Crowdfunding-Juwelen: Lumafit, MOD-t, Homey & Zazzi

Supergeil !6
Homey: Die kleine Kugel dient als Zentrale für Euer Smart Home und versteht Sprachbefehle.
Homey: Die kleine Kugel dient als Zentrale für Euer Smart Home und versteht Sprachbefehle.(© 2014 Homey, Kickstarter.com)

CURVED präsentiert Euch jede Woche die mobilen Highlights aus Crowdfunding-Portalen wie Kickstarter, Indiegogo oder Startnext. Heute mit einem Fitnesstracker, der hintern Ohr sitzt, einer sprachgesteuerten Zentrale für Euer Smart Home, NFC-Stickern für Euer Android-Gerät, smarten Schmuckstücken und einem 3D-Drucker für 250 Euro.

Lumafit: Fitnesstracker am Ohr

Dieser Fitnesstracker sitzt nicht am Handgelenk, sondern hinter Eurem Ohr. Der Lumafit will von dort erkennen welche Übungen Ihr macht und wie gut Ihr sie durchführt. Darüber hinaus misst er Euren Herzschlag und überwacht auch Yoga-Stunden. Dazu gibts eine passende App für iOS und Android sowie Trainingsanleitungen. Das Projekt läuft noch bis zum 7. Juni 2014 auf Kickstarter. Für 79 Dollar zuzüglich 10 Dollar Versandkosten - zusammen umgerechnet rund 65 Euro - sichert Ihr Euch einen Lumafit.

Homey: Sprachgesteuerte Zentrale für das Smart Home

Homey ist die Zentrale für Euer Smart Home. Die kleine Kugel beherrscht alle relevanten Standards zur Daten- und Befehlsübertragung und lässt sich von Euch über eine App oder bequem per Sprache bedienen. Bis zum 27. Juni 2014 könnt Ihr das Projekt noch auf Kickstarter unterstützen und Euch für 229 Euro sowie 20 Euro Versandkosten einen Homey sichern.

Dimple: NFC-Knöpfe für bessere Bedienung

Wenn Ihr der Meinung seid, dass Euer Smartphone oder Tablet zu wenig Tasten hat, dann ist Dimple die Lösung für Euch. Der Aufkleber verfügt über vier Tasten und ist für die Rückseite von Android-Geräten gedacht. Die Kommunikation erfolgt per NFC - weswegen das iPhone und das iPad ausgeschlossen sind - und in der zugehörigen App belegt Ihr die einzelnen Knöpfe mit Euren Wunschfunktionen. Bis zum 10. Juni 2014 könnt Ihr noch auf Indiegogo zuschlagen, wobei im Preis von 27 US-Dollar (umgerechnet rund 20 Euro) die weltweiten Versandkosten enthalten sind.

Zazzi: Smarte Schmuckstücke

Die bisherigen Smartwatches sind Euch nicht Schmuck genug? Dann solltet Ihr einen Blick auf die Zazzi-Kollektion werfen. Zur Auswahl stehen ein Armband, ein Ring und ein Kettenanhänger, die allesamt etwas klobig wirken, aber per Bluetooth in Verbindung zu Euren Smartphone stehen und so zum Beispiel mehr oder weniger dezent über eingehende Anrufe informieren. Das Indiegogo-Projekt endet am 26. Juni 2014. Das Armband kostet 169 Dollar (ca. 125 Euro) wenn Ihr schnell seid. Für die gesamte Kollektion werden 299 Dollar (ca. 220 Euro) fällig. Die Versandkosten stehen allerdings noch nicht fest.

MOD-t: Ein 3D-Drucker für Zuhause

Der MOD-t will bei Euch zu Hause stehen: Der 3D-Drucker kostet umgerechnet inklusive Versand nur 250 Euro und soll besonders einfach zu nutzen sein. So sollen zum Beispiel Druckvorlagen leicht in einem Shop zu finden sein und mit Hilfe des Geräts Realität werden. Bis zum 2. Juli 2014 könnt Ihr den MOD-t noch auf Indiegogo unterstützen. Kostenpunkt: 249 Dollar zuzüglich stolzen 90 Euro Versandkosten, was zusammen umgerechnet eben rund 250 Euro ergibt.

Weitere Artikel zum Thema
Insta­gram: Neuer Button lässt Euch in Live­stream von Freun­den einstei­gen
Guido Karsten
Wenn Ihr zu zweit in Instagram streamt, werden beide Kamerabilder übereinander angezeigt
Instagram baut sein Live-Streaming-Feature weiter aus. Nun dürft Ihr nicht nur an Streams teilnehmen, sondern sogar Freunde um Einladungen bitten.
Apple über­nimmt Spezia­lis­ten für Verschmel­zung von AR und VR
Francis Lido
Apple hat offenbar den Hersteller des Totem-Headsets (Bild) übernommen
Apples "next big thing"? Die mutmaßliche Übernahme von Vrvana könnte bedeuten, dass die Kalifornier ein Headset herausbringen werden.
iPhone X-Nach­fol­ger soll bessere Antenne für schnel­le­ren Mobil­funk erhal­ten
Guido Karsten
Im iPhone X-Nachfolger soll Apple ein besseres Antennensystem für einen höheren Datendurchsatz verbauen
Das iPhone X ist im Handel und schon gibt es Gerüchte zum Nachfolger: Der könnte 2018 mit verbesserten Antennen ausgestattet sein.