Samsung Galaxy A9: Phablet mit großem Akku offiziell vorgestellt

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Mit dem Galaxy A9 ist Samsungs A-Familie um ein Phablet reicher
Mit dem Galaxy A9 ist Samsungs A-Familie um ein Phablet reicher(© 2015 Engadget)

Das Samsung Galaxy A9 ist offiziell: Das Unternehmen aus Südkorea hat sein neues Phablet kurz vor Weihnachten in China der Öffentlichkeit präsentiert. Das Smartphone verfügt über eine ansehnliche Ausstattung und soll eine günstige Alternative zu den großen High-End-Geräten werden.

Viel Neues konnte Samsung bei der Präsentation des Galaxy A9 nicht offenbaren, da viele Details zur Ausstattung bereits vorher an die Öffentlichkeit gedrungen waren. So war etwa schon bekannt, dass der Super-AMOLED-Bildschirm des Smartphones in der Diagonale 6 Zoll misst und mit 1920 x 1080 Pixeln in Full HD auflöst. Auch der Akku mit der Kapazität von 4000 mAh war demnach keine Überraschung mehr. Spannend ist hingegen die Abmessung: Die unlängst vorgestellten Geschwistergeräte Galaxy A7 (2016), Galaxy A5 (2016) und Galaxy A3 (2016) sind alle nur 7,3 mm dick – das Galaxy A9 ist trotz seiner Größe nur 0,1 mm dicker, wie 9to5Google berichtet.

Erweiterbarer Speicherplatz

Als Herzstück ist im Galaxy A9 der Qualcomm Snapdragon 652 verbaut, der zuvor Snapdragon 620 hieß. Der 64-Bit-fähige Prozessor verfügt über acht Kerne, die jeweils mit 1,8 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher hat die Größe von 3 GB, während als interner Speicherplatz 32 GB zur Verfügung stehen. Der interne Speicher kann bei Bedarf um bis zu 128 GB erweitert werden.

Die Hauptkamera des Galaxy A9 löst mit 13 MP auf; die Kamera auf der Vorderseite ermöglicht Selfies mit der Auflösung von 8 MP. Als Betriebssystem ist Android 5.1.1 Lollipop vorinstalliert, das durch die hauseigene Benutzeroberfläche TouchWiz ergänzt wird. Ob das Galaxy A9 das Schicksal des Galaxy A7 (2016) teilt und in Europa vorerst nicht erscheint, ist derzeit noch unbekannt. In China soll das Phablet aber noch im Jahr 2015 erhältlich sein. Zu welchem Preis das Smartphone zum Release angeboten wird, hat Samsung zunächst nicht verraten.


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