iWatch: Apple erweitert Markenschutz um Schmuck & Uhren

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Wie die iWatch aussehen soll, ist völlig unklar – offenbar genauso wie das Datum der Veröffentlichung
Wie die iWatch aussehen soll, ist völlig unklar – offenbar genauso wie das Datum der Veröffentlichung(© 2014 Youtube/FuseChicken)

Ein deutlicher Hinweis auf die iWatch: Apple hat seinen Markennamen innerhalb der USA auf die im Patentrecht "Klasse 14" genannten Produkte ausgeweitet, berichtet MacRumors. Dazu gehören in erster Linie Schmuck, Uhren und Armbanduhren.

Produkte sind in den USA zugunsten eines übersichtlicheren Markenschutzes auf insgesamt 45 Klassen aufgeteilt, von denen die Klasse 14 für Schmuck dient. Laut der offiziellen Definition gehören dazu "wertvolle Metalle, Güter aus wertvollen Metallen, und allgemein Juwelen, Uhren und Armbanduhren". Kurios an der Geschichte ist, dass Apple den Schutz des eigenen Markennamens in anderen Ländern bereits auf solche Produkte ausgeweitet hatte, zum Beispiel in Großbritannien, Mexiko, Norwegen und Ecuador.

iWatch kein Geheimnis mehr

Dass der Konzern kein Geheimnis aus der Sicherung der Marke "Apple" in Zusammenhang mit Produkten der Klasse 14 macht, kann zweierlei bedeuten: erstens, dass Apple dies aufgrund der zahlreichen Gerüchte zur iWatch nicht mehr für notwendig hält; und zweitens, dass die Entwicklung möglicherweise schon so weit fortgeschritten ist, dass es schlicht und ergreifend Zeit für diesen Schritt wurde. Zum Vergleich: Vor der Veröffentlichung des iPads im Jahr 2006 hatte Apple noch versucht, den entsprechenden Markennamen heimlich unter einem anderen Firmennamen anzumelden, um ihn möglichst lange geheimhalten zu können, wie Appleinsider offenlegt.


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