Pebble Time ist erfolgreichstes Kickstarter-Projekt

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Ein Release-Datum für die wasserdichte Pebble Time ist bislang nicht bekannt
Ein Release-Datum für die wasserdichte Pebble Time ist bislang nicht bekannt(© 2015 CURVED)

Überwältigende Unterstützung für die Pebble Time auf Kickstarter: Der Hersteller hat bis zum Ende der Finanzierungsrunde über 20 Millionen Dollar für die Entwicklung seines neuen Wearables gesammelt. Der Nachfolger der Pebble Smartwatch ist damit das bis dato erfolgreichste Projekt auf der Crowdfunding-Webseite.

Im Februar hatte das Unternehmen die Pebble Time vorgestellt und um Unterstützung via Kickstarter gebeten – mit Erfolg, wie die über 78.000 Menschen beweisen, die das Projekt vorfinanziert haben. Mit der erreichten Summe wurde der angepeilte Betrag von 500.000 Dollar um ein vielfaches übertroffen, berichtet CNN Money.

Akku für eine Woche Betrieb

Schon kurz nach dem Start der Pebble Time als Kickstarter-Projekt hatte sich der Erfolg abgezeichnet: Das Ziel von 500.000 Dollar war bereits nach einer Stunde erreicht. Innerhalb der ersten 24 Stunden konnten sogar 8 Millionen Dollar gesammelt werden. Zu dem großen Interesse an der Smartwatch hatte ausgerechnet die Konkurrenz beigetragen: Nach der Keynote zur Apple Watch stieg die Zahl der Vorbesteller noch einmal deutlich an.

Die Pebble Time besitzt im Gegensatz zum Vorgängermodell einen Farbbildschirm, den der Hersteller als E-Paper-Display bewirbt, und überzeugt vor allem durch ihre geringe Tiefe: Mit der Dicke von gerade einmal 9,5 mm ist sie sogar 20 Prozent dünner als der Vorgänger. Die wasserdichte Uhr soll mit Android und iOS kompatibel sein und zudem über ein integriertes Mikrofon verfügen. Die Pebble Time zeichnet sich gegenüber vergleichbaren Wearables vor allem durch ein Feature aus: Der Akku soll die Laufzeit von bis zu einer Woche ermöglichen. Zum Release wird die Uhr voraussichtlich ungefähr 200 Dollar kosten. Eine Edelstahlvariante mit dem Namen Pebble Time Steel soll für etwa 300 Dollar zu haben sein. Ein genaues Release-Datum ist bislang nicht bekannt – Pebble hat aber versichert, in den kommenden Monaten intensiv an der Entwicklung der Smartwatch zu arbeiten.


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