iPhone 14 noch vor Start verboten: Dieses Land macht Ernst

iPhone 13 Pro Test Edelstahlrahmen
Auch das iPhone 13 Pro (Bild) darf in einem Land nicht mehr verkauft werden. (© 2022 CURVED )
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Noch vor dem Start des iPhone 14 bekommt Apple Probleme. Ein Land hat einen Verkaufsstopp für mehrere Modelle verhängt. Apple drohen im Fall eines Vergehens hohe Strafen. Was ihr dazu wissen müsst, haben wir für euch zusammengefasst.

Für Apple wird die große Keynote von einem Rückschlag überschattet. Wie AndroidAuthority unter Berufung auf brasilianische Medien berichtet, hat Brasilien den Verkauf von iPhones gestoppt. Genauer gesagt, dreht es sich dabei um die iPhones, die ohne einen Ladeadapter ausgeliefert werden. Auch ein iPhone 13 (hier mit Vertrag) darf demnach nicht mehr in Brasilien verkauft werden. Da Apple auch die 14er-Modelle voraussichtlich ohne Netzteil ausliefert, dürfte das Verkaufsverbot auch für die kommende Generation gelten.

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iPhone 14 ohne Ladeadapter? Diese Strafe droht Apple

Der Smartphone-Gigant hatte diese Änderung mit dem Start des iPhone 11 eingeführt und seither bei allen Modellen beibehalten. Laut Apple würde man so Produktionskosten einsparen und unnötigen Elektroschrott verhindern. Apple-Kunden hätten bereits durch vorherige Modelle und andere Elektrogeräte Ladeadapter zu Hause. Wer wirklich einen neuen Adapter braucht, kann diesen im Shop separat erwerben.

Und das stört die brasilianischen Behörden nicht zum ersten Mal. Schon Anfang des Jahres entschied das brasilianische Zivilgericht, dass Apple durch den Netzteil-Wegfall ein sogenanntes Koppelgeschäft erzwingen würde. Das bedeutet, dass die Kunden beim Kauf eines iPhones auch dazu gezwungen sind, einen Ladeadapter zu erwerben. Koppelgeschäfte sind in Brasilien verboten. Übrigens: In Deutschland sind diese grundsätzlich erlaubt. Allerdings können Hersteller wegen unlauterem Wettbewerb verklagt werden, wenn das Zusatzgeschäft vorab nicht ausreichend gekennzeichnet wurde.

Sollte Apple gegen diesen Verkaufsstopp verstoßen, drohen dem Unternehmen hohe Strafen. Die Behörden setzen hier ein Bußgeld von zwölf Millionen Real pro Tag an, wenn sich feststellen lässt, dass der Bann umgangen wurde. Umgerechnet wären das jedes Mal knapp 2,3 Millionen Euro für Apple. Sollte der Verkauf eingestellt werden oder Apple doch noch Ladeadapter zu seinen iPhones beilegen, wären keine Strafen zu erwarten.

Sonderregelung für iPhone 14 in Brasilien?

Sollte Apple also an der bisherigen Linie festhalten, kommt das iPhone 14 in Brasilien nicht in die Händlerregale. Denkbar wäre aber, dass der Hersteller für Brasilien eine Ausnahme macht. Ähnliches passierte bereits in Frankreich. Seit dem iPhone 12 existiert hier eine Sonderreglung: Hier wurde per Gesetz geregelt, dass jedes Smartphone mit Kopfhörern ausgeliefert werden muss. Apple musste sich fügen, um auf dem Markt weiter präsent zu bleiben.

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