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Nintendo Switch OLED offiziell: Kein Pro, aber Oho!

Nintendo Switch OLED
Die Nintendo Switch OLED bringt einige Verbesserungen mit. Und ein weißes TV-Dock (© 2021 Nintendo )
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06.07.21 von

Christoph Lübben

Über viele Monate hielt sich hartnäckig das Gerücht, Nintendo würde ein Pro-Modell (und sogar eine Mini-Version) der eigenen Hybrid-Konsole auf den Markt bringen. Nun ist es so weit. Zumindest fast: Die Nintendo Switch OLED ist offiziell. Allerdings ist die Ausstattung etwas anders, als ihr es euch vielleicht vorgestellt habt.

In einem Live-Stream hat Nintendo die neue Konsole der Öffentlichkeit präsentiert. Das Wichtigste vorab: Es ist ein Luxus-Modell, aber keine Pro-Edition. Die Leistung ist offenbar identisch mit der Performance der bereits verfügbaren Switch. Dafür könnt ihr euch auf ein OLED-Display freuen, das für deutlich bessere Farben sowie einen knackigen Kontrast und Schwarzwert sorgen dürfte.

Nintendo Switch OLED: Der Hybride ist gewachsen

Erfreulich ist jedoch, dass der Bildschirm der Nintendo Switch gewachsen ist. Während das Standard-Modell noch auf einen 6,2-Zoll-Screen setzt, bringt die OLED-Ausführung einen 7-Zoll-Bildschirm mit. Dafür ist das Gehäuse der neuen Konsolen-Version aber nur minimal breiter: Nintendo hat die breiten Ränder deutlich schmaler gemacht und auf diese Weise Kompaktheit gewahrt – trotz einer größeren Anzeige.

Über Wachstum könnt ihr euch aber auch an anderer Stelle freuen: Der interne Speicher der Nintendo Switch ist bei der OLED-Ausgabe doppelt so groß. Es gibt somit 64 statt 32 GB Speicherplatz. Zu Zeiten, in denen 128 GB bei Smartphones der neue Standard sind, hätten wir uns hier aber über eine noch höhere Kapazität gefreut.

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Noch ein Upgrade: Nintendo verspricht auch einen besseren Sound über die internen Lautsprecher der Nintendo Switch OLED. Wie genau sich die Qualität von dem Standard-Modell unterscheidet, muss sich aber erst noch zeigen.

Surface meets Switch

Offenbar hat sich Nintendo auch Inspiration bei Convertibles wie dem Surface Pro geholt. Statt dem kleinen dünnen Plastik-Standfuß des Standard-Modells bringt die Nintendo Switch OLED einen breiten Kickstand mit, der sich einmal quer über die Gehäusebreite zieht. Damit dürfte die Konsole deutlich sicherer stehen.

Der neue Standfuß kann außerdem variabel justiert werden. Ihr könnt also den Winkel frei wählen, mit dem die Nintendo Switch OLED auf dem Tisch steht. Mit dem älteren Modell des Hybriden ist dies nicht möglich.

Neues Design für das TV-Dock, alte Joy-Cons?

Zur neuen Konsole gehört auch ein neues (weißes) TV-Dock, das beim OLED-Modell standardmäßig über einen klassischen LAN-Anschluss verfügt – sollte das WLAN bei euch Aussetzer haben, wäre das gegebenenfalls eine große Hilfe. Am Design hat Nintendo kaum etwas verändert. Unserer Meinung nach sind die oberen Kanten aber ein Stück mehr abgerundet. Davon abgesehen bietet das Dock (wie die alte Ausführung) zwei USB-Anschlüsse und einen HDMI-Port.

An den Joy-Cons hat Nintendo optisch wohl nichts verändert. Abgesehen von der weißen Farbe. Es bleibt aber zu hoffen, dass sich unter der Haube etwas geändert hat – und Probleme wie kaputte Analog-Sticks künftig der Vergangenheit angehören.

Switch Standard und OLED: Die Gemeinsamkeiten

Davon abgesehen sind die beiden Switch-Modelle wohl relativ identisch. Laut den offiziellen technischen Spezifikationen löst der kleine Bildschirm im Handheld-Modus immer noch nur in HD (1280 x 720 Pixel) auf. Der Akku ist mit einer Kapazität von 4310 mAh bei OLED- und Standard-Version identisch groß. Auch angegebene Akkulauf- und Ladezeit sind bei beiden Modellen ohne Unterschied angegeben.

Wer die Nintendo Switch OLED mit all ihren Verbesserungen kaufen will, muss in den USA 349,99 Dollar auf den Tisch legen. Sprich: Lediglich 50 Dollar mehr als für die Standard-Variante. Wie hoch der Preis hierzulande ausfällt, ist noch nicht bekannt. Der Release ist für den 8. Oktober 2021 angesetzt – auch für Deutschland.

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