Withings Activité Pop: Analoguhr mit Fitness-Tracker

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Withings Activité Pop
Withings Activité Pop(© 2015 Withings)

Withings Activité, der Fitness-Tracker im stilsicheren Analoguhr-Gewand, bekommt einen günstigeren, aber nicht weniger smarten Ableger: Am 5. Januar soll die Withings Activité Pop an den Start gehen – und mit einem Preis von 150 Dollar gerade einmal ein Drittel dessen kosten soll, was für die ursprüngliche Activité fällig wird.

Die Withings Activité krempelt das Konzept Smartwatch seit Mitte 2014 ein klein wenig um: Sie sieht aus wie eine klassische, smarte Armbanduhr, bringt dank entsprechender Sensoren und App-Anbindung aber typische Fitness-Tracker-Features mit. Auf seinem offiziellen Facebook-Profil teasert Hersteller Withings unter dem Motto #PopUpYourHealth eine nahende Enthüllung für den 5. Januar an. VentureBeat und The Verge präsentieren die Withings Activité Pop einen Tag im Voraus: einen günstigeren Ableger der regulären Activité.

Smarter Look, technisch fit

Wie ihr teurere Vorgänger sieht die Withings Activité Pop aus wie eine schlichte, handelsübliche Analoguhr. Bei näherem Hinsehen fällt ein zweites Zifferblatt auf – und genau dieses ist der Clou: Hier wird Euer Fortschritt bei zuvor per iOS- oder Android-App definierten Fitness-Zielen angezeigt. Diesen Fortschritt wiederum ermittelt die Uhr mithilfe des typischen Sensorenpakets heutiger Fitness-Tracker.

Der Vorgänger Withings Activité ist erst seit einigen Wochen im Verkauf, allerdings zum stolzen Preis von 390 Euro. Angesichts der Tatsache, dass Ihr Euch dafür auch bald eine Apple Watch leisten könnt, kommt die 150-Dollar-Alternative namens Withings Activité Pop sicherlich nicht von ungefähr. Wer zwei Drittel des Preises einsparen will, muss aber natürlich einige Abstriche machen: Bietet die teurere Variante noch Saphirglas, Edelstahl und Lederarmband, muss die Pop-Version mit einem PVD-Gehäuse und Silikonarmband auskommen. Der Verkauf der Withings Activité Pop soll in den USA bereits am 5. Januar starten – über einen Europa-Release verlieren die bisherigen Berichte leider kein Wort.


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