Smart Home-Offensive bei Google: Nest kauft Dropcam

Dropcams Kamera speichert Aufzeichnungen in der Cloud, damit Ihr überall darauf zugreifen könnt
Dropcams Kamera speichert Aufzeichnungen in der Cloud, damit Ihr überall darauf zugreifen könnt (© 2014 Dropcam, CURVED Montage )

Der Hardware-Hersteller, der erst seit Monaten im Besitz von Google ist, übernimmt das Überwachungskamera-Startup für 555 Millionen US-Dollar.

Eine halbe Milliarde für ein Überwachungssystem

Google geht einen Schritt weiter im Smart Home-Geschäft. Nest Labs, ein Home Automation-Anbieter im Portfolio des Konzerns, übernimmt Dropcam. Für den Hersteller von Überwachungskameras zahlt die Google-Tochter 555 Millionen US-Dollar. Erst vor vier Monaten schloss der Suchmaschinenriese seine Akqusition von Nest in Höhe von 3,2 Milliarden US-Dollar ab. Im Vergleich dazu ist Dropcam ein Schnäppchen. Das 2009 gegründete Startup aus San Francisco entwickelt Überwachungskameras, die sich über mobile Endgeräte steuern und kontrollieren lassen. Die Video-Aufzeichnungen speichert Dropcam in der Cloud. Neben dem Preis für die Hardware von 199 US-Dollar zahlen Kunden eine jährliche Gebühr in Höhe von 99 US-Dollar für die Nutzung des Cloud-Speichers.

Teil des Nest-Portfolios

Das Produktangebot werde in die Nest-Familie integriert, informiert der Hersteller des Nest musste seinen Brandmelder "Protect" vor einiger Zeit vom Markt nehmen, das Gerät ist seit kurzem wieder - mit beschränkter Funktionalität - erhältlich.

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