Betrogene versenkt Apple-Sammlung des Ex in Badewanne

Supergeil !26
Das Mitleid von Apple-Fans dürfte dem Besitzer der Geräte gewiss sein
Das Mitleid von Apple-Fans dürfte dem Besitzer der Geräte gewiss sein(© 2015 Twitter/foolishnessfly2)

Kostspieliger Seitensprung: In Japan hat sich eine betrogene Frau an ihrem untreuen Freund gerächt – indem sie seine Apple-Produkte in der Badewanne versenkte. Anschließend schickte sie ihrem – mutmaßlichen – Exfreund Bilder von der Aktion.

Auf einem Bild ist ein Mac in der Badewanne zu sehen; auf einem zweiten Foto sind mehrere iPhones, iPads und ein Apple TV in der Badewanne zu erkennen. Der Wert der Geräte dürfte bei mehreren Tausend Euro liegen, womit dies vermutlich der teuerste Seitensprung für den Betroffenen gewesen sein dürfte; denn wasserdicht sind die Geräte von Apple bislang nicht.

Über 18.000 Mal geteiltes Leid

Der Mann veröffentlichte die Bilder des teuren Bades über seinen Twitter-Account – laut RP Online wurden sie bis dato über 18.000 Mal geteilt. Anscheinend ist das Mitleid auf der ganzen Welt groß; oder die Schadenfreude über die vermeintlich gerechte Strafe.

Sobald ein neues High-End-Gerät auf den Markt kommt, dauert es nicht lange, bis Nutzer es mehr oder weniger sinnvollen Härtetests unterziehen und ein Video von der Aktion bei YouTube veröffentlichen. So erschien erst unlängst ein Video, in dem ein iPhone 6 und ein Galaxy S6 in kochendem Wasser landen. Im Gegensatz zu diesem Test dürfte der Japaner aber kein Geld für die Veröffentlichung der Bilder auf Twitter erhalten.

Weitere Artikel zum Thema
Galaxy S9: Display soll bis zu 90 Prozent der Vorder­seite einneh­men
Guido Karsten13
Naja !6Beim Galaxy S8 liegt die "Screen-to-Body-Ratio" bereits bei knapp über 83 Prozent
Beim Galaxy S9 soll das Display einen noch größeren Teil der Vorderseite bedecken als beim Vorgänger. Fällt der Rand unten dann weg?
Libra­tone Q Adapt On-Ear made for Google im Test
Marco Engelien
Dynamisches Duo: der Libratone Q Adapt On-Ear und das Pixel
Der Libratone Q Adapt On-Ear gehört zu den ersten Geräten, die das Label "made for Google" tragen. Was das bedeutet, erklären wir im Test.
Face­book bedient sich mal wieder bei Snap­chat
Francis Lido
Der Facebook Messenger könnte bald ein aus Snapchat bekanntes Feature erhalten
Der Facebook Messenger will wie Snapchat sein: Es wird ein Feature getestet, das Nutzer für den Austausch von Mitteilungen mit einem "Streak" belohnt.