"Stranger Things": Zweite Staffel wird düsterer als die erste

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Die neuen "Stranger Things"-Folgen fallen Horror-lastig aus
Die neuen "Stranger Things"-Folgen fallen Horror-lastig aus(© 2017 Netflix)

Bis die zweite Staffel der Netflix-Erfolgsserie "Stranger Things" startet, dauert es noch gut ein halbes Jahr. Nun hat einer der Schauspieler verraten, dass in den kommenden Episoden Elemente aus dem Horror-Genre noch stärker in den Fokus rücken, als es in der ersten Staffel der Fall war.

Die Kinderstars aus "Stranger Things" posierten jüngst für das Cover des Emmy Magazines. Wie unter anderem Heroic Hollywood berichtet, verriet Finn Wolfhard, der in der Serie den liebenswerten Mike spielt, bei dieser Gelegenheit ein weiteres Details zu Staffel 2: "Ich denke, diese Staffel wird sehr viel düsterer. Sehr viel mehr Horror-orientiert." Wolfhard zufolge müssen sich die Protagonisten diesmal Herausforderungen stellen, die noch ein wenig "verstörender" ausfallen.

"Upside Down-Welt" rückt in den Vordergrund

Das passt auch zu der bisherigen Annahme, dass die finstere "Upside Down-Welt" in Staffel 2 von "Stranger Things" stärker in den Vordergrund rücken wird. Der Komponist Kyle Dixon sagte dazu in einem Spotify Live-Podcast: "Es gibt neue Charaktere, Spaß und Upside-Down wird mehr Raum einnehmen. Man wird mehr Zeit dort verbringen. Daher machen wir momentan noch viel mehr bizarre Musik."

Ein Schwachpunkt der ersten Staffel von "Stranger Things" war der Umstand, dass die Zuschauer zwar einiges über Mike, Will und ihre Familien erfuhren, Dustin und Lucas dafür jedoch unbeschriebene Blätter blieben. Auch das soll sich in Staffel 2 laut Dustin-Darsteller Gaten Matarazzo ändern: "Das tolle an dieser Staffel ist die Tatsache, dass jeder Charakter einzeln beleuchtet wird. Ihr erhaltet einen intensiveren Einblick in die Leben der Charaktere und erfahrt, wie sie mit den bisherigen Geschehnissen umgehen." Bis dahin müsst Ihr Euch aber noch ein wenig gedulden – die neue Staffel startet auf Netflix pünktlich zu Halloween am 31. Oktober 2017.

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