Nintendo Switch im ausführlichen Test: die Unvollendete [mit Video]

Nichts wurde in unserer Redaktion bisher so heiß diskutiert wie die neue Spielkonsole Nintendo Switch – vom ewigen Kampf zwischen Android und Apple einmal abgesehen. War sie die Aufregung wert? Nach einem ausführlichen Test der Nintendo Switch sind wir ernüchtert. Die Erwartungen waren groß, die Enttäuschung leider auch. 

Der Hype verflog so schnell, wie er gekommen war: In der CURVED-Redaktion hatten fünf Kollegen die Nintendo Switch vorbestellt. Drei von ihnen haben sie aber vor dem Verkaufsstart wegen der vielen unschönen Vorabmeldungen storniert. Hauptgründe waren der hohe Preis und fehlende Spiele. Marco und ich sind eisern geblieben und freuten uns weiterhin auf die Konsole. Am vergangenen Freitag zockten wir dann gemeinsam mit Euch in einer Live-Session das neue Zelda an. Seitdem hab ich Tag und Nacht mit Nintendos neuestem Wurf verbracht.

Und so steht für mich nach mehreren, langen Spielesessions fest: Nintendo ist mit der Switch wieder einmal ein Meilenstein in der Konsolengeschichte gelungen. Auf dem Papier. War die Wii die erste sinnvolle Bewegungskonsole und die WiiU die erste mit Display im Controller, ist die Switch als Hybrid zwischen Handheld und Heimkonsole wieder einmalig. Denn bis zu acht Switches lassen sich miteinander verbinden.  Etwa für "Super Mario Kart 8", das im April erscheint. Kurzum: Es gibt viel, das das Gamerherz höher schlagen lässt. Doch ebenso vieles sorgte bei mir für Ernüchterung. Aber der Reihe nach:

Design und Hardware

Nintendos Konzept besteht aus einem Tablet, das am Fernseher in ein Dock gesteckt wird, und so das Signal aufs TV überträgt. So könnt Ihr nahtlos auf der Couch weiterzocken. Dieser Hybridansatz ist neu. Aber ist neu immer besser? Nicht ganz. Weil sich die Konsole mit Kompromissen herumschlägt, denkt Nintendo über Hardwareupdates nach. Allein das dürfte einige Fans verärgern und Neukäufer abschrecken. Wer hat schon Lust, viel Geld zu investieren in Technik, die demnächst überholt ist?

Das Dock: müheloser Wechsel zwischen Handheld- und TV-Modus

Das Dock gefällt mir richtig gut. Im Handumdrehen kann ich das Tablet hineinschieben und wieder herausholen. Der Anschluss macht einen stabilen Eindruck. Häufiges Anstecken und Abziehen sollten da keine Problem bereiten. Ein bisschen müsst Ihr Euch nur an die Position gewöhnen, wo denn nun genau der USB-Anschluss im Dock sitzt. Doch selbst wenn Ihr den nicht genau trefft, beschädigt Ihr das Tablet durch hin- und herschieben nicht. Auch das Ein- und Ausstecken des Tablets während das Spiel lief, hat super funktioniert. Innerhalb von etwa zwei Sekunden zeigte der Fernseher das Bild an. So konnte ich an derselben Stelle weiterspielen, an der ich auf dem Tablet aufgehört hatte.

An der Rückseite des kompakten Docks befindet sich unter einer Klappe der HDMI-Anschluss, über den man die Konsolen-Station mit dem Fernseher verbindet. Daneben sitzen der USB-Port und der Stromanschluss. Seitlich sind ebenfalls zwei USB-Anschlüsse angebracht. Allerdings vermisse ich einen echten LAN-Anschluss.

Was ein bisschen nervt, ist der Lüfter des Tablets, der schon auf Hochtouren dreht, selbst wenn ich nur das Menü der Konsole über den Fernseher laufen lasse. Beim Spielen heizt sich das Tablet im Dock zudem auf.

Nintendo Switch(© 2017 CURVED)

Das Tablet: Ergonomisch ist das nicht

6,2 Zoll und nur eine HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel) bietet das Tablet der Nintendo Switch. Ein bisschen wenig, doch die Qualität enttäuscht nicht. Im Gegenteil: "The Legend of Zelda: Breath of the Wild" oder "Mario Kart 8" (konnten wir bei der Preview bereits anspielen) sehen scharf und farbintensiv aus. Wahrscheinlich hat sich Nintendo für die niedrigere Auflösung entschieden, um den Akku zu schonen. Denn wenn das Tablet im Dock sitzt, können die Spiele mit Full-HD (1920 x 1080 Pixel) ausgegeben werden. In der Theorie. "Zelda" läuft allerdings nur mit 900p und gerade mal 30 Bildern pro Sekunde. Viel zu wenig für TVs, die mittlerweile schon 4K-Material abspielen können!

An der oberen linken Seite sitzen neben dem Powerknopf die Lautstärke-Tasten. Auf der rechten oberen Seite befinden sich der Einschub für die kleinen Game Cards (die Cartridges der Spiele) sowie der Kopfhöreranschluss. Bluetooth-Headsets werden nicht unterstützt. Auf der Rückseite können wir einen Stand ausklappen. Darunter finden wir das Einschubfach für die microSD-Karten, um den internen Speicher zu erweitern, der im Jahr 2017 mit 32 Gigabyte definitiv zu klein ausfällt. So viel hatte vor viereinhalb Jahren schon die Pro-Version der WiiU. Zumal die Hälfte schon belegt ist, wenn man wie ich "Zelda" als Downloadspiel gekauft und heruntergeladen hat. Der Nachteil: Der Port zum Aufladen des Tablets ist unten. Das ist nett, wenn man es als Tablet in der Hand hält, doch wenn man den Stand benutzt, kann man es nicht gleichzeitig aufladen.

Für Einzelspieler-Games oder wenn Ihr online oder im WLAN gegen andere Switch-Spieler zockt, könnt Ihr die Joy-Cons links und rechts am Tablet feststecken. Das geht erstaunlich gut über eine Metallschiene. Per Knopf löst Ihr die Verbindung und zieht die Gamepads ab. Der Modus ist zwar etwas unhandlich, aber stabil. Doch beim Herausziehen der Joy-Cons, sei es vom Grip, Tablet oder der Handgelenkschlaufe, drücke ich permanent die Knöpfe des Joy-Con. So richtig durchdacht wirkt das noch nicht, Nintendo. Spielerisch ist es zudem ungewohnt, mit einen so breiten Handheld zu zocken, wenn die Joy-Cons am Tablet angebracht sind. So ganz habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Oft bin ich mir unsicher, ob ich das Teil jetzt auf meinen Schoß lege oder in der Luft halte oder hin- und herwechseln soll. Egal wie: Ergonomisch ist das nicht.

Der Akku des Tablets hielt bei "Zelda" etwa zweieinhalb bis drei Stunden. Klingt nach wenig, reicht es in der Praxis dann doch meistens aus. Schon nach einer Stunde habe ich spürbare Schmerzen im Nacken, da ich beim Zocken meine Halswirbelsäule ziemlich abknicke. Das kennt Ihr bestimmt auch vom Bedienen Eurer Smartphones. Nach zwei Stunden bin ich dann froh, den Handheld mal zur Seite legen zu können. Denn die Größe des Tablets mit angesteckten Joy-Cons ist für mich auf Dauer unbequem. Doch zum Glück hat Nintendo dem Tablet einen Stand spendiert, sodass ich zumindest im Zug dann auch mit dem Pro-Controller weiterzocken kann.

Die Joy-Cons: Kleiner geht's kaum

Die Controller heißen Joy-Cons und bestehen aus einer linken und einer rechten Einheit. Sie sind winzig. Mini-Knöpfe auf sehr kleinen Gamepads. Allerdings sind sie auch superleicht, wie alles an der Konsole. An das kleine Format muss man sich beim Zocken jedoch erstmal gewöhnen.

Die linke Seite hat den analogen Stick oberhalb, darunter sind vier Richtungstasten und der Capture-Button angebracht, der ähnlich wie der "Share"-Knopf am PS4-Controller Screenshots aufnimmt und später auch Videos aufnehmen soll. Oben befindet sich ein Knopf in Form des Minus-Symbols, der zum Beispiel zum Verringern der Lautstärke verwendet wird. Auf der rechten Einheit sitzt oben das Gegenstück: ein Knopf im Form des Plus-Symbols zum Erhöhen der Lautstärke. Der analoge Stick befindet sich im unteren Teil über dem Home-Button, darüber sind die ABXY-Knöpfe angebracht. An der Unterseite des rechten Controllers befindet sich außerdem ein Infrarot-Sensor, der misst, wie weit entfernt Gegenstände sind oder Ihr Eure Hand haltet.

Beide Joy-Con-Seiten verfügen über je zwei Schultertasten. Nehmen wir sie einzeln in die Hand finden wir auf der Steck-Seite, mit der sie am Tablet befestigt werden, nochmals Knöpfe, die als Schultertasten fungieren, wenn wir einen der Joy-Cons waagerecht halten – zum Beispiel beim Spielen am geteilten Bildschirm. Übrigens können bis zu vier Spieler gleichzeitig lokal im Splitscreen an einer Konsole zocken, wenn es das Spiel zulässt. Zwischen den Schultertasten sitzen die Spieler-LED und der Sync-Button, um den Controller mit der Konsole zu pairen.

Wie erwartet fühlen sich die Joy-Con sehr klein an – vor allem wenn ich nur einen davon waagerecht als Controller verwende. Auf Dauer ist mir das zu fummelig. Doch um kurz mal zwischendurch mit Freunden eine Runde "Mario Kart" zu zocken, reicht es. Praktisch sind die Handgelenksschlaufen. Diese werden an der Seite des Joy-Con auf dieselbe Schiene geschoben, mit der der Controller sonst am Tablet festhält. Ist diese befestigt, lassen sich zumindest die waagerechten Schultertasten präziser drücken.

Alternativ könnt Ihr die Joy-Cons auf ein Mittelteil, den Joy-Con-Grip, stecken. Dann haltet Ihr einen fast quadratischen Controller in den Händen. Diesen Spielmodus empfinde ich als sehr seltsam, weil sich alles so eng anfühlt. Die Hände sind so nah beieinander und müssen mit den Mini-Knöpfen spielen. Vor allem rechts müsst Ihr mit dem Daumen über den Analogstick greifen, wenn Ihr die ABXY-Knöpfe erreichen möchtet. Große Hände könnten es sogar als unangenehm empfinden. Wenn Ihr Controller von Sony oder Microsoft gewöhnt seid, habt Ihr erstmal das Gefühl, eine Kinderversion in der Hand zu halten. Für mich taugt dieser Modus nur für zwischendurch. Schnell nervt mich die seltsame Haltung, sodass ich lieber zum Pro-Controller greife.

Die Spiele

Fans lieben Nintendo vor allem wegen seiner eigenen Games. Doch zum Launch der neuen Konsole sieht es damit eher dürftig aus. Neben dem Blockbuster "The Legend of Zelda: Breath of the Wild" gibt es kaum nennenswerte Neuerscheinungen. Wir haben die Minispielesammlung "1-2-Switch", das Tanzspiel "Just Dance 2017", "Super Bomberman R", das JRPG "I am Setsuana", der Side-Scroller "Shovel Knight", das Puzzlespiel "SnipperClips" und das Rennspiel "Fast RMX" ausprobiert. Bald sollen etliche Indie-Games folgen. Im April erscheint dann auch "Super Mario Kart 8 Deluxe". Das sechs Jahre alte "Skyrim" wird im Laufe des Jahres released. Auf "Splatoon 2" müssen wir auch noch bis zum Sommer warten. Das neue 3D "Super Mario Odyssey" landet aber erst zu Weihnachten auf der Switch.

"The Legend of Zelda: Breath of the Wild": schön, aber ruckelt

"Zelda" ist auf jeden Fall einer der größten Launch-Titel, die Nintendo für den Verkaufsstart aus dem Hut zaubern konnte. Die guten Kritiken, die das Spiel bekommt, sind gerechtfertigt. Auch mir hat der neue Teil sehr gefallen. Der eigene Grafikstil überzeugt, doch das permanente Kantenflimmern und das fehlende Anti-Aliasing nerven dennoch. Schade auch, dass man so gut wie keine Weitsicht hat. Aber das würde die Konsole bestimmt an ihre technischen Grenzen bringen. Dass "Zelda" nicht mal in Full-HD läuft, ist eine herbe Enttäuschung. Bei nur 30 Bildern pro Sekunde ruckelt es sogar ab und an.

Der größte Nachteil der Konsole offenbart sich allerdings be der Suche nach dem Savegames, also Speicherpunkten im Spiel. Tatsächlich gibt es keine Möglichkeit, Euren Spielstand auf eine andere Konsole oder eine microSD-Karte zu kopieren und so zu sichern. Was hat sich Nintendo nur dabei gedacht?!

"1-2-Switch": kurzweilig, aber zu teuer

Das Party-Pack "1-2-Switch" empfinde ich zudem als komplett überteuert. Für 28 Mini-Games sollt Ihr 50 Euro zahlen. Überzeugt hat mich nur das neue Vibrationselement "HD Rumble" oder für den deutschen Markt "HD Vibration" genannt. In einem Mini-Spiel wurde ein Joy-Con gefühlt zu einer Schachtel, in der Kugel stecken. Nur durch hin- und herbewegen musste ich erraten, wie viele Kugeln darin sind. Das hat sich absolut echt angefühlt. Ich bin gespannt, was man mit der Technik noch alles anstellen kann – bisher beschränkt sich das auf sehr minimalistische Spielideen.

Die restlichen Mini-Games machen kurzfristig Spaß. Das Knacken eines Tresors ist knifflig, das Pistolen-Duell im Wilden Westen ist lustig. Doch der Rest? Der Tischtennis-Modus ist lieblos. Man steht nur armschwingend von der Konsole, Spaß kommt dabei aber nicht auf. Manche Spiele sind aber so absurd, dass sie auf Partys sicherlich gute Trinkspiele abgeben könnten.

Indie-Games und Neuauflagen

"Super Bomberman R" ist sehr schwierig zu spielen. Der Analogstick der Joy-Cons ist zu feinfühlig. Ständig läuft meine Figur in eine Richtung, in die ich sie gar nicht schicken wollte. Hier wäre eine klassische D-Pad-Steuerung viel sinnvoller. Zudem sind 50 Euro definitiv zu viel für das Game. "Just Dance 2017" macht Spaß, weil die Joy-Cons so klein und gut zu halten sind. Jetzt müsste man nur noch tanzen können.

Ansonsten sieht es stark danach aus, dass viele Indie-Games ihren Weg auf die Konsole finden werden. Dennoch ist es sehr schade, dass es zum Release der Switch wenig Games gibt und dass vor allem das neue "Super Mario Odyssey" erst zu Weihnachten kommt. Ein bisschen fühlt es sich so an, als würde sich Nintendo auf seinem großen Launch-Titel "Zelda" ausruhen. Im nächsten Monat schiebt der Hersteller dann noch eine Neuauflage von "Super Mario Kart 8" hinterher. Doch exakt dieses Spiel kennen wir alle von der WiiU – einzige Neuerung: ein paar neue Objekte und Charaktere sowie die DLCs inklusive. Und dafür soll ich nochmal 60 Euro ausgeben? Spieler, die auf der WiiU schon die DLCs gekauft haben, werden sicher nicht gut darauf zu sprechen sein.

Im Sommer 2017 wird noch eine Begleitapp erscheinen, über die Ihr dann mit Euren Freunden sprechen könnt, während Ihr spielt. Ab Herbst wird dann das Online-Spielen kostenpflichtig. Dann bekommen Abonnenten monatlich ein altes NES-Spiel, das für diesen einen Monat kostenlos gespielt werden kann. Danach muss es gekauft werden. Das machen Sony und Microsoft besser. Die Abonnenten dürfen auf der Playstation und Xbox ihre Gratis-Games behalten. Was das Nintendo-Abo kosten wird, wurde leider auch noch nicht bekanntgegeben.

Fazit: Hmm... zurückschicken?

Wenn Ihr unschlüssig seid, ob die neue Nintendo-Konsole etwas für Euch ist, nehmt vorher unbedingt die Controller in die Hand. Die Joy-Cons sind winzig, die Knöpfe mini. Und das schreibe ich als Frau. Dass "Zelda" ruckelt, darf einfach nicht sein. Dass es kein neues "Mario" oder vergleichbares "neues" Spiel gibt zum Release gibt, ist mehr als schade. Dass WiiU-Games recycelt werden, empfinde ich als lieblos. Klar ist an den Neuauflagen immer irgendetwas besser, sodass mein Gamerherz es kaufen möchte. Aber wir haben doch schon für dasselbe Spiel auf der letzten Konsole viel Geld auf den Tisch gelegt.

Apropos Geld: Insgesamt ist die Konsole einfach viel zu teuer. 330 Euro für eine Konsole, die alles andere als leistungsstark ist, sind zu hoch gegriffen. Auch die Games sind preislich in einer Größenordnung angesiedelt, die dem Inhalt nicht gerecht wird ("1-2-Switch" für 50 Euro, "Bomberman" für 50 Euro, "Ultra Street Fighter 2" für 40 Dollar). Ich liebe Games und habe mir die Konsole schon alleine aus Fangirl-Gründen gekauft. Doch die versteckten Kosten sind enorm. Für mein Day-One-Paket habe ich insgesamt 632 Euro bezahlt (Konsole, 2. Paar Joy-Cons, Pro-Controller, "Zelda", "1-2-Switch" und "Super Bomberman R") – viel zu viel. Ich kann nur jedem raten, günstigere Angebote oder Bundles abzuwarten.

Insgesamt wirkt die Konsole auf mich einfach unfertig. Es gibt Hardware-Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen kann (Button-Layout und -Größe der Joy-Cons, keine Bluetooth-Kopfhörer, usw.) sowie Software-Probleme ("Zelda" nur mit 30 Bildern pro Sekunde, Speicherstände von Spielen können nicht kopiert werden usw.). Außerdem sind die eben erwähnten versteckten Kosten hoch und es gibt noch so viel, das wir noch gar nicht wissen. Etwa, wie Nintendos Online-Spiele-Abo funktioniert und was es kosten soll. Ich habe das ganze Wochenende überlegt, ob ich meine private Konsole wieder zurückgebe. Letztendlich habe ich mich dagegen entschieden. Ich gebe dem Konzept eine Chance und hoffe auf ein paar coole Indie-Games, die mich so fesseln, dass die Zeit bis zum nächsten "Super Mario" schnell vergeht.


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