Pebble Time wird noch im Mai ausgeliefert

Massenproduktion startet Anfang Mai 2015: Wer schon zu Beginn die Smartwatch Pebble Time vorbestellt hat, kann laut Hersteller schon in diesem Monat damit rechnen, das Gerät zu erhalten. Spätere Unterstützer des Kickstarter-Projekts sollen das Wearable im Juni erhalten.

Neben dem Zeitplan für den Release hat Pebble auf der Kickstarter-Seite zu dem Projekt auch eine Liste an Features veröffentlicht, die das Wearable zu Beginn mitbringen soll. Dazu gehört zum Beispiel eine neue Zeitleisten-Benutzeroberfläche, mit der Ihr Euch am Handgelenk über Termine, Sportergebnisse und das Wetter informieren könnt. Im Gegensatz zum Vorgänger Pebble Steel ist die Beschränkung auf acht Apps nun aufgehoben: Mit der Pebble Time könnt Ihr so viele Apps auf der Smartwatch installieren, wie Ihr wollt – bis der Speicher voll ist.

Apps an E-Paper-Display angepasst

Die Anwendungen erscheinen auf der Pebble Time in neuem Design: Kalender, Musik, Benachrichtigungen, Sport, Alarm und Einstellungen wurden an das farbige E-Paper-Display angepasst. Außerdem könnt Ihr nun beispielsweise über Android erhaltene Nachrichten per Spracheingabe beantworten.

Zusätzlich gab Pebble bekannt, welche Features in Zukunft von der Pebble Time unterstützt werden sollen. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, auch auf iOS-Nachrichten per Spracheingabe zu antworten. Auch eine App für Aktienkurse und ein Wetter-Watchface seien geplant ebenso wie eine App, mit deren Hilfe Ihr Notizen diktieren könnt.

Mit der Unterstützung von über 20 Millionen Dollar ist die Pebble Time das bis dato erfolgreichste Kickstarter-Projekt. Die Smartwatch ist 9,5 mm dick, wasserdicht und sowohl mit Android als auch iOS kompatibel. Sie besitzt gegenüber der Konkurrenz wie der Apple Watch einen entscheidenden Vorteil: Der Akku soll im Betrieb bis zu einer Woche durchhalten.


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