Xiaomi Mi 10 im Test: So gut ist das 108-MP-Monster

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Das Xiaomi Mi 10 ist mittlerweile günstiger geworden, lohnt sich der Kauf für euch?
Das Xiaomi Mi 10 ist mittlerweile günstiger geworden, lohnt sich der Kauf für euch?(© 2020 CURVED Magazin)

Das Xiaomi Mi 10 macht etwas anders als seine Vorgänger: Es kostet mehr Geld und legt sich direkt mit den Flaggschiffen von Samsung und Huawei an. Dafür hat Xiaomi viel Technik in das neue Top-Modell gepackt. Ob das Mi 10 der Konkurrenz nicht nur preislich auf Augenhöhe begegnet, erfahrt ihr in unserem Test.

Anmerkung der Redaktion: Da es sich um ein sehr beliebtes Smartphone handelt und sich vom Preis bis zu den Features einiges verändert hat, haben wir unseren Test des Mi 10 wiederholt und auf den neuesten Stand gebracht.

Inhaltsverzeichnis:

Design und Haptik: Das geht runter wie Öl!

Optisch macht das Xiaomi Mi 10 schon was her. Der Rahmen besteht aus Metall, die Rückseite aus kratzgeschütztem Gorilla Glas 6. Die Hauptkamera steht nur minimal aus dem Gehäuse hervor und das ist gut: Bei der Xiaomi-Mittelklasse findet ihr hier größere Buckel. Etwa beim Mi Note 10 Lite, das optisch etwas vergleichbar mit dem Mi 10 ist. Auch sonst macht das Top-Modell einen guten Eindruck: Das Gehäuse wird durch zahlreiche Rundungen definiert. Fahrt ihr mit dem Finger über die Ecken, findet ihr nirgends eine scharfe Kante.

Gorilla Glas 6 schützt auch das Display auf der Vorderseite, das sich um die Seiten links und rechts biegt. So ein Design ist hübsch anzusehen und sorgt bei einigen Clips für mehr Immersion. Die Frontkamera befindet sich in einem kleinen Punch-Hole oben links (Loch im Display) und fristet dort angenehm unauffällig ihr Dasein.

In der Hand liegt das Mi 10 sehr gut. Mit einer Hand kann ich auch die Lautstärketasten und den Powerbutton erreichen. Aber gerade mal so: Größer hätte das Handy nicht sein dürfen. Was hingegen etwas problematisch ist: Aufgrund der Rundungen und der Glasrückseite ist das Smartphone etwas rutschig, als wäre es mit einer kleinen Ölschicht überzogen. Wirklich sicher fühlt sich das Ganze nicht an, weshalb wir euch eine Hülle empfehlen. Dieses Problem teilen aber viele Flaggschiffe mit Glasrückseite und schönen Rundungen.

Display: OLED-Spaßmacher im Großformat

Für viel Freude sorgt das Display, hier gibt's nämlich gleich mehrere Besonderheiten. Erstens fällt der Bildschirm mit einer Diagonale von 6,67 Zoll recht groß aus, ohne dass ihr Probleme mit einer Einhandbedienung bekommt. Wer sich auskennt wird sich nun wundern: Das Redmi Note 9 Pro hat nämlich ebenfalls ein 6,67-Zoll-Display und hier hatte ich im Test Probleme mit der Einhandbedienung. Aber das ist schnell erklärt: Die Tasten sind beim Xiaomi Mi 10 besser mit dem Daumen zu erreichen, zudem ist das Gehäuse des Top-Modells etwas kleiner.

Das OLED-Display sorgt für kräftige Farben(© 2020 CURVED Magazin)

Zweitens handelt es sich um einen AMOLED-Screen, der mit kräftigen Farben, einem guten Kontrast und einen noch besseren Schwarzwert auf euch wartet. Letzteres ist möglich, da durch die OLED-Technologien Pixel einzeln ausgeschaltet werden können. Schwarz ist also Schwarz. Nebenbei spart das auch Energie und ermöglicht Features wie ein Always-On-Display, das euch Uhrzeit, Benachrichtigungen und mehr auch im Standby anzeigt. Besonders cool wird das mit den Super-Hintergrundbildern, die mit MIUI 12 auf euch warten.

Drittens: Wir haben es hier mit einem 90-Hz-Display zu tun. Die höhere Bildwiederholrate lässt Bewegungen auf dem Screen deutlich flüssiger erscheinen. Einen Unterschied habe ich hier nicht nur im Direktvergleich mit einem 60-Hz-Handy gesehen. Die 90 Hz tragen einfach sehr zum Gefühl bei, dass es sich hier um ein verdammt schnelles Smartphone handelt.

MIUI: Eine Benutzeroberfläche, die immer besser wird

Richtig gut funktioniert auch die Benutzeroberfläche MIUI, die Xiaomi standardmäßig auf den eigenen Smartphones installiert. Das Xiaomi Mi 10 kommt ab werk mit MIUI 11, das Update auf Version 12 steht aber bereits vor der Tür. Mit an Bord sind alle nützlichen Features, die ihr auch von anderen Herstellern wie Samsung oder Huawei kennt. Tippt ihr doppelt auf den Screen, holt ihr das Handy aus dem Standby. Wischgesten als Alternative zur On-Screen-Navigation sind auch an Bord.

Mit MIUI 12 kommen neue coole Features wie dieses Kontrollzentrum im Apple-Look.(© 2020 CURVED)

Ein guter App-Drawer fehlt noch, mit dem ihr euch alle Apps in einer Übersicht anzeigen lassen könnt, ohne dass sie alle auf dem Homescreen abgelegt sind. Dieses Feature kommt mitsamt vielen anderen coolen Neuerungen aber mit dem Update auf MIUI 12. Alles über die Neuerungen und was wir an ihnen mögen erfahrt ihr hier.

Technik: So schön flüssig

Der 90-Hz-Bildschirm lässt viele Aktionen flüssig wirken. Hierzu trägt aber auch die Leistung des Smartphones viel bei. Mit dem Highend-Chipsatz Snapdragon 865 und 8 GB RAM ist das Xiaomi Mi 10 super ausgerüstet. Und das ist nicht nur für Gamer ein Vorteil. Selbst beim Surfen spielt das Handy schon seine Stärken aus. Selbst komplexe Seiten wie die BILD-Homepage laden praktisch sofort, während es hier auf vielen anderen Handys zu kurzen Ladezeiten kommt.

Ähnlich zügig könnt ihr zudem zwischen Apps wechseln. In vielen Fällen gibt es einfach gar keine Ladezeiten. Von Games wollen wir erst gar nicht reden: Es dürfte klar sein, dass ihr mit dem Xiaomi Mi 10 alle aktuellen 3D-Spiele flüssig genießen könnt.

Mit gleich 128 GB oder 256 GB internem Speicher seid ihr zudem bestens gerüstet, falls ihr beispielsweise mehrere Netflix-Serien oder Spotify-Songs direkt auf dem Xiaomi Mi 10 speichern wollt.

Alle technischen Daten:

  • Display: 6,67 Zoll AMOLED-Bildschirm (90 Hz), löst in Full HD+ auf (2340 x 1080 Pixel)
  • Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 865
  • RAM: 8 GB Arbeitsspeicher
  • Speicherplatz: 128 GB oder 256 GB interner Speicher
  • Vierfach-Kamera: 108 MP (Weitwinkel), 13 MP (Ultraweitwinkel), 2 MP (Makro), 2 MP (Tiefensensor)
  • Frontkamera: 20 MP (Weitwinkel)
  • Akku: 4780 mAh, Fast Charging (30 W)
  • Betriebssystem: MIUI 11 mit Android 10 ab Werk vorinstalliert
  • Anschlüsse: USB-C
  • Dual-SIM: Nein, nur eine SIM unterstützt (5G)
  • Fingerabdrucksensor: Im Display verbaut
  • Wireless Charging: Ja (30 W)
  • Preis: ca. 690 Euro

Kamera: Detailreiche Knipse mit Schwächen

Mit gleich 108 MP kommt die Hauptkamera des Xiaomi Mi 10 daher. Die vollen Megapixel nutzt das Handy aber erst dann, wenn ihr das in der Kamera-App speziell auswählt. Optisch ähnelt das Foto einer "normalen" Aufnahme, bei der das Bild auf eine kleinere Auflösung heruntergerechnet wird.

So gut sind 108-MP-Fotos

Kein weiteres Vorwort mehr, hier kommen die ersten Bilder aus unserem Test des Xiaomi Mi 10:

Der Detailgrad ist mit 108 MP aber tatsächlich noch ein gutes Stück höher. Dafür ist der digitale Zoom in diesem Modus aber auf eine zweifache Vergrößerung beschränkt. Mehr Zoom gibt's im herkömmlichen Modus, aber dann schießt das Handy Aufnahmen mit weniger Details als wenn ihr nachträglich an das 108-MP-Bild heranzoomt. Denn hier bekommt ihr immer noch eine brauchbares Foto. An dieser Stelle wünschen wir uns noch ein Softwareupdate von Xiaomi, das nachbessert.

An sich macht das Mi 10 schöne Fotos. Im Direktvergleich mit der Huawei P30 Pro New Edition fällt aber auf, dass der Konkurrent ein ausgewogeneres Bild mit einem knackigeren Kontrast liefert. Die Fotos vom Mi 10 wirken hier im Vergleich etwas weicher. Über den Detailgrad gibt's aber nichts zu meckern.

Ultraweitwinkel und Makro: Hat Xiaomi hier gespart?

Etwas interessanter wird es bei den weiteren Linsen der Vierfachkamera. Für die Oberklasse kommt das Xiaomi Mi 10 hier überraschend abgespeckt daher. Die Ultraweitwinkelkamera hätte zum Beispiel etwas lichtempfindlicher sein können, Fotos mit diesem Objektiv sind merklich dunkler als mit der Hauptkamera und etwas verwaschener. Bei Sonnenschein fällt der Unterschied aber deutlich geringer aus.

Die Makro-Kamera gehört auf dem Papier eher in die Mittelklasse: Lediglich 2 MP bietet diese. Dafür kommt ihr mit der Linse wirklich verdammt nah an. Ich konnte Objekte noch näher fotografieren, als es etwa mit dem Mi Note 10 Lite möglich war. Außerdem gefallen mir die Aufnahmen trotz der fehlenden Megapixel-Power. Besonders der Kontrast überzeugt hier.

Nacht-Modus: Super Ergebnis, wenn...

Xiaomi hat das Mi 10 auch mit einem Nachtmodus ausgestattet. Dieser liefert eigentlich gute Ergebnisse und kann hier sogar mit dem P30 Pro New Edition mithalten, wenn nicht sogar mehr bieten. Auf dem ersten Foto konnte ich so noch viele Details einfangen, die man gar nicht mehr in der Dunkelheit sehen konnte.

Aber die Ergebnisse sind nur dann gelungen, wenn es nicht tiefschwarze Nacht ist. Könnt ihr die Hand nicht mehr vor Augen sehen, kann es das Xiaomi Mi 10 auch nicht. Das P30 Pro NE hingegen schon. Den Unterschied macht hier wohl die Software: Die Kamera des Mi 10 arbeitet in der Regel sehr kurz, wenn ihr den Nachtmodus verwendet. Die Huawei-Software nimmt sich hingegen Zeit, das Motiv ausreichend zu belichten.

Selfies: Xiaomi macht euch scharf

Wie auch schon bei anderen Xiaomi-Smartphones sorgt die Frontkamera für sehr scharfe und hochauflösende Selfies. So viele Details bieten einige andere Flaggschiffe nicht. Das Mi 10 überzeugt hier mit vielen Details. Ich habe nur das Gefühl, dass hier ein leichter Rotstich im Bild ist. Was aber bei den Testbildern auch am leichten Sonnenbrand liegen könnte.

Sound: So macht Musik richtig Spaß

Ich liebe Musik. Aber ich habe früher nie gerne einen Song über Handy-Lautsprecher gehört. Es mussten immer externe Boxen oder auch Kopfhörer ran. Das änderte sich, als ich das erste Smartphone mit Stereo-Speaker in der Hand hatte. Auch besonders durch den guten Stereo-Effekt hat es plötzlich Spaß gemacht, die Lautsprecher des Smartphones hin und wieder zu benutzen.

Und das Xiaomi Mi 10 spielt hier ganz oben mit. Der Sound des Handys wirkt raumfüllend, wenn ihr es vor euch haltet. Ihr könnt orten, ob ein Ton nun von links und rechts kommt. Und dreht ihr etwas auf, spürt ihr sogar den Bass, der durch das Handy-Gehäuse wummert. Aber glücklicherweise ganz ohne Übersteuern.

Aus einer Laune heraus habe ich die Lautsprecher mit dem sehr bunten Song "Hypa Hypa" von Eskimo Callboy getestet. Ich kann es nicht anders sagen: Das hat echt Spaß gemacht. Die Energie der Gitarren und der Vocals hat das Flaggschiff abbilden können.

Wer guten Ton mag und noch nie ein Smartphone mit Stereo-Lautsprechern besaß, sollte hier definitiv nachbessern – es ist ein himmelweiter Unterschied. Und das Mi 10 überzeugt in dieser Kategorie. Die Tage von blechernen, kratzenden und vor allem kraftlosen Mono-Klängen sind wohl endgültig vorbei.

Akku: Viel Laufzeit und schnelles Wireless Charging

Der 4780-mAh-Akku des Xiaomi Mi 10 kann so einiges anrichten: Je nach Nutzung ist mit dem großen Energiespeicher eine Laufzeit von bis zu zwei Tagen drin. Nicht praxistauglich, aber eine Ansage: Haben wir das Handy ohne SIM-Karte betrieben, hielt es sogar fast eine Woche lang mit einer Ladung durch. Einige andere Testgeräte haben das nicht hinbekommen.

Aufladen könnt ihr das Handy via USB-C. Ein Kopfhöreranschluss fehlt.(© 2020 CURVED Magazin)

Zum Aufladen könnt ihr das mitgelieferte Netzteil und den USB-C-Anschluss verwenden. Dank Fast Charging sorgt eine Geschwindigkeit von bis zu 30 Watt dafür, dass ihr nur knapp zwei Stunden zum Aufladen benötigt. Ebenso schnell kann es beim kabellosen Aufladen gehen – ein entsprechendes Ladegerät vorausgesetzt. Auch hier unterstützt das Mi 10 bis zu 30 Watt. Schneller ist kaum ein anderes Handy beim Wireless Charging.

Erfreulich: Wie einige andere Flaggschiffe beherrscht das Xiaomi Mi 10 auch umgekehrtes kabelloses Laden. Das heißt ihr könnt andere Geräte über das Handy mit Energie versorgen. Dafür müsst ihr das Feature nur aktivieren und zum Beispiel das andere Smartphone oder eine Smartwatch auf die Rückseite des Mi 10 legen. Super: Das Top-Modell kann andere Geräte mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Watt aufladen – so schnell wie die meisten Ladepads.

Ist das Xiaomi Mi 10 wasserdicht?

OnePlus und Xiaomi haben etwas gemeinsam: Die Hersteller verzichten auf eine IP-Zertifizierung. Vermutlich aus Kostengründen, um die Handys zu niedrigen Preisen anbieten zu können. Das Mi 10 ist hier zumindest preislich eine Ausnahme und mit knapp 690 Euro nur wenig günstiger als einige wasserdichte Flaggschiffe. Dennoch fehlt das IP-Rating. Für etwas Schutz hat aber offenbar die Technologie des Unternehmens P2i gesorgt, die durch Nanobeschichtung das Eindringen von Wasser und Staub an wichtigen Stellen verhindern soll.

Für zusätzlichen Schutz dürfte auch sorgen, dass der Screen mit dem Rahmen verklebt ist.(© 2020 CURVED Magazin)

Ein gewisser Schutz vor Wasser und Staub sei demnach vorhanden. Beispielsweise Regen dürfte dem Handy also nichts ausmachen. Einige YouTuber haben das Smartphone sogar untertauchen können, ohne einen Defekt zu produzieren (davon raten wir euch aber ab). Ihr solltet es insgesamt aber vermeiden, das Mi 10 auf Tauchgänge mitzunehmen.

Fazit zum Test: Das Mi 10 kostet viel  – und kann viel

Xiaomi wagt sich mit dem Mi 10 in höhere Preisregionen als üblich. Dafür kann das Smartphone aber auch mit der Flaggschiff-Konkurrenz mithalten. Beispielsweise das 90-Hz-Display macht viel Spaß, die Performance sorgt ebenso für Freude. Auch die Kamera bietet rundum gute Ergebnisse, wenngleich das Mi 10 hier aber nicht an der Spitze der Nahrungskette steht. Hier könnte aber softwareseitig noch einiges an Verbesserungen möglich sein.

Anderen Herstellern voraus ist Xiaomi aber mit dem superschnellen kabellosen Aufladen. Mit Blick auf den Preis ist es auf der anderen Seite nicht ganz verständlich, wieso eine IP-Zertifizierung fehlt. Hier sind viele Konkurrenten nämlich durchaus gut geschützt und dürften sogar in seichtem Gewässer tauchen gehen. Wenn ihr euch das Mi 10 aber nicht hauptsächlich für Badeausflüge holen wollt, sollte das kein Problem darstellen.

Insgesamt hinterlässt das Flaggschiff einen positiven Eindruck. Gute Kamera, sehr gute Performance und überraschend gute Stereo-Lautsprecher prägen hier das Bild. Nicht zuletzt ist auch die aufgebohrte Benutzeroberfläche MIUI 12 als positiv zu bewerten, die wir (wie erwähnt) bereits antesten konnten.


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