iOS-Updates sollen angeblich kleiner werden und häufiger kommen

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iOS 9.3 ist bislang nur als Beta für Entwickler zugängilch
iOS 9.3 ist bislang nur als Beta für Entwickler zugängilch(© 2016 CURVED)

Mit iOS 9.3 könnte Apple seinen Update-Zyklus umstellen: Während das Mobile-Betriebssystem bisher die größten Veränderungen bei Major-Releases erfuhr, könnte sich dies in Zukunft ändern. So wäre es durchaus denkbar, dass Apple künftig große Funktionspakete auf viele kleinere Updates verteilt, wie MacWorld prognostiziert.

Bislang hielt sich Apple stets an seinen iOS-Update-Zyklus: Für gewöhnlich wird zur Entwicklerkonferenz WWDC eine neue iOS-Version mit einer Flut neuer Funktionen angekündigt, woraufhin die fertige Ausgabe im September folgt. Seit iOS 5 hat sich an diesem Rhythmus kaum etwas verändert. Doch die erste Beta von iOS 9.3 gibt womöglich einen Hinweis darauf, dass Apple nun eine andere Strategie fährt.

iOS-Zwischenschritte könnten künftig mehr als nur Bugfixes enthalten

Anders als in vorherigen Zwischenversionen von iOS enthält die Vorab-Fassung von iOS 9.3 bereits ungewöhnlich viele neue Funktionen. Dazu zählen beispielsweise der neue Nachtmodus, Verbesserungen bei den Apps News, Health und Notizen sowie erweiterte Touch ID-Features. Außerdem bringt die neue Ausgabe einen überarbeiteten WLAN-Assistenten und neue CarPlay-Optionen mit. Eine Zusammenfassung aller neuen Features von iOS 9.3 könnt Ihr in einem gesonderten Artikel nachlesen.

Insgesamt haben die Änderungen einen Umfang, wie sie sonst nur bei großen iOS-Generationsschritten zu sehen sind, die auf dem WWDC vorgestellt werden. In der Analyse geht MacWorld auch weiterhin davon aus, dass Apple in Zukunft mit dem nächsten iPhone 7 wieder eine neue iOS-Version vorstellt. Doch womöglich würden die Zwischenschritte von iOS 10 weitaus mehr als nur Bugfixes enthalten.


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