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Oppo Find X3 Pro im Test: Mikroskop mit coolem Buckel

Oppo Find X3 Pro
Das Oppo Find X3 Pro im Test: CURVED hat sich das Flaggschiff genauer angesehen (© 2021 CURVED )
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30.03.21 von

Christoph Lübben

Das Oppo Find X3 Pro im Test: Der große chinesische Hersteller ist noch nicht lange in Deutschland unterwegs, erfreut sich aber einer schnell wachsenden Bekanntheit. Nun ist das nächste Flaggschiff des Unternehmens erschienen. Wie unterscheidet es sich von der Konkurrenz? Was macht es besser und schlechter als der Vorgänger? In unserer Review erfahrt ihr es.

Inhaltsverzeichnis

Oppo Find X3 Pro: Technische Daten

  • Display: 6,7 Zoll AMOLED-Display mit 120 Hz, löst in QHD+ auf (3216 x 1440 Pixel)
  • Chipsatz: Qualcomm Snapdragon 888
  • RAM: 12 GB Arbeitsspeicher
  • Speicherplatz:  Je nach Ausführung 128 GB oder 256 GB interner Speicher
  • Vierfach-Kamera: 50 MP (Hauptlinse), 50 MP (Ultraweitwinkel), 13 MP (Telezoom), 3 MP (Mikroskop-Objektiv)
  • Frontkamera: 32 MP
  • Akku: 2 x 2250 mAh (entspricht 4500 mAh), Schnellladen (65 W), Wireless Charging (30W), umgekehrtes kabelloses Laden (10W)
  • Betriebssystem: Android 11 mit ColorOS 11.2 ab Werk vorinstalliert
  • Anschlüsse: USB-C
  • Dual-SIM: Ja (5G), Nano-SIM und eSIM
  • NFC: Ja
  • Fingerabdrucksensor: Im Display verbaut (optisch)
  • Preis: ab 1149 Euro
  • Oppo Find X3 Pro mit Vertrag sichern

Design: Da hilft keine Salbe

Besonders das Design des Oppo Find X3 Pro ist auffällig. Also zumindest auf der Rückseite. Die nahezu randlose Front ist so ähnlich zum Xiaomi Mi 11 (und einigen anderen Android-Flaggschiffen), dass ich regelmäßig zum falschen Testgerät griff. Das ist aber kein Oppo-Problem, sondern eine generelle Entwicklung in der Android-Welt.

Okay, zurück zur Rückseite: Im ersten Moment könntet ihr hier aus Reflex in euer Badezimmer greifen und die Wundsalbe holen. Die hilft euch allerdings nicht: Das Kamera-Modul ragt wirklich wie ein Buckel aus der Glasrückseite heraus – ganz ohne Aussparung. Ja, das gehört so und wirkt auf den zweiten Blick sogar futuristisch. Damit hebt sich das Find X3 Pro klar von seinen Konkurrenten ab und wählt ähnlich wie Samsung mit dem Galaxy S21 ein auffälliges Design. Ein echter Hingucker, der aber auch polarisieren kann.

Außerdem spiegelt die Rückseite stark. Das mag edel wirken, doch dafür müsst ihr viel putzen. Wie nicht anders zu erwarten, zieht die spiegelnde Oberfläche Fingerabdrücke an. Schon nach wenigen Minuten sieht die Glasoberfläche aus, als hättet ihr verzweifelt den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite gesucht.

Haptik: Seife von Oppo

An sich könnte das Find X3 Pro wunderbar in der Hand liegen. Es ist mit seinen 7,4 cm in der Breite schmal genug, dass ich es gut halten könnte. Die Tiefe von 0,826 cm stört ebenso nicht, die Höhe von 16,3 cm bietet genug Fläche, um es auch quer halten zu können, ohne zu viel Bild mit den Fingern zu verdecken. Hinzu kommt das Gewicht von 193 g – zu schwer ist das Handy also auch nicht.

Oppo Find X3 Pro
Die Rückseite spiegelt, ist aber sehr rutschig (© 2021 CURVED )

Es wäre alles so schön, wäre da die spiegelnde Rückseite nicht. Das Oppo Find X3 Pro ist gerade im Vergleich zum Xiaomi Mi 11 ein rutschiges Stück Seife. Und zwar nasse Seife. Ich hatte schon mehrmals Bedenken, dass mir das Handy aus der Hand rutscht. Und lege ich es auf eine flach ausgebreitete Wolldecke auf dem Sofa, bewegt sich das Handy ohne weitere Außeneinwirkung langsam über das Sofa.

Das flutschige Verhalten des Find X3 Pro sorgt dafür, dass sich die Bedienung mit einer Hand einfach nicht sicher genug anfühlt. Ganz davon abgesehen, dass ihr bei der Smartphone-Größe ohnehin eine zweite Hand benötigt, wenn ihr nicht nur drei Viertel des Screens bedienen wollt. So außergewöhnlich das Design der Rückseite auch ist, hier empfiehlt sich klar eine Hülle. Oder zumindest ein Bumper.

Wobei: Eine Sache ist mir doch noch aufgefallen. Sind eure Finger leicht feucht, wirkt das Handy weniger rutschig. Sachen gibt's.

Display: Wo ist mein Feature, Oppo?

Mit einer Displaydiagonale von 6,7 Zoll ist das Oppo Find X3 Pro ein sehr großes Smartphone. Wenn ihr gerne Mobile Games zockt und Videos auf eurem Handy schaut, ist das aber genau das, was ihr haben wollt: Viel Bildfläche für eure Inhalte. Dank OLED-Screen erwarten euch diese zudem in kräftigen Farben mit einem exzellenten Schwarzwert. Für einen sehr flüssigen Gesamteindruck gibt es noch die Bildwiederholrate von 120 Hz dazu. Die kommt euch bei Spielen zugute und beispielsweise schon beim Navigieren durch Android oder Surfen im Browser.

Zusätzlich löst das Handy in QHD+ auf, was für eine sehr scharfe Darstellung sorgt. Außerdem ist der Screen leicht um die Ränder links und rechts gebogen. Das aber so dezent, dass es eigentlich kaum auffällt. Der immersive "Aha!"-Effekt, den ich beim Galaxy S10 noch verspürte, kommt hier nicht auf. Wenn nur ein Teil des Bildschirms beleuchtet ist, soll es das Find X3 Pro übrigens auf eine Helligkeit von bis zu 1300 Nits bringen. Kurz übersetzt: In der Sonne konnte ich Inhalte noch problemlos vom Display ablesen.

An dieser Stelle kurz ein paar Worte zu den Videoverbesserern: Auf dem Vorgänger Find X2 Pro hat mich die Ultra Vision Engine besonders durch die Konvertierung von Videos auf 60 Bilder pro Sekunde überzeugt. Musikvideos auf YouTube machten direkt mehr Spaß, da sich der Effekt auch nicht allzu schnell abgenutzt hat. Leider fehlt dieser auf dem Find X3 Pro komplett. Stattdessen habt ihr die Wahl, die Farben oder die Auflösung zu verbessern. Beides hat aber leider einen eher geringen Effekt aus meiner Sicht. Schade, wo ist mein alter Lieblingseffekt, Oppo?

Insgesamt weiß der Bildschirm des Oppo-Smartphones aber zu gefallen. Die Farben wirken auf dem Mi 11 im Vergleich aber ein Stück natürlicher. Zudem kann das Find X3 Pro die Farben automatisch an euer Umgebungslicht anpassen. Das Ergebnis ist jedoch ein anderes als auf meinem privaten iPhone 12 mini oder eben dem Mi 11. Das fällt aber nur im Direktvergleich auf.

Kamera: Oppo traut sich was

Weitwinkel, Ultra-Weitwinkel, vielleicht einen optischen Zoom oder eine Makro-Kamera für Großaufnahmen? So in etwa sehen die meisten Smartphone-Kameras aus. Bei Oppo ist das jedoch anders.

Oppo Find X3 Pro
Die Vierfach-Kamera bietet eine Besonderheit... (© 2021 CURVED )

Das Find X3 Pro setzt zunächst einmal auf ein starkes Duo aus Weitwinkel und Ultra-Weitwinkel. Beide verfügen über den Sony IMX 766 Bildsensor und lösen mit 50 MP auf. Für Vergrößerungen steht euch zusätzlich ein Tele-Objektiv mit fünffachem Hybrid-Zoom zur Verfügung. So richtig einzigartig ist aber die Mikroskop-Linse mit ihrer 60-fachen Vergrößerung.

Mikroskop: Ein kleines Spielzeug

Ja, ihr wollt die Fotos der Hauptkamera sehen. Geduld. Zuerst möchte ich hier die Mikroskop-Linse hervorheben. Die macht scharfe Fotos aus einer Entfernung von 1- 3 mm zum Objekt. Um die Linse herum befindet sich dafür ein Lichtring, damit auch noch etwas zu erkennen ist. Das Mikroskopieren macht tatsächlich Spaß. Haare, Decken, Strukturen: Nichts war vor mir sicher. Nur ein Tipp an der Stelle: Ihr wollt die Handablage eurer Tastatur in 60-facher Vergrößerung fotografieren? Nach mehreren Snacks am Rechner? Lasst es.

So cool die Bilder auch sind: Viel Bildqualität bleibt bei der ganzen Aktion leider nicht hängen. Die Linse ist für mich daher eher ein Gimmick. Ein Spielzeug, das interessante Aufnahmen liefert. Aber keine Fotos, die man ausdrucken und an die Wand hängen kann (gilt schon gar nicht für besagtes Tastatur-Foto, das es nicht in diesen Test des Oppo Find X3 Pro geschafft hat).

Es bleibt unterm Strich aber eine Linse, die so in der Form derzeit kein anderes Smartphone hat. Oppo traut sich was.

Fotos bei Tag: Die bunte künstliche Intelligenz

Jetzt kommen wir zu der Hauptlinse: Mit dem 50-MP-Weitwinkel könnt ihr schöne und detailreiche Fotos machen. Kontrast und Schärfe sitzen hier. Der Detailgrad wirkt auf mich aber insgesamt geringer als beim Galaxy S21 Ultra. Auffallen tut das aber erst dann, wenn ihr stark hineinzoomt.

Viel Arbeit macht hier die AI: Bildverbesserer analyisieren euer Motiv und sorgen für noch kräftigere Farben. Das Ergebnis ist ziemlich bunt und entsprechend schön anzusehen – auch wenn es die AI hin und wieder zu gut meint und Details überzeichnet. Das ist mir auch schon beim Oppo Reno4 Z 5G aufgefallen.

Anders als bei anderen Smartphones verfügt das Ultra-Weitwinkel über den gleichen Bildsensor und die gleiche Auflösung wie die Weitwinkel-Linse. Und das macht sich auch auf Fotos bemerkbar. In der Regel (mit Ausnahmen) sind die Fotos der beiden Objektive in Sachen Helligkeit und Farbgebung ziemlich identisch.

Nur bei den Details hinkt die Ultra-Linse ein bisschen hinterher. Das macht das Objektiv beim Find X3 Pro deutlich nützlicher als bei einigen Konkurrenten. Die Fotos sind kurz und knapp einfach brauchbar und somit gut.

Fotos bei Nacht: Gut, aber nicht die Spitze

Wenn Oppo Xiaomi eine Sache voraus hat, dann sind das gute Fotos bei Nacht. Nutzt ihr den Modus bei Dunkelheit, fangt ihr selbst für das bloße Auge kaum sichtbare Details auf eurem Bild ein. Der Detailgrad ist sehr gut, kommt aber nicht an den der S21-Reihe heran.

Selfies: Starke Kamera mit einer Schwäche

Gleich 32 MP hat Oppo der Frontkamera spendiert. Ob das was bringt? Gerade bei Tageslicht sorgt die Linse für scharfe Fotos mit schönen Farben. Hier stimmt auch der Kontrast. Aber die Frontkamera hat auch ihre Grenzen. Mit Gegenlicht kommt sie offenbar nicht allzu gut zurecht.

Erwähnenswert sind auch die ganzen Filter, mit denen ihr euer Antlitz aufwerten könnt. Nutzt ihr sie alle auf 100 Prozent, könnt ihr damit nicht nur etwas euer Aussehen anpassen. Zumindest bei mir stellen die Filter infrage, ob ich noch zur Spezies "Mensch" gehöre.

Technik: Sind wir nicht alle ein bisschen schnell?

Wenn es um Performance geht, machen Android-Flaggschiffe es heutzutage gar nicht mehr spannend. Sofern es nicht um Samsung geht, steckt in einem Premium-Smartphone aus 2021 in der Regel ein Snapdragon 888. Dazu dann so viel Arbeitsspeicher, dass euer Handy immer Reserven hat. in diesem Fall ganze 12 GB RAM. Und was soll ich sagen? Das Oppo ist wie das S21 oder Mi 11 superschnell. Beim Surfen und Nutzen einfacher Apps erwarten euch weder Wartezeiten noch Ruckler. Auch moderne Smartphone-Games in 3D meistert das Find X3 Pro natürlich.

Oppo Find X3 Pro
Ein Snapdragon 888 und 12 GB RAM: Das Find X3 Pro hat viele Leistungsreserven (© 2021 CURVED )

Wer hat Lust auf Zahlen? Gut: In Geekbench 5 kommt das Oppo Find X3 Pro im Test auf einen Single-Core-Score von 899 Punkten und einen Multi-Core-Score von 3246 Punkten. Damit ist es langsamer als das Mi 11 (1119 und 3584 Punkte) – das den identischen Chipsatz und weniger Arbeitsspeicher besitzt. Das kam mir komisch vor. Und siehe da: Andere Magazine haben im Benchmark tatsächlich bessere Werte mit dem Find X3 Pro erreicht. Test wiederholt, gleiches Ergebnis. Neustart durchgeführt. Test wiederholt, gleiches Ergebnis. Aufgegeben.

Erwähnenswert ist noch der Fingerabdrucksensor im Display. Der ist optisch, erzeugt also ein helles Licht beim Entsperrversuch. Meist hat sich das Find X3 Pro aber in einer Sekunde (oder stellenweise schneller) entsperrt. Erkennungsprobleme gab's im Test nicht.

Akku: Zwei Zellen und superschnelles Aufladen

In Sachen Akku ist das Find X3 Pro eine Besonderheit: Es setzt auf eine Doppelzelle mit je 2250 mAh – was zusammen eine Kapazität von 4500 mAh ergibt. Dank aggressiver Energiesparmaßnahmen und Effizienz kommt ihr mit dem Smartphone sehr locker über den Tag. Je nach Nutzung sind sogar anderthalb bis zwei Tage drin.

Wo wir über die Energiesparmaßnahmen sprechen: Apps, die im Hintergrund nicht beendet werden sollen, müsst ihr als solche direkt definieren. Sonst könnten letztendlich auch Smartwatch-Anwendungen in den Tiefschlaf versetzt werden.

Beim Aufladen ist das Find X3 Pro so schnell, wie ich es von einem Oppo-Handy erwarte. Kabelgebunden lädt es mit bis zu 65 Watt auf. In weniger als 40 Minuten könnt ihr den Akku so einmal komplett befüllen. Kabelloses Laden ist mit bis zu 30 Watt möglich. Außerdem gibt es noch umgekehrtes kabelloses Laden mit bis zu 10 Watt.

So oder so füllt sich das Premium-Handy sehr schnell mit neuer Energie. Genau dafür steht Oppo aus meiner Sicht aber auch. Ende 2021 konnte ich bereits Prototyp-Modelle des Herstellers testen, die rasend schnell aufladen. Das ist eben so ein Oppo-Ding.

Sound: Dolby Atmos und ein Nachteil

In Sachen Sound hat mir schon das Find X2 Pro Spaß gemacht. Auch das Find X3 Pro setzt auf Dolby Atmos und sorgt für ordentlich Druck beim Musikhören. Gerade mit Kopfhörern könnt ihr hier viel einstellen und ein schönes Klangbild zaubern.

Oppo Find X3 Pro
Der Lautsprecher neben dem USB-C-Anschluss dominiert leider etwas (© 2021 CURVED )

Etwas anders sieht es bei den intern verbauten Lautsprechern aus. Auch die klingen gut, doch hauptsächlich werdet ihr vom unteren Lautsprecher beziehungsweise rechts beschallt (wenn ihr das Handy quer haltet). Der obere Lautsprecher ist hier deutlich leiser. Er trägt zwar zum Stereo-Bild bei, doch dominanter ist der andere.

Fazit zum Test des Oppo Find X3 Pro: Kann man das kaufen?

Das Oppo Find X3 Pro ist schnell, macht schöne Bilder und hat ein auffälliges Design, das sich von der Konkurrenz abhebt. Das Betriebssystem bietet alles, was ihr braucht. Die Mikroskop-Kamera ist ein witziges Gimmick, das zu Experimenten einlädt. Und genau die richtige Richtung. Gerade in Sachen Kamera-Features wirkte Oppo bislang eher konservativ im Vergleich zu Xiaomi.

Es ist aber nicht alles Gold an dem Handy: Die Kamera macht sehr gute Bilder, ist aber nicht ganz auf dem Level der S21-Reihe. Zudem lässt der Hybrid-Zoom weniger Details übrig als erhofft und das Gehäuse ist ein bisschen zu rutschig. Aber große Probleme sind das überhaupt nicht.

Für knapp 1150 Euro positioniert sich das Find X3 Pro preislich zwischen dem Galaxy S21+ und Galaxy S21 Ultra, kann aber auch in Sachen Ausstattung mithalten. Wer also eine Alternative zur S21-Reihe sucht und Spaß an der Mikroskop-Kamera haben kann, sollte auch das Oppo-Flaggschiff in Betracht ziehen.

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In diesem Artikel

Oppo Find X3 Pro: Testbericht und Fotos

8.5
Curved Score
Top
  • Schönes OLED-Display mit 120 Hz
  • Gute Kamera
  • Lange Akkulaufzeit
  • Mikroskop-Linse gibt's nur hier
Flop
  • Fotoqualität nicht ganz auf Konkurrenz-Niveau
  • Nur wenige Extra-Features in Kamera-App
  • Stereo-Lautsprecher unterschiedlich laut
  • Bildraten-Skalierer des Vorgängers fehlt
Design
Display
Kamera
Performance
Software & Apps
Akku
Preis/Leistungsverhältnis

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