Apple Music: Neuer Song von Drake bricht Rekord – und schlägt Spotify

Drake weiß offenbar, wie man auf Spotify & Co. erfolgreich ist
Drake weiß offenbar, wie man auf Spotify & Co. erfolgreich ist(© 2018 picture alliance / CITYPRESS24)

Perfekter Überraschungseffekt: "God's Plan", einer der beiden Songs, die Rapper Drake überraschend am 19. Januar 2018 veröffentlicht hatte, setzte zwei neue Streaming-Bestmarken. Viele Abonnenten hörten den Track auf Apple Music rauf und runter. Spotify kann (auf den ersten Blick) nicht mithalten.

Der Künstler teilte am Mittwoch über seinen offiziellen Instagram-Kanal mit, dass auf Spotify noch nie ein Song innerhalb eines Tages öfter gestreamt wurde als "God's Plan". Am 22. Januar wurde das Lied 4.326.679 Mal angehört. Bisher galt Taylor Swift mit "Look What You Made Me Do" als Rekordhalter.

Zahlen nicht vergleichbar

Über den Spotify-Rekord kann Apple Music offenbar nur schmunzeln. Deren DJ Zane Lowe verkündete via Twitter, "God's Plan" habe bei Apple einen Weltrekord aufgestellt. Auf dem Musikdienst wurde der Song die ersten Stunden nach seinem Release mehr als 14 Millionen Mal gestreamt.

Vergleichbar sind die beiden Bestmarken allerdings nicht. Die Spotify-Daten beziehen sich nur auf die USA, Zahlen aus dem Rest der Welt gibt es bislang keine. Apple hingegen nennt nur weltweite Zahlen, aber keine spezifischen für den US-Markt. Im Rennen um die meisten Abonnenten liegt Spotify in jedem Fall vorne. Der Dienst soll aktuell auf mehr als 70 Millionen Mitglieder kommen, bei Apple waren es im September lediglich 30 Millionen.

Weitere Artikel zum Thema
Spotify: Capcom veröf­fent­licht Soundtracks zu "Resi­dent Evil" und Co.
Lars Wertgen
"Resident Evil" schockt euch nun auch auf Spotify
Die Soundtracks von "Resident Evil" und anderen Capcom-Spielen findet ihr nun auf Spotify. Die Suche danach ist allerdings nicht ganz einfach.
Spotify erweckt auf dem Smart­phone Album-Cover zum Leben
Michael Keller
Bei Spotify gibt es vereinzelt bereits animierte Album-Cover
Spotify bewegt eure Alben – zumindest die Cover: Der Streaming-Dienst testet aktuell ein neues Feature für die mobile App.
Spotify greift durch: Darum soll­tet ihr keine Werbe­blo­cker mehr nutzen
Lars Wertgen
Spotify Premium ist frei von Werbung
Werbeblocker für Spotify-Dienste sind dem Unternehmen ein Dorn im Auge. Der Streaming-Dienst ändert deshalb seine Nutzungsbedingungen – und droht.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.