Samsung Galaxy S6: Preis bald schon bei 500 Euro?

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Wie das Galaxy S6 aussieht, erfahren wir vermutlich erst am 1. März
Wie das Galaxy S6 aussieht, erfahren wir vermutlich erst am 1. März(© 2015 YouTube/Jermaine Smit)

Na, plant Ihr schon, Euch das Galaxy S6 zu kaufen, wenn Samsungs Enthüllung am 1. März hält, was der Hype im Vorfeld verspricht? Wenn ja, nehmt diese Lehre aus der Geschichte mit, bevor Ihr den Zeitpunkt für Eure Kaufentscheidung wählt: Der Preis wird vermutlich schon sehr bald purzeln. Das war nämlich bei allen Vorgängern so.

Der Blick auf die Statistik des Vergleichsportals Idealo zeigt, wie der Preisverfall von Samsungs Smartphone-Aushängeschildern quasi von Generation zu Generation vererbt wird. Vom Galaxy S2 bis zum Noch-Topmodell Galaxy S5 haben sich alle Geräte nach rund fünf Monaten bei einem Wert von etwa 75 Prozent des Ausgangspreises eingependelt. Galaxy S4 und S5 kratzten sogar einen Monat früher an dieser Marke als ihre Vorgänger. Nach Einschätzung von Idealo, immerhin das führende Preisvergleichsportal in Deutschland, blüht dem Samsung Galaxy S6 die gleiche Entwicklung wie seinen Vorgängern.

Samsung Galaxy S6: In vier Monaten von 749 auf rund 500 Euro?

Idealos Statistik erfasst die Durchschnittspreise für die Einstiegsmodelle der Galaxy S-Smartphones, also die jeweils niedrigste Speicherausstattung. Diese soll in der kommenden Generation bereits mit stolzen 749 Euro zu Buche schlagen, wie ein Leak der Galaxy S6-Preise schon Anfang Februar verriet. Wenn die Angebote die von Idealo prognostizierte Entwicklung nehmen, können Schnäppchenjäger schon nach vier bis fünf Monaten für etwa 525 Euro zuschlagen, wenn der Kurs sich gerade noch über 70 Prozent des Ausgangswerts halten kann. Das war beim Vorgänger Galaxy S5 nämlich auch so. Das Konkurrenz-Portal Guenstiger.de geht sogar von einem noch schnelleren Verfall aus und sieht das Galaxy S6 schon nach drei Monaten bei 517 Euro.

Wer nicht so viel Geduld hat, kann immerhin schon nach einem Monat Wartezeit zehn bis 18 Prozent des Release-Preises sparen – je nachdem, welcher der beiden Schätzungen Ihr Glauben schenken wollt. Natürlich sind diese Prognosen lediglich hypothetische Näherungswerte auf Basis der Vorgänger, die keine äußeren Umstände berücksichtigen können. Aber mit dem reichhaltigen Preis-Fundus von Idealo und dem Konkurrenz-Portal Guenstiger.de besitzen die Prognosen durchaus eine solide statistische Basis. Wer sich also auf das Geduldsspiel einlassen will, kann bares Geld sparen – aber das wusstet Ihr vermutlich ohnehin schon.


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