Galaxy S7 und LG G5 mit Iris-Scanner? In Korea wird schon daran gearbeitet

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Ab 2016 sollen die ersten Smartphones mit Iris-Scanner aus Korea kommen
Ab 2016 sollen die ersten Smartphones mit Iris-Scanner aus Korea kommen(© 2015 CC: Flickr/neistridlar)

Iris-Scanner sind bereits in ersten Geräten im Einsatz und weiter auf dem Vormarsch. Nachdem es in letzter Zeit zunehmend Gerüchte über die Integration in Smartphones und Tablets verschiedener Hersteller gab, spricht ein Bericht der koreanischen Webseite inews24 laut GforGames nun von konkreten Plänen Samsungs und LGs. Demnach könnten das Galaxy S7 und das LG G5 bereits mit der Hightech-Authentifizierungsmethode aufwarten.

Beide koreanischen Hersteller sollen bereits vor dem Release ihrer Premium-Modelle von 2014, dem Samsung Galaxy S5 und dem LG G3, fleißig an Iris-Scannern gearbeitet haben. Wie wir wissen, ist die Technik aber weder in den beiden Spitzen-Smartphones noch in deren Nachfolgern eingebaut worden. Das Samsung Galaxy S6 erhielt stattdessen einen neuen Fingerabdrucksensor, der nicht mehr eine Wischbewegung mit dem Finger voraussetzt. Das LG G4 bietet genau wie sein Vorgänger auch keinen Scanner für Fingerabdrücke.

Immer mehr Geräte mit Iris-Scanner zu erwarten

Ab 2016 sollen Samsung und LG den aktuellen Gerüchten zufolge ihre neuen Premium-Geräte mit Iris-Scannern ausstatten. Da sowohl das Galaxy S7 als auch das LG G5 für die erste Jahreshälfte erwartet werden, dürften sie auch die ersten Smartphones der beiden Hersteller werden, die sich dann dank der neuen Technologie per Blickkontakt entsperren lassen.

Dass LG die Technik weiter verfeinern und für einen Einsatz im LG G5 vorbereiten soll, war bereits Ende Mai zu lesen. Über ein spezielles und mit einem Iris-Scanner ausgestattetes Samsung-Tablet berichteten wir im März. Aber nicht nur die Koreaner beschäftigen sich mit der Authentifizierung, wie wir sie wohl lange Zeit nur aus Science-Fiction-Romanen kannten: Microsoft kündigte bereits offiziell an, mit Windows 10 auch die Authentifizierung über einen Abgleich der Iris zu unterstützen. Gleichzeitig kündigte das US-Unternehmen auch eigene Smartphones mit einem passenden Scanner an.


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