OxygenOS von OnePlus: Akku-Effizienz statt Bloatware

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So könnte OxygenOS von OnePlus aussehen
So könnte OxygenOS von OnePlus aussehen(© 2015 GizmoChina)

Neuigkeiten aus dem OnePlus-Lager: Das chinesische Smartphone-Startup hat neue Details zu seinem kommenden auf Android basierenden Betriebssystem OxygenOS auf seinem offiziellen Blog bekannt gegeben und zugleich das Entwickler-Team vorgestellt.

Momentan werkeln die schlauen Köpfe von OnePlus fleißig an dem hauseigenen ROM mit dem Namen OxygenOS, welches Smartphones wie dem OnePlus One eine bessere Performance ermöglichen soll. Dabei legen die Entwickler bei der auf Android 5.0 Lollipop aufbauenden Firmware laut eigener Aussage vor allem Wert auf Systemeffizienz und eine längere Akkulaufzeit. Zudem sollen alle neuen Zusatzfunktionen unaufdringlich und für den Nutzer hilfreich sein.

Keine Macht der Bloatware mit OxygenOS

Worauf die Entwickler außerdem hinweisen, ist die Tatsache, dass OxygenOS wie bereits versprochen ohne lästige und unerwünschte Zusatzprogramme im Gepäck veröffentlicht werden soll. Ziel des eigenen Android-ROMs sei es zudem, besser auf regionale Besonderheiten eingehen zu können und einzelne Geräte schneller mit Updates zu versorgen. Im Zuge der frisch veröffentlichen Informationen zum hauseigenen mobilen Betriebssystem hat OnePlus die Zugpferde des über 50-köpfigen Entwicklerteams vorgestellt.

Dazu zählt beispielsweise Aaron Gascoigne, einer der Mitgründer des Custom-ROMs Paranoid Android oder die ehemalige Microsoft-Softwareentwicklerin Helen Li. Über den Zeitpunkt des OxygenOS-Release gibt es bisher jedoch noch keine Informationen von OnePlus. Vor Kurzem sind allerdings bereits die ersten Screenshots aufgetaucht, die einen ersten Eindruck der Software vermitteln.


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