Microsoft Surface Pro 4 boomt im Business-Bereich

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Das Surface Pro 4 enthält einen flotten Skylake-Prozessor von Intel
Das Surface Pro 4 enthält einen flotten Skylake-Prozessor von Intel(© 2015 Microsoft)

Das Surface Pro 4 verkauft sich so gut, dass Microsoft schon jetzt die Bestellmenge bei den Herstellern erhöht haben soll. Auch bei Businesskunden kommen die Tablets seit dem Erscheinen des Surface Pro 3 immer besser an. Microsoft zufolge wurde bislang kein Surface-Modell besser von Geschäftskunden angenommen als das Surface Pro 4.

Allein 13 neue Großkunden sollen laut Microsoft das Surface Pro 4 schon geordert haben, bevor es überhaupt verfügbar war, wie die Redmonder in ihrem Windows Blog schreiben. Dazu zählen beispielsweise der US-Finanzdienstleister BNY Mellon, das Brighton College International aus Großbritannien, der Global Fund aus der Schweiz und der US-Händler Berkshire Hathaway Automotive. Insgesamt konnte Microsoft eigenen Angaben zufolge seine Partnerschaften im Businessbereich von einigen Hundert auf jetzt weltweit über 5000 ausdehnen.

Neue Service-Programme für Surface-Geschäftskunden

Als Gründe für den Kauf von Surface Pro 3 oder Surface Pro 4 nennen Geschäftskunden laut Microsoft oft Kostenersparnisse und die Flexibilität: Das Gerät lässt sich sowohl als Tablet als auch als Laptop verwenden. Außerdem habe der Nutzer vollen Zugriff auf das riesige Angebot von Windows-Software und müsse sich beispielsweise nicht mit einer Mobilversion von MS Office zufriedengeben.

Wegen des großen Erfolges will Microsoft noch besser auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden eingehen und ruft zu diesem Zweck neue Surface-Programme ins Leben. Im kommenden Jahr möchte das Unternehmen mit "Microsoft Complete for Enterprise" besondere Service-Optionen für Tablets wie das Surface Pro 4 bereitstellen. Außerdem sollen Geschäftskunden im Rahmen des "Business Device Trade-in Program" alte Surface-Tablets an Microsoft zurückschicken können, um von dann eine Gutschrift für ein neues Surface-Modell zu erhalten. In den USA und einigen anderen Ländern ist dies ab sofort möglich, in Deutschland soll der Service erst in den kommenden Wochen starten.


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