Razers Nabu Watch ist ein Wearable von Gamern für Gamer

Die Razer Nabu Watch ist nicht allzu smart, dafür aber umso ausdauernder
Die Razer Nabu Watch ist nicht allzu smart, dafür aber umso ausdauernder(© 2016 Razer)

Mit der Nabu Watch präsentiert Peripherie-Hersteller Razer im Rahmen der CES 2016 seine erste Smartwatch – eine aufgebohrte Fassung des Nabu-Smartbands. Zu den Vorzügen zählen ein beleuchtetes Display, eine robuste Hülle sowie ein separates Display für die Zeitanzeige.

Der Hauptbildschirm der Razer Nabu ist Monochrom-Screen mit einer Auflösung von 128 x 16 Pixeln, der eingehende Messages und E-Mails vom Smartphone in leuchtendem Grün anzeigt. Eine Akkuladung reicht dabei für etwa eine Woche, ehe die Smartwatch wieder ans Netz muss – für ein Wearable schon eine gute Laufzeit, wo Apple Watch und Co. oft nur einen Tag durchhalten.

12 Monate Laufzeit als reine Uhr

Für die Zeitanzeige hat Razer der Nabu Watch allerdings noch eine separate Zeitanzeige spendiert, die sich über eine Knopfzellenbatterie speist. Laufzeit: bis zu zwölf Monate. So müsst Ihr nicht auf die Grundfunktion verzichten, wenn die smarten Features aufgrund eines leeren Akkus schon nicht mehr nutzbar sind. Wem die Standardausführung der Nabu Watch aus Polycarbonat nicht reicht, für den bietet Razer auch noch die sogenannte Forged Edition mit Buttons aus Edelstahl an.

Die Standard-Fassung erscheint Ende Januar für 179,90 Euro, die Forged Edition kostet 239,90 Euro und ist auf der Seite des Herstellers bestellbar. Zwar ist die Razer Nabu Watch stoßfest und vor Wasser geschützt, konkrete Angaben darüber, wie viel Druck die Uhr aushält, fehlen allerdings. Wer auf Nummer sicher gehen will und entweder Soldat ist oder in der Katastrophenhilfe tätig, der spart schon mal auf die Garmin Tactix Bravo, die auch Militäreinsätze unbeschadet übersteht.


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