Porsche plant “Webber”-Feature: Wenn der Normalo zum Formel-1-Fahrer wird

Mit einem Porsche könntet ihr bald eine Rennstrecke wie Mark Webber fahren
Mit einem Porsche könntet ihr bald eine Rennstrecke wie Mark Webber fahren(© 2017 Porsche)

Gaming-Gefühl im echten Auto: Porsche plant offenbar eine Reihe an neuen Features, mit denen auch Ihr zum Formel-1-Fahrer werden könnt – zumindest theoretisch. Als Vorbild dienen dabei bereits absolvierte Fahrten von Profis wie Mark Webber.

Porsche will künftig in seinen Autos Zusatzfunktionen anbieten, die Nutzer gegen Bezahlung freischalten können, wie das Unternehmen in seinem Newsroom bekannt gibt. Dazu soll laut Lutz Meschke, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, auch die Möglichkeit von Tutorials gehören. So könnten sich Fahrer in ihrem Wagen beispielsweise auf dem Nürburgring zeigen lassen, wie Mark Webber die Strecke fahren würde. Für diesen Teilbereich will der Hersteller auf autonomes Fahren setzen. Anschließend kann der Besitzer des Fahrzeugs die Strecke selbst nachfahren.

Kein autonomes Fahren geplant

Davon abgesehen sollen Fahrzeuge von Porsche sich aber nicht autonom fortbewegen. Laut Meschke wird ein Auto des Unternehmens "immer ein Fahrzeug sein, das man selbst fahren möchte und selbst fahren kann". Bestimmte Aspekte des autonomen Fahrens seien aber interessant: so zum Beispiel Stauassistenten oder automatisches Einparken.

Wenn ihr euch also einen Porsche zulegen möchtet, könnt ihr vielleicht bald auch auf umständliches Rangieren verzichten. Im Cayenne soll es einen Stauassistenten schon im kommenden Jahr geben. Weitere denkbare Funktionen, die per Aufpreis hinzugeschaltet werden könnten, seien beispielsweise ein dynamisches Scheinwerferlicht für längere Fahrten bei Nacht.


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