenshot
Apple Watch-Entwickler benötigen doch keinen App-Screenshot (© 2014 Apple)

Die Apple Watch beschert den Entwicklern Sorgenfalten: Apple hat im Vorfeld des Release seiner Smartwatch für Verwirrung unter den Drittanbietern von Apple Watch-Apps gesorgt. Schuld daran ist eine Formulierung in der Entwickler-Dokumentation, wie 9To5Mac berichtet.

Der entsprechende Passus in dem Text besagt, dass Apple Genehmigungen für eine Apple Watch-App nur dann erteilt, sofern ein Screenshot von der Anwendung vorliegt, der von der Apple Watch selbst stammt. Dies gestaltet sich für die meisten Entwickler jedoch als relativ schwierig, da kaum jemand das Wearable vor seinem offiziellen Release am 24. April zu Gesicht bekommt. Lediglich ausgewählten Partnern gestatten die Kalifornier vorab den Zugang zur Hardware des Wearables.

Apple Watch muss doch keinen Mangel an Apps befürchten

Die Passage in der Entwickler-Dokumentation ließ deshalb zuletzt Befürchtungen aufkommen, dass es für die Apple Watch nur sehr wenige Drittanbieter-Apps zu ihrem Release geben würde. Doch mittlerweile hat Apple seine dubiose Screenshot-Forderung heimlich, still und leise wieder verschwinden lassen. Entwickler können die notwendigen Bilder stattdessen per iOS-Simulator auf ihrem Mac erstellen.

Dadurch besteht für Drittanbieter die große Möglichkeit, eine Vielzahl an Apps zum Start der Apple Watch genehmigt zu bekommen. Seit Kurzem gibt es auch bereits die ersten Informationen über kommende Gadgets, Games und Anwendungen für die Apple Watch. Welche Spielereien und praktischen Tools sich genau auf der Smartwatch aus Cupertino finden werden, erfahren wir ab dem 24. April.


Weitere Artikel zum Thema
WhatsApp für iOS erlaubt schon bald Teilen von bis zu 30 Bildern auf einmal
Michael Keller
WhatsApp für iOS soll in naher Zukunft ein Update erhalten
WhatsApp für iOS soll bald ein praktisches Feature erhalten: Künftig könnt Ihr offenbar mit der App bis zu 30 Bilder auf einmal verschicken.
Nintendo Switch: Die Liste der zusätz­li­chen Kosten wird immer länger
Stefanie Enge
Peinlich !16Die Nintendo Switch bringt viele Kosten mit sich und ist dadurch eigentlich genauso teuer wie die technisch überlegenen Konsolen von Sony und Microsoft
Die Nintendo Switch kostet etwa 330 Euro – doch da kommen noch einige Kosten obendrauf, bis Ihr komfortabel losspielen könnt.
Google Allo: Update bringt Chrome Custom Tabs und verspricht Span­nen­des
Marco Engelien
Her damit !5Allo
Google Allo erhält das Update auf die Version 5.0. In der könnt Ihr Links direkt im Messenger öffnen. Ein spannenderes Feature kommt erst später.