iPad Pro mit Face ID und ohne OLED-Display in Arbeit: So könnte es aussehen

Die Display-Ränder des iPad Pro (2018)-Konzepts von Benjamin Geskin sind deutlich geschrumpft
Die Display-Ränder des iPad Pro (2018)-Konzepts von Benjamin Geskin sind deutlich geschrumpft(© 2017 Twitter.com/VenyaGeskin1)

Welche Features des iPhone X werden wir im nächsten iPad Pro wiedersehen? In der Vergangenheit führte Apple bereits mehrfach Neuerungen der einen Gerätereihe später auch für die andere ein. Nach drei optisch recht ähnlichen iPad Pro-Modellen könnte das Tablet für 2018 auffälliger ausfallen.

Apple arbeite daran, das iPad Pro (2018) beispielsweise mit der Face ID Gesichtserkennung des iPhone X auszustatten und den Homebutton in Rente zu schicken. Das sollen Quellen, die mit der Materie vertraut sind, gegenüber Bloomberg verraten haben. Das Tablet dürfte dementsprechend auch über das TrueDepth-Kamerasystem verfügen, das sich beim Jubiläums-iPhone in der kleinen Insel am oberen Bildschirmrand verbirgt.

Kein OLED-Display

Die markante Einbuchtung im Display, die beim iPhone X von den Anzeigen für den Akkustand und die Funkverbindungen flankiert wird, soll beim iPad Pro offenbar nicht wiederzufinden sein. Der Bildschirm besitze eine ähnliche Größe wie der des iPad Pro 10.5 und basiere auch wieder auf LCD-Technik. Gegen einen Wechsel zur OLED-Technologie spreche laut Quellen aus der Zulieferindustrie die schwierige Herstellung, die zudem mit hohen Kosten verbunden wäre.

Apple plane zudem einen neuen Apple Pencil sowie frische Software-Tools, um den Nutzen des Eingabestiftes noch weiter zu erhöhen. Ein Konzept zum neuen iPad Pro (2018), das der Designer Benjamin Geskin via Twitter geteilt hat, könnte bereits eine gute Vorstellung davon liefern, wie Apples neues High-End-Tablet aussehen wird.


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