iPhone 6s-Foltervideo mit heißem Wachs endet in Flammen

Das iPhone 6s in heißem Wachs gebraten: Der YouTuber TechRax hat schon einige Erfahrung darin, Apple-Produkte wie das iPhone 6 und das aktuelle 6s-Modell allen möglichen Torturen auszusetzen. So hat TechRax die Smartphones bereits mit Brom verätzt, in Cola gekocht und sogar hochexplosivem Natrium ausgesetzt. Dagegen klingt sein aktueller Zerstörungsversuch sogar vergleichsweise harmlos. Dennoch endet dieses Video fast in einer Katastrophe.

Diesmal hat sich TechRax eine ganz besondere Foltermethode ausgedacht: Ein nagelneues iPhone 6s in der begehrten Farbe Roségold soll einem Bad aus verflüssigten Wachsmalstiften ausgesetzt werden. Diese bestehen gewöhnlich aus Stoffen, die bei 150 bis 180 Grad Celsius schmelzen. Zu Beginn des Videos äußert sich der YouTuber voller Entzücken über die schönen Farben der Wachsmalstifte und wählt letztlich einige in den unterschiedlichen Blautönen aus, um sie in einer Pfanne auf einem Küchenherd zu erhitzen.

iPhone 6s fängt Feuer

Nach nur wenigen Sekunden des Erhitzens wird aus den Malwerkzeugen eine grünlich blaue Suppe, die bereit ist, das iPhone 6s aufzunehmen. Das Apple Smartphone verschwindet ist der heißen Brühe – scheint aber zunächst keinen Schaden zu nehmen. Mit einem Bratenwender hievt TechRax das iPhone 6s noch einmal aus der Pfanne, um zu zeigen, dass es jetzt vollständig von heißem Wachs bedeckt ist.

Doch ein erneutes Bad in der hoch temperierten Wachsflüssigkeit hält das Apple-Smartphone nicht lange aus: Gasblasen und starke Rauchentwicklung künden bereits Übles an. Als TechRax das iPhone 6s erneut mit dem Bratenwender heraushebt, kommt es zu Selbstentzündung. Zunächst brennt nur das Smartphone, das der Akteur gerade noch rechtzeitig in ein Waschbecken verfrachten kann. Schließlich fängt aber auch die Pfanne Feuer – und versetzt TechRax dann doch in leichte Panik. Doch offenbar bekommt der YouTuber die Flammen noch in den Griff. Am Schluss zeigt TechRax noch das Ergebnis: Ein völlig zerstörtes iPhone 6s, doch glücklicherweise hat es offenbar zumindest die Küche überlebt.


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