MacBook Pro (2016): OLED-Leiste soll "Magic Toolbar" heißen

Her damit !60
Die "Magic Toolbar" – hier im Konzept – soll das Hauptfeature des MacBook Pro (2016) sein
Die "Magic Toolbar" – hier im Konzept – soll das Hauptfeature des MacBook Pro (2016) sein(© 2016 Martin Hajek)

Das MacBook Pro (2016) kommt: In wenigen Tagen wird Apple die neuen Modelle seiner erfolgreichen Notebook-Reihe auf einer speziellen Keynote vorstellen. Am 27. Oktober 2016 werden wir dann auch endlich wissen, ob eines der hartnäckigsten Gerüchte zu dem Gerät der Wahrheit entspricht: dass es über eine OLED-Leiste am oberen Rand der Tastatur verfügt.

Ein neues Gerücht besagt nun kurz vor der Präsentation, dass die Tastatur des MacBook Pro von 2016 tatsächlich über eine solche Leiste verfügt – und wie diese von Apple genannt wird. Dem Leak-Profi "The Trademark Ninja" zufolge soll die OLED-Leiste "Magic Toolbar" heißen – ein entsprechendes Markenzeichen habe sich Apple bereits Anfang Februar 2016 schützen lassen, berichtet The Next Web.

"Magic" deutet auf Apple hin

Um keine Aufmerksamkeit zu erregen, habe Apple das Markenzeichen "Magic Toolbar" für das MacBook Pro (2016) von der Scheinfirma "Presto Apps America LLC" anmelden lassen. Einen Hinweis auf ein Apple-Produkt liefere nicht nur der Name, der an "Magic Mouse" und "Magic Trackpad" erinnere; die Anwälte, die für die Einreichung verantwortlich waren, sollen einst auch den "Airpod"-Markennamen geschützt haben.

Die Gerüchte zu einem MacBook mit OLED-Leiste reichen bereits eine Weile zurück: Schon im Mai dieses Jahres hieß es, dass Apple ein entsprechendes Feature in dem neuen Modell verbauen soll. Die "Magic Toolbar" soll sich über der Tastatur anstelle der Funktionstasten befinden – Gerüchten zufolge könne Nutzer die Leiste relativ frei mit Wunsch-Buttons belegen, die für bestimmte Programme oder Situationen gebraucht werden. Am 27. Oktober werden wir wissen, ob das neue Apple-Notebook dieses Feature bietet – und wie es von Apple offiziell genannt wird. Welche Funktionen das Gerät vermutlich noch mitbringen wird, haben wir für Euch in einer Übersicht zusammengefasst.

Weitere Artikel zum Thema
macOS Mojave: Sicher­heits­lücke gefähr­det offen­bar eure Daten
Francis Lido
macOS Mojave ist seit Ende September 2018 verfügbar
macOS Mojave ist anscheinend nicht so sicher wie gedacht: Ein Hacker zeigt, wie sich das Adressbuch auslesen lässt.
MacBook 2018: Güns­ti­ges Einstei­ger­mo­dell soll noch im Septem­ber kommen
Guido Karsten2
Im September 2018 soll ein neues und verhältnismäßig günstiges MacBook vorgestellt werden
Vielleicht kündigt Apple im September nicht nur das iPhone 2018 und die Apple Watch Series 4 an. Auch ein neues MacBook soll in Vorbereitung sein.
macOS Mojave: Apple will euch den Umstieg von Windows erleich­tern
Francis Lido
Der Umstieg auf macOS soll künftig leichter fallen
Die Beta von macOS Mojave 10.14 enthält einen verbesserten Migrationsassistenten. Dieser überträgt offenbar mehr Daten als bisher.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.