Nintendo Switch: Akku lässt sich offenbar nicht wechseln

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Nintendo Switch muss ohne Dock mit dem eingebauten Akku auskommen
Nintendo Switch muss ohne Dock mit dem eingebauten Akku auskommen(© 2016 YouTube/Nintendo)

Nintendo Switch – allein der Name verheißt einen Wechsel. Das gilt offenbar nicht für den Akku, der laut US-Zulassungsbehörde FCC fest verbaut ist. Gleichzeitig hat Leakerin Laura Kate Dale auf Reddit Neuigkeiten gepostet, etwa zum Release-Termin und zum Preis der Konsole.

Den veröffentlichten Dokumenten der FCC zufolge wird es Nintendo nicht erlauben, den integrierten Akku der Switch durch einen ausdauernden Energiespeicher zu ersetzen. Beim Tablet-Controller der Wii U ist ein Wechsel hingegen möglich. Dafür gibt die Behörde an, dass die Nintendo Switch auch den blitzschnellen WLAN-Standard 11ac im 5 GHz-Bandbreitenbereich unterstützt.

Überraschungen zum Januar-Event

Wer unterwegs mit der Switch ins Internet gehen möchte, um sich beispielsweise Multiplayer-Gefechte zu liefern, ist voraussichtlich auf das eigene Smartphone als WLAN-Hotspot angewiesen: einen SIM-Kartenslot nennt das FCC-Dokument nicht. Leakerin Laura Kate Dale hat unterdessen angebliche Insider-Infos auf Reddit gepostet. Dale hatte bereits in der Vergangenheit Informationen zur Nintendo Switch veröffentlicht.

Den angeblichen Release-Termin am 17. März 2017 nannte Dale nun erneut. Das Gleiche gilt für Mario, dessen Start zum Launch der Konsole erfolgen soll, während "Zelda: Breath of the Wild" angeblich erst im Sommer erscheint. Neu ist hingegen, dass die Docking-Station auch separat erhältlich sein werde, für mehrere TVs beispielsweise. Zur bereits angekündigten Veranstaltung am 13. Januar heißt es, dass noch einige Überraschungen geplant seien, über die bislang nichts bekannt geworden ist. Zudem könne Nintendo einen Trailer zum bislang nicht offiziell angekündigten "Beyond Good and Evil 2" zeigen. Ob das alles stimmt, erfahren wir dann wohl erst Mitte Januar.

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