iPhone (2018) taucht offenbar im ersten Benchmark auf

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Das iPhone (2018) schneidet im Benchmark derzeit offenbar ähnlich gut ab wie das iPhone X (Bild)
Das iPhone (2018) schneidet im Benchmark derzeit offenbar ähnlich gut ab wie das iPhone X (Bild)(© 2017 CURVED)

Die Veröffentlichung der nächsten Apple-Smartphones rückt unaufhaltsam näher. Ein iPhone (2018) könnte nun bereits in einer Datenbank aufgetaucht sein. Das lässt Rückschlüsse auf die mutmaßliche Leistung des Gerätes zu.

Der Eintrag auf der Webseite von Geekbench erwähnt ein Gerät mit der Bezeichnung "iPhone 11,2". Es scheint sich also um einen Nachfolger des iPhone X zu handeln. Denn wie ihr sicherlich wisst, steht das "X" in der Bezeichnung des Jubiläums-Smartphones für eine "10". Der Arbeitsspeicher des mutmaßlichen iPhone (2018) fällt mit 4 GB etwas größer aus als beim aktuellen Top-Modell (3 GB). Außerdem kommt darin anscheinend ein neuerer Prozessor zum Einsatz. Der Chipsatz ist mit dem Kürzel "D321AP" angegeben, der des iPhone X trägt dagegen die Modellnummer "D22AP". Installiertes Betriebssystem ist dem Eintrag zufolge iOS 12.

Ähnlich schnell wie das iPhone X

Die von dem mutmaßlichen iPhone (2018) erzielten Leistungswerte unterscheiden sich allerdings kaum von denen, die wir im Test für das iPhone X ermittelt haben. 4253 (Single-Core) und 10235 (Multi-Core) Punkte für das iPhone X stehen 4673 beziehungsweise 10912 Punkte beim iPhone (2018) gegenüber.

Selbst wenn es sich tatsächlich um eines der neuen Apple-Smartphones handeln sollte, bedeutet das aber nicht zwangsläufig, dass der Leistungszuwachs gering ausfallen wird. Denn bis zum Launch dürfte es noch zu einer Reihe von Optimierungen kommen, die das Benchmark-Ergebnis positiv beeinflussen sollten.

Wann Apple seine neuen Smartphones vorstellt, ist noch unklar. Voraussichtlich erfolgt die Enthüllung der iPhone-(2018)-Modelle aber im Herbst. Denn zu dieser Jahreszeit fanden auch die letzten Präsentationen neuer Top-Smartphones von Apple statt. Gerüchten zufolge sollen 2018 gleich drei neue Geräte erscheinen: zwei teurere Modelle mit OLED-Display und ein günstigeres mit LC-Bildschirm.

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