Watchever: Verbesserte Version ist ab sofort verfügbar

Auf Tablets und Smartphones bleibt es vorerst bei der alten Watchever-Oberfläche
Auf Tablets und Smartphones bleibt es vorerst bei der alten Watchever-Oberfläche (© 2014 Watchever, CURVED Montage)

Watchever frischt seine nicht mehr ganz zeitgemäße Bedienoberfläche auf: Der Video-on-Demand-Service präsentiert sich jetzt wesentlich aufgeräumter und moderner. Außerdem kommen nun nach Themen, Studios und Fernsehsendern geordnete Kanäle hinzu, mit denen es den Nutzern leichter fallen soll, passende Inhalte für sich zu finden. Die neue Benutzeroberfläche ist allerdings noch nicht für Smartphones und Tablets verfügbar.

Über dezente Bildsymbole am linken Rand kann der Watchever-Kunde nun nach Inhalten suchen, Watchlisten aufrufen oder Kanäle durchforsten, wie Caschys Blog berichtet. Bei den Kanälen handelt es sich um nach Partnerstudios oder Themen geordnete Sammlungen. Darunter beispielsweise Serien der BBC, den ABC Studios, CBS oder sogar dem deutschen ZDF. Bei den Themenkanälen findet man zum Beispiel auch solche für Serien oder Dokumentationen. Insgesamt 25 dieser Kanäle stehen dem Nutzer zum Start der neuen Oberfläche zur Verfügung.

Personalisierte Watchever-Startseite

Auf der Startseite sieht der Watchever-Kunde nun eine personalisierte Auswahl an Filmen und Serien. Diese Auswahl verändert sich je nach Interessenprofil und dem, was der Nutzer zuletzt geschaut hat. Dazu gesellen sich noch Empfehlungen der Watchever-Redaktion. Das eigene Profil nebst Einstellungen erreicht der Watchever-Kunde über ein Icon links unten.

Das neue Watchever kann ab sofort auf dem Apple TV und im Web genutzt werden. In den kommenden Wochen soll die neue Bedienoberfläche auch auf weiteren Geräten verfügbar sein. Am Preis ändert sich nichts: Watchever kostet nach wie vor 8,99 Euro pro Monat.


Weitere Artikel zum Thema
Nokia 8 mit 6 GB RAM und mehr Spei­cher kommt nach Deutsch­land
Guido Karsten1
Das Nokia 8 in der Farbe "Polished Blue"
Das Nokia 8 ist erst vor wenigen Wochen in Deutschland auf den Markt gekommen. Nun soll auch die stärkere Variante mit mehr Speicher folgen.
Face­book testet WhatsApp-Button inner­halb seiner Android-App
Christoph Lübben
Womöglich erhält auch die finale Version von Facebook bald einen WhatsApp-Button
Direkt zu WhatsApp gelangen: Facebook soll eine Funktion testen, die Euch von Facebook zum Messenger wechseln lässt, ohne Umwege.
Anki Over­drive Fast & Furious im Test: mit Hobbs und Dom auf der Renn­piste
Jan Johannsen
Anki Overdrive Fast & Furious: Der Ice Charger und der MXT als neue Supercars.
Von der Kinoleinwand auf die Rennstrecke: Anki Overdrive Fast & Furious will mit zwei Autos aus der Filmreihe punkten. Wir sind sie Probe gefahren.