Netflix zahlt 90 Millionen Dollar für Sci-Fi-Thriller mit Will Smith

Der Netflix-Thriller "Bright" mit Will Smith soll düsterer werden als "Men in Black"
Der Netflix-Thriller "Bright" mit Will Smith soll düsterer werden als "Men in Black"(© 2014 Netflix)

Netflix geht mit "Bright" aufs Ganze: Der Streaming-Anbieter hat sich die Rechte an dem Film mit Will Smith in der Hauptrolle gesichert. Das hat sich das Unternehmen einiges kosten lassen, war doch kein anderes Filmstudio bereit, 90 Millionen Dollar für die gesamten Produktionskosten hinzulegen.

Bei "Bright" handelt es sich ersten Informationen zufolge um einen Cop-Thriller, der zwar in einer futuristischen Welt spielt, die aber auch von Fantasy-Wesen bewohnt wird. So bevölkern neben Menschen etwa auch Orks und Feen den Schauplatz. Das Branchen-Magazin Deadline berichtet, "Bright" biete Netflix ein ähnliches Potenzial wie "Men in Black". Regie soll David Ayer übernehmen, dessen Antihelden-Epos "Suicide Squad" im Sommer 2016 in die Kinos kommt – ebenfalls mit Will Smith in einer der Hauptrollen.

Will Smith-Streifen mit R-Rating

Die Macher von "Bright" rechneten sich zudem bereits gute Chancen auf einen oder mehrere Nachfolger aus, ähnlich wie es bei Will Smiths Sci-Fi-Klamotte der Fall ist. Im Gegensatz zu "Men in Black" liege die Altersfreigabe von "Bright" in den USA jedoch nicht bei 13 Jahren, sondern bei 17 mit dem sogenannten R-Rating.

Ob es in dem Netflix-Film ähnlich explizit zugehen wird, wie es in Apples "Vital Signs" mit Dr. Dre der Fall zu sein scheint, lässt sich hingegen schwer abschätzen. Eine einzige Zeile mit einem gewissen Schimpfwort mit vier Buchstaben reicht bereits, um einem Film diese Freigabe-Empfehlung zu bescheren. Ab wann "Bright" zu sehen sein wird, ist derzeit noch unbekannt. Ein Termin für den Beginn der Dreharbeiten steht offenbar ebenfalls noch nicht, da einige Rahmenbedingungen noch ungeklärt seien.


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