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iPhone 7 womöglich bald wieder auf Lager: Schiffsladungen wurden blockiert

Offenbar wurden ganze Containerladungen mit Apples iPhone 7 auf See aufgehalten
Offenbar wurden ganze Containerladungen mit Apples iPhone 7 auf See aufgehalten (© 2016 CURVED )
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24.09.16 von

Guido Karsten

Die vorhandenen Lagerbestände des iPhone 7 waren bereits kurz nach dem Release des Smartphones vergriffen und beim iPhone 7 Plus sieht die Lage noch schlimmer aus. Nun aber könnte sich die Situation zumindest etwas bessern: Wie Appleinsider berichtet, soll ein Problem gelöst worden sein, das einige Container voll mit den begehrten Smartphones auf hoher See aufhielt.

Apples iPhone 7 und das iPhone 7 Plus werden millionenfach verkauft und ein Teil dieser Geräte legt den weiten Weg aus den asiatischen Produktionsstätten bis zum Kunden per Schiff zurück. Wie es nun heißt, wurden einige Schiffe, die Container mit der wertvollen Smartphone-Fracht an Bord hatten, "aufgehalten". Die enthaltenen Geräte sollten ursprünglich zum Release des iPhone 7 in den Geschäften eintreffen.

Nachschub am 8. Oktober

Die Hanjin-Reederei, der nämlich diese Schiffe gehören und die zu den größten der Welt gehört, ist insolvent gegangen und das hat schwerwiegende Folgen für den Frachtverkehr zu See: Weltweit lassen Häfen die Schiffe der Reederei nicht einfahren und anlegen, weil unklar ist, ob die Liegegebühren bezahlt werden können. Den Crews bleibt seitdem nichts anderes übrig, als mit ihren Schiffen und den geladenen Containern auf See zu bleiben und darauf zu warten, dass sich die Lage klärt.

Wie Appleinsider erfahren haben will, soll nun ein "unbekanntes Tech-Unternehmen" die Hafengebühren für einige dieser Schiffe entrichtet haben, damit sie andocken und Apples Fracht entladen können. Aus Händlerkreisen heißt es demnach angeblich, dass Apple für den 8.Oktober große Lieferungen mit iPhone 7-Exemplaren erwartet. Fraglich ist derzeit allerdings, wo überall solche verspäteten Smartphones eintreffen werden. Appleinsider zufolge sollen die Hafengebühren für mehrere Schiffe an der Westküste der USA bezahlt worden sein. Ob auch iPhone 7-Lieferungen vor europäischen Küsten und womöglich sogar deutschen Häfen auf ihre Weiterreise warten, ist unklar.

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