Die Geschichte des iPhones: Das erste iPhone (2007)

Die iPhone 6-Keynote ist nur noch eine Woche entfernt – was für ein unendlich langer Weg seit dem ersten iPhone 2007! Wir haben für Euch noch einmal zurückgeblickt und eine Zeitreise angetreten – vom ersten iPhone bis zum iPhone 5s und 5c aus dem vergangenen Jahr. Heute: iPhone der ersten Generation.

"Also sagte Steve Jobs: Lasst uns ein iPhone bauen!" So verklärt der frühere Apple-Mitarbeiter Andy Grignon vor einem Jahr in der New York Times die Gründungsgeschichte des Apple-Smartphones, das tatsächlich seit Ende 2004 in der Entwicklung war und am 9. Januar 2007 unter dem frenetischen Applaus der Apple-Fans im Moscone Center enthüllt wurde.

iOS, Touch-Display, Verzicht auf Tastatur

Erst knapp sechs Monate später, am  29. Juni 2007,  fand schließlich in New York die Mutter aller iDays statt:  Die erste Generation des iPhones, ausgestattet mit gerade 8 GB Speicher und einem Display, das 480 x 320 Pixel auflöste, kam damit in den Handel.

Was machte das iPhone nun so besonders? Das Design natürlich, das intuitive Touch-Display, das eine Tastatur überflüssig machte und das revolutionäre Betriebssystem iOS, das die Kernelemente aus MacOS in das Mobil-Zeitalter transformierte. Vor allem jedoch: Zum ersten  Mal kam das echte Internet – nicht die WAP-Version – in die Westentasche.

Doch es war nur der Anfang der phänomenalen Erfolgsgeschichte des iPhones. Was der Nachfolger, das iPhone 3G, das im Juli 2008 enthüllt wurde, draufhat, seht Ihr morgen.