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iPhone 6: Schärferes Retina-Display, aber kein Full-HD

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14.05.14 von

Marten Zabel

Apple testet angeblich Prototypen des iPhone 6 mit einer neuen Bildschirmauflösung von 1704 x 960 Pixeln. Zu diesem Schluss kommt 9to5Mac, dem Insider zugesteckt haben, dass Apple die Auflösung kommender iPhone-Apps mit einem Pixel-Tripling-Modus laufen lasse.

Die Berechnung der iPhone 6-Auflösung ist damit keine Hexerei: Entwickler von Apps arbeiten mit einer Auflösung von 568 x 320 Pixeln, die für das Retina-Display des iPhone 5 in beide Richtungen verdoppelt wird. Der jeweils dreifache Wert dessen ist dann besagte 1704 x 960 Pixel-Auflösung – kein Full-HD, aber immerhin eine Pixeldichte von 416 ppi beim als sicher geltenden iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display und 356 ppi beim spekulierten 5,5-Zöller.

Retina-Display für mehr Schärfe

Mit dem Schritt vom klassischen iPhone-Display mit der Auflösung von 480 x 320 Pixeln auf das Retina-Display des iPhone 4 mit 960 x 640, wurde für viele Apps und Funktionen eine Pixelverdoppelung eingesetzt: Bei gleicher Bildschirmgröße aber stark gestiegener Auflösung sollten Icons und Schrift gleichermaßen lesbar und antippbar bleiben. Steve Jobs definierte damals das Retina-Display mit einer Pixeldichte von mehr als 300 ppi – scharf genug, als dass der Nutzer die einzelnen Pixel nicht mehr sehen konnte.

Das iPhone 5 steigerte die Bildpunkte in der Vertikalen und kam auf 1136 x 640 Pixel – Apps blieben in der Auflösung identisch. Der neue Schritt veranderthalbfacht die beiden Werte noch einmal; Abwärtskompatibilität ist damit gegeben, wenngleich manche Apps etwas pixelig aussehen könnten.

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