Star Wars 7: Studio will Set mit Drohnen-Abwehr sichern

J. J. Abrams duldet keine Paparazzi-Drohnen über dem "Star Wars 7"-Set
J. J. Abrams duldet keine Paparazzi-Drohnen über dem "Star Wars 7"-Set(© 1977 Google+/StarWars)

Kaum ein Film wird wohl heißer erwartet als "Star Wars 7". Da dieser jedoch erst im Dezember 2015 in die Kinos kommt und Regisseur J. J. Abrams so gut wie keine Infos preisgibt, setzen neugierige Fans jetzt sogar schon Drohnen ein, um erste Bilder vom Set zu bekommen. Eine Drohnen-Abwehr soll das nun angeblich verhindern.  

Die Pinewood Studios wollen den Angriffen aus der Luft jetzt mit einem "DroneShield" trotzen, wie Motherboard berichtet. Dieses sei angeblich bereits im Juni bestellt worden. Das System könne, so der gleichnamige Hersteller, Helikopter sowie Drohnen rechtzeitig erkennen und via SMS oder Mail das Sicherheitspersonal benachrichtigen. Zudem sammelt es weitere Daten für eventuelle rechtliche Schritte.

Vorerst brauchen sich neugierige Fans aber offenbar wenig Sorgen um DroneShield zu machen: Die Abwehranlage kann der Hersteller nämlich noch gar nicht an die Pinewood Studios liefern, da das US-Unternehmen bisher keine Ausfuhrgenehmigung hat. J. J. Abrams muss sich also vorerst noch etwas anderes einfallen lassen, um sein "Star Wars 7"-Baby zu schützen. Möge die Macht mit ihm sein.

Schon wieder Paparazzi-Aufnahmen vom Star Wars 7-Set

Ungefähr 32 Kilometer westlich von London nimmt mit Star Wars 7 zur Zeit eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Filmbranche Gestalt an – und doch sind erneut unautorisierte Aufnahmen im Netz aufgetaucht. Auf den Bildern sind Raumschiffe zu sehen, bei denen es sich um Han Solos "Millennium Falcon" sowie zwei "X-Wing-Fighter" handeln dürfte. Auch ein entsprechendes Video gibt es öffentlich zu bestaunen.


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