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Apple AirPods 3 vs. AirPods Pro im Vergleich: Wo sind die Unterschiede?

Apple AirPods 3 vs. AirPods Pro
AirPods (3. Gen): Wie gut sind sie im Vergleich mit AirPods Pro? (© 2021 CURVED )

Während des Oktober-Events von Apple wurden vom Unternehmen aus Cupertino unter anderem neue AirPods in der 3. Generation präsentiert. In unserem Vergleich zeigen wir, wo die Unterschiede zwischen AirPods 3 und AirPods Pro liegen. Erfahrt außerdem, welches Modell sich für euch eignet und ob sich ein Wechsel lohnt.

Lange mussten Fans der Standard-AirPods auf eine aktualisierte Version der AirPods warten. Mit den AirPods 3 hat Apple nun endlich die bereits 2019 erschienen True-Wireless-Earbuds umfassend überarbeitet. Es hat sich nicht nur beim Design etwas getan, auch einige neue Features sind hinzugekommen, die den Unterschied zum Pro-Modell verkleinern. Ob sich die AirPods 3 vs. Airpods Pro behaupten können?

Inhaltsverzeichnis

AirPods 3 vs. AirPods Pro: Unterschiede im Design kaum noch vorhanden

Wer sich die neuen AirPods (3. Generation) anschaut, wird wohl sofort an das Pro-Modell denken. In Sachen Design hat sich Apple bei den AirPods 3 an den AirPods Pro orientiert. Die einzelnen Ohrhörer kommen nicht mehr im alten EarPods-Look daher. Sie ähneln in der Form größtenteils der Pro-Variante, wirken aber etwas massiger.

Einen wichtigen Unterschied gibt es: Auf Silikonaufsätze, wie sie die AirPods Pro bieten, müsst ihr verzichten. Dafür ist das MagSafe-kompatible Ladecase im Vergleich etwas kompakter. Bei den Pro-Earbuds bekommt ihr die MagSafe-Unterstützung für das kleine Etui übrigens nur, wenn ihr sie jetzt neu kauft. Zum Zeitpunkt des ursprünglichen Release gab es das Feature noch nicht. Apple hat fast heimlich ein Upgrade durchgeführt. Separat ist das Case für Erstkäufer nicht erhältlich.

AirPods 3. Generation
Das neue Design der AirPods (3. Generation) erinnert an das Pro-Modell (© 2021 Apple )

Ein Vorteil des angepassten Designs ist auch die Akkulaufzeit. Hier haben die AirPods 3 die Nase vorne: Eine Ladung lässt euch laut Apple bis zu 6 Stunden am Stück hören und insgesamt bis zu 30 Stunden dank des Akkus im Ladecase. Die Pro-Version kommt auf maximal 5 Stunden am Stück (ohne ANC) und ca. 24 Stunden mit Ladecase. Die 2. Generation der normalen AirPods konnte hier nicht mithalten. Schutz vor Wasser und Schweiß bieten beide Kopfhörer.

AirPods (3. Gen) vs. AirPods Pro: Vergleich der Ausstattung

Bei den Features kann die 3. Generation des Standard-Modells durch die Überarbeitung ordentlich aufholen und den Abstand zum Top-Modell in der In-Ear-Kategorie deutlich verkürzen. Das liegt daran, dass Apple das eigene 3D-Audio-Angebot stärker in den Mittelpunkt rücken möchte. Deshalb unterstützen sowohl AirPods 3 als auch AirPods Pro 3D-Audio mit dynamischem Head-Tracking (Spatial Audio), das bei kompatiblen Medien für ein Raumklang-Gefühl sorgt und so zum Beispiel Filme noch immersiver wirken lässt.

Auch beim allgemeinen Klang können sich AirPods 3 vs. AirPods Pro behaupten: Funktionen wie ein "Adaptiver EQ", der den Klang für den Nutzer automatisch optimiert und neue Tieftöner sowie Verstärker liefern einen angeblich verbesserten Sound. Apple wird hier sehr wahrscheinlich Hardware aus den AirPods Pro übernommen haben. Der Klangvorteil der Pro-Version dürfte also deutlich geringer ausfallen. Wer die Kopfhörer der zweiten Generation kennt, darf mit mehr Bass und größerer Dynamik im Sound rechnen.

Air Pods Pro links und rechts
Die Silikonaufsätze der AirPods Pro sorgen während der aktiven Geräuschunterdrückung für die nötige Abdichtung (© 2019 Apple )

Damit sich die AirPods Pro im Vergleich aber dennoch deutlich abgrenzen und ihrem Namen gerecht werden können, bleiben die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und der Transparenz-Modus (fast keine bzw. klare Umgebungsgeräusche) Alleinstellungsmerkmale der teureren Earbuds. Ob die AirPods 3 deshalb bei der gefühlten Klangqualität schlechter abschneiden, muss noch ein Test zeigen.

Ein neues Feature, das nur die AirPods der 3. Generation vorweisen können, ist der Hauterkennungssensor. Er soll verlässlicher erkennen, ob sich die Stöpsel tatsächlich im Ohr oder nur in einer Jeans-Tasche (o. Ä.) befinden, um die Wiedergabe entsprechend wiederaufzunehmen oder zu pausieren. Die Bedienung ist zudem vereinheitlicht worden: Beide Kopfhörer können die gleiche Vielfalt an Befehlen wie Pause, Vor und Zurück, Überspringen und Siri per Longpress oder Sprachbefehl ausführen.

Der volle Umfang an Optionen steht euch übrigens nur zur Verfügung, wenn ihr beispielsweise bereits ein iPhone (in unseren Deals mit Vertrag erhältlich) oder ein iPad nutzt. Android-Fans können die Bluetooth-Earbuds zwar ebenfalls verwenden, müssen aber unter anderem auf schnelles Pairing, Updates, umfassende Softwaresteuerung auf dem Smartphone oder 3D-Klang verzichten. Transparenz- und Noise-Cancelling-Modus lassen sich aber zumindest über die Gesten am Stamm wechseln. Komplett abschalten kann man das Feature dann jedoch nicht mehr.

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Apple AirPods Pro oder AirPods 3: Für wen lohnt sich der Kauf oder Wechsel?

Betrachtet man die UVP beider Kopfhörer, zeigt sich eine Differenz von 80 Euro. Für die AirPods (3. Gen) zahlt ihr 199 Euro, die AirPods Pro kosten 279 Euro bei Apple direkt. Vereinzelte Angebote in anderen Shops oder Bundles mit einem Handy sind hier oft etwas günstiger. Allgemein lässt sich sagen: Wer von euch etwas Geld sparen möchte und auf Noise Cancelling verzichten kann, wählt mit den neuen AirPods 3 eine gute Alternative, die beinahe alle Features und mehr Akkulaufzeit bietet.

Für Besitzer des Pro-Modells lohnt sich ein Wechsel zum neuen Standard-Modell in den meisten Fällen nicht, da ihr ein großes Feature verliert. Lediglich die neue Form oder die fehlenden Silikonaufsätze könnten ein Argument sein, was uns zu einem grundlegenden Punkt führt: Probiert die Kopfhörer nach Möglichkeit vorher aus und überprüft den Sitz im Ohr. Manche Nutzer präferieren Silikonaufsätze, andere wiederum hassen das Gefühl.

Der feste Sitz beeinflusst nicht nur den Sound, sondern auch die Verwendungsmöglichkeiten. Fallen die AirPods beim Joggen aus dem Ohr, fällt mit ihnen sozusagen ein Teil der Flexibilität weg und der Frust steigt. Welcher Stöpsel letztlich gut hält, hängt von euren Ohren ab.

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