Apple Watch erscheint im März mit Prozessor von Samsung

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Der Prozessor im Chip der Apple Watch wird offenbar von Samsung gefertigt
Der Prozessor im Chip der Apple Watch wird offenbar von Samsung gefertigt(© 2014 Apple)

Update 10.01.2015, 10:36 Uhr: Wie es aussieht, ist bei DigiTimes kein genaues Datum mehr für den Release der Apple Watch angegeben. Ob es sich beim ehemals genannten 25. März um einen Fehler handelte, ist ungewiss. Weiterhin ist aber davon auszugehen, dass Apple seine erste Smartwatch im März 2015 veröffentlichen wird. Der Artikel wurde entsprechend überarbeitet.

Ein Leak aus der Zulieferer-Industrie hat nun neue Infos zur Herstellung der Apple Watch zu Tage gefördert: Wie DigiTimes berichtet, hat Samsung nämlich offenbar den Deal zur Herstellung des Prozessors für Apples erstes Wearable für sich gewinnen können. In den Details zu den ausgehandelten Liefermengen findet sich auch eine weitere Bestätigung für den für März angesetzten Produkt-Launch.

Demnach soll Samsung Electronics mit seinem 28 nm Fertigungsverfahren von Apple beauftragt worden sein, für einen Release der Apple Watch im März 2015 monatlich drei- bis viertausend 12-Zoll-Wafer zu liefern. Wie viele Exemplare des Prozessors für die Apple Watch auf einen dieser Wafer passen, ist leider nicht bekannt. Das fertige System-Paket (System in Package), das neben Samsungs Prozessor dann auch den RAM und den internen Speicher enthalten wird, soll im Anschluss von Advanced Semiconductor Engineering hergestellt werden.

Samsung und TSMC bereits im Wettstreit um die Apple Watch 2?

Wie die Quellen weiter berichten, wird erwartet, dass sich Samsung und TSMC aus Taiwan bereits im Wettrennen um den Folgeauftrag von Apple befinden, der sich um die Chips für die Apple Watch 2 dreht. Ähnlich wie wohl TSMC setzen laut DigiTimes offenbar auch einige Analysten auf die zweite Generation von Apples Wearable: Sie sollen nämlich ihre Voraussagen für die Verkaufszahlen der ersten Apple Watch in 2015 auf 10 Millionen Stück nach unten korrigiert haben – und einen größeren Erfolg für die zweite Generation der Smartwatch erwarten. Für die erwarten sie dann eine verbesserte Software und insgesamt bessere Features.


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