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Xiaomi Mi 11 Lite 5G im Test: Federgewicht boxt sich durch

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Kamera
Wieder ist es eine Triple-Kamera mit der Xiaomi punkten möchte (© 2021 CURVED )
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Mit dem Mi 11 Ultra hat Xiaomi ein echtes Smartphone-Schwergewicht auf dem Markt. Aber auch am anderen Ende der Preisspanne kann sich der chinesische Hersteller behaupten. Das beweist das Mi 11 Lite 5G sehr eindrucksvoll.

Xiaomi hat sich seine Reputation mit sehr günstigen Smartphones im Flaggschiff- und Mittelklassebereich verdient. Mit Geräten wie dem Mi 10 Pro oder Mi 11 Ultra hat man sich zwar vom Mantra "Billig um jeden Preis" verabschiedet, aber das Mi 11 Lite 5G (hier mit Vertrag) zeigt, dass der Konzern es nicht verlernt hat günstige Geräte sehr attraktiv zu machen.

Besonders das schlanke und leichte Design macht das Gerät in seiner Preisklasse zu einem echten Hingucker. Aber auch das Display und die Leistung machen Freude, nur bei der Kamera schwächelt das Handy ein wenig. Alle Details findet ihr jetzt in unserem Testbericht zum Mi 11 Lite 5G.

Design: Das Android-Leichtgewicht

Schon beim ersten Mal in die Hand nehmen fiel mir beim Mi 11 Lite 5G etwas Besonderes auf. Das Gerät ist sehr leicht und ziemlich dünn. Mit gerade einmal 159 Gramm und einer Dicke von 6,81 mm gehört das Mi 11 Lite 5G zu den schlankesten Handys der vergangenen Jahre. Und wer bei dem geringen Gewicht direkt an Plastik-Bomber wie etwas das Galaxy S20 FE denkt, der liegt hier falsch. Vorne und hinten findet sich Gorilla Glass 6, welches sich gewohnt wertig anfühlt.

Trotzdem lässt sich das Gefühl schwer abschütteln, dass ein schwereres Handy auch hochwertigere Materialien verwendet. Das ist auch nicht ganz falsch, denn der Rahmen besteht aus Kunststoff. Beim Handling fällt dies allerdings nicht auf. Stürze kann das weiche Material aber vermutlich nicht so gut ab, wir empfehlen allerdings sowieso eine ordentliche Schutzhülle für jedes Smartphone. Die liegt übrigens, Xiaomi-typisch, der Packung bei.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Design
Die Rückseite des Xiaomi Mi 11 Lite 5G ist durch Gorilla Glass 5 gut geschützt und sieht dazu noch schick aus (© 2021 )

Display und Rückseite bleiben beim Mi 11 Lite 5G komplett flach. Wer also Curved-Bildschirme nicht leiden kann, könnte hier sein passendes Smartphone gefunden haben. Man sollte meinen, durch die fehlenden Abrundungen läge das Handy etwas unbequem in der Hand, in der Praxis ist dies aber nicht der Fall.

Die Gerätekanten sind etwas abgerundet und dank des geringen Gewichts ist die Nutzung auch für eine lange Zeit angenehm. Nimmt man das Handy locker in die Hand, dann erreicht man mit dem Daumen einfach und schnell den Fingerabdrucksensor der im Power-Schalter integriert ist. Zumindest als Rechtshänder.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Seitenansicht
Auch der Kamerasockel bleibt schön schlank (© 2021 )

Eines bleibt aber auch bei diesem Gerät: Das Mi 11 Lite 5G ist kein iPhone 12 mini oder iPhone SE. Mit einer Display-Diagonale von 6,55 Zoll ist die Einhand-Bedienung nur schwer möglich und den Transport in der Hemdtasche könnt ihr auch vergessen. Persönlich finde ich die Größe des Displays sehr passend, ich kann aber auch dem Wunsch nach kleineren Smartphones nichts abgewinnen.

Bei den Anschlüssen war Xiaomi dieses Mal sparsam und verbaut nur eine USB-Typ-C-Buchse. Wenn ihr Musik hören wollt, müsst ihr also auf kabellose Kopfhörer oder einen Adapter setzen. Außerdem gibt es an der Gehäusekante noch den SIM-Karten-Slot, der sich wahlweise mit zwei SIM-Karten oder einer SIM- und einer microSD-Karte belegen lässt.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Anschlüsse
Neben dem Typ-C-Anschluss liegt der SIM-Karten-Slot an der Unterseite (© 2021 CURVED )

Display: Schön und schnell

Besonders Samsung kann bei den Displays seiner Mittelklasse-Geräte wie dem Galaxy A52 oder A32 überzeugen. Und was Samsung kann, kann auch Xiaomi. Denn im Mi 11 Lite 5G steckt ein AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2400 x 1080 Pixeln und flotten 90 Hertz. Inhalte sind also schön scharf und die Darstellung ist flüssig. Dank ausreichend Performance nutzt das Telefon die 90 Hertz auch voll aus, sogar in Games.

Für einen ähnlichen Preis gibt es zwar schon das Xiaomi Mi 10T Pro mit 144 Hertz, allerdings nur mit LCD. Die höhere Bildwiederholrate ist zwar nett, mir sind die bessere Farbwiedergabe und der höhere Kontrast eines AMOLED-Panels allerdings deutlich wichtiger. Und auch mit 90 Hertz ist das Scrollen durch den Social-Media-Feed schon deutlich angenehmer als mit 60 Hertz. Außerdem verbraucht das Display so etwas weniger Strom als ein 120- oder 144-Hertz-Panel.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Display
Dank AMOLED versteckt das satte Schwarz das Punch-Hole und Display-Ränder (© 2021 CURVED )

Da Xiaomi bei diesem Handy auf abgerundete Displaykanten verzichtet, müsst ihr mit gut sichtbaren schwarzen Rändern leben. Zusammen mit der Punch-Hole-Kamera geht so etwas Bildschirmfläche flöten.

Leistung: Fast schon Flaggschiff

Unter der Haube des Xiaomi Mi 11 Lite 5G steckt Qualcomms neuester Mittelklasse-Prozessor. Und der Snapdragon 780G liefert eine mehr als ordentliche Performance ab. Natürlich kommt man hier nicht ganz an die Leistung des Snapdragon 888 heran, den man in Geräten wie dem Mi 11 Ultra findet, aber im Alltag solltet ihr diesen Unterschied kaum merken. Auch alle getesteten Spiele ließen sich problemlos auf den höchsten Einstellungen zocken.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Spezifikationen

  • Abmessungen: 160,5 x 75,7 x 6,8 mm
  • Gewicht: 159 g
  • Displaytyp: 6,55 Zoll AMOLED, 90 Hertz
  • Auflösung: 1080 x 2400 Pixel
  • Chipsatz: Snapdragon 780G
  • Speicher: 128/256 GB interner Speicher, 6/8 GB Arbeitsspeicher
  • Kamera: 64 MP Hauptkamera, 8 MP Ultraweitwinkelkamera, 5 MP Telemakrokamera, 20 MP Selfiekamera
  • Fingerabdrucksensor: kapazitiv, im Powerschalter verbaut
  • Akku: 4250 mAh, Schnellladen mit bis zu 33 Watt

In synthetischen Benchmarks wie Geekbench liegt das Mi 11 Lite 5G dank des schnellen Chips auch deutlich vor Konkurrenzgeräten wie dem Galaxy A52. Im direkten Vergleich kann der Snapdragon 780G sogar mit dem Exynos 990 gleichziehen oder ihn überholen. Diesen Chip hat Samsung in seiner 2020er-Flaggschiffen wie dem Galaxy S20 Ultra und Note 20 Ultra verwendet. Das Mi 11 Lite 5G hat also ausreichend Leistungsreserven für die nächsten Jahre.

Die Ladezeiten beim Öffnen von Apps sind angenehm kurz und auch der Wechsel zwischen verschiedenen Programmen geht fix und ohne Ruckler über die Bühne. Dank großzügigen 8 GB Arbeitsspeicher laufen auch mehrere Programme gleichzeitig flüssig und Installationen im Hintergrund verlangsamen das Gerät nicht merklich.

Akku: Kein Ausdauerwunder

Bei wenig Last erweist sich der Chipsatz als recht sparsam und sorgt so für eine gute Akkulaufzeit. Mit dem 4250-mAh-Akku kommt man auch bei starker Nutzung gut über den Tag. Wer keine Spiele spielt und das Display auf 60 Hertz herunterschraubt, der darf auch gerne mal zwei Tage warten, bis das Telefon an die Steckdose muss.

Wer hingegen viel zockt und das Display auf volle Leistung stellt, der sollte sich nicht zu weit von der Steckdose entfernen. Auch die Temperatur kann sich im Laufe einer Spiele-Session ordentlich erhöhen, was unter Umständen unangenehm sein kann. Hier punkten echte Gaming-Smartphones mit ausgeklügelten Kühlsystemen, für die es im Mi 11 Lite 5G einfach keinen Platz gibt.

Schnelles Laden unterstützt das Mi 11 Lite 5G mit maximal 33 Watt. Das passende Netzteil liefert Xiaomi, anders als andere Hersteller, in der Packung mit. Bei unserem Testgerät war allerdings das Ladegerät nicht dabei, weshalb wir keine Aussage zur Ladegeschwindigkeit mit diesem Zubehör treffen können.

Software: MIUI bleibt Geschmackssache

Bislang konnte mich Xiaomi noch nicht von seinem Software-Erlebnis überzeugen. Und leider ändert das Mi 11 Lite 5G auch mit MIUI 12 nichts daran. Denn auch dieses Gerät kommt wieder mit einem Schwung an unnötigen vorinstallierten Apps. Dieses lassen sich zwar deinstallieren, nervig ist es aber trotzdem.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Vorder und Rückseite
Als Standard ist beim Mi 11 Lite 5G die Steuerung über Software-Tasten aktiviert. Das wirkt inzwischen etwas antiquiert. (© 2021 CURVED )

Xiaomis Benutzeroberfläche entfernt sich in vielen Punkten recht weit von MIUI und wirkt manchmal wie eine Art Klon von Apples iOS. Wer sich ein wenig Zeit nimmt, bekommt bei MIUI eine Reihe an Anpassungsmöglichkeiten, mit denen ihr euer Handy ganz nach eurem Geschmack gestalten könnt. Wer sich allerdings, wie ich, ein Android mit wenig Veränderungen wünscht, der sollte sich vielleicht woanders umsehen.

Auch bei der Update-Politik hapert es bei Xiaomi manchmal etwas. Anders als andere Hersteller kommuniziert das Unternehmen nicht, wie lange die Smartphones garantiert aktuell gehalten werden. Gerade im Bereich Mittelklasse kommen die Sicherheitsupdates nur quartalsweise, statt monatlich. Auch auf neue Android-Versionen müsst ihr unter Umständen etwas länger warten als Flaggschiff-Besitzer.

Kamera: Das kann die Triple-Cam

Das Mi 11 Lite 5G setzt auf ein bekanntes Kamera-Trio. Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Makro-Kamera stehen euch hier zur Verfügung. Wobei ihr vermutlich die meisten Fotos mit Weitwinkel und Ultraweitwinkel aufnehmt. Die Makrokamera ist eher eine Spielerei und mit diesem Sensor lassen sich auch keine Videos aufnehmen. Natürlich gibt es auch eine Frontkamera die Selfies mit einer Auflösung von 20 MP knipst.

Hauptkamera schlägt sich am besten

Mit genügend Licht schlägt sich die Hauptkamera ausgezeichnet. Hier werden wie üblich vier Pixel zusammengerechnet, so dass der 64-MP-Sensor fertige Fotos mit 16 MP liefert. Wer möchte, kann auch die vollen 64 MP nutzen, der höhere Detailgrad ist allerdings zu vernachlässigen und die Low-Light-Performance nimmt deutlich ab. Farben gibt die Kamera ansprechend wieder, allerdings oft nicht besonders realitätsgetreu. Hier schraubt das Telefon gerne etwas die Sättigung in die Höhe.

Da Xiaomi beim Mi 11 Lite 5G auf optische Bildstabilisierung verzichtet, braucht es bei der Aufnahme ein ruhiges Händchen. Bei ausreichend Sonnenlicht ist das meist kein Problem, gen Abend sorgen die längeren Belichtungszeiten aber auch mal für verwackelte Aufnahmen. Die Hauptkamera ist außerdem für den Zoom zuständig, da ein eigenes Tele-Objektiv fehlt. Entsprechend könnt ihr die Finger vom digitalen Zoom lassen und genauso gut im Nachhinein euer Bild zuschneiden.

Die Ultraweitwinkel-Kamera ist brauchbar, gehört aber nicht zu den besonderen Stärken des Smartphones. Man bekommt zwar eine Menge aufs Bild, aber gerade die Schärfe an den Rändern lässt deutlich zu wünschen übrig. Dafür stimmen Farben und Weißabgleich, zumindest wenn es hell genug ist. Bei Nacht allerdings überwiegt das Bildrauschen, hier hilft dann nur der Wechsel auf die Hauptkamera.

Nachtmodus und Makrokamera überzeugen nicht

Im Nachtmodus bekommt ihr noch brauchbare Bilder, zumindest bei etwas Restlicht. Die Nacht zum Tag machen kann das Handy aber nicht. Gerade im Dunkeln solltet ihr auch ein Stativ mitbringen oder euer Handy anderweitig stabilisieren, denn hier reicht die elektronische Bildstabilisierung leider oft nicht aus. Bei wenig Licht müsst ihr auch etwas mehr Geduld mitbringen, denn das Handy braucht etwas, um das fertige Foto anzeigen zu können. Währenddessen funktioniert der Auslöser auch einige Sekunden lang nicht.

Als Telemakrokamera bezeichnet Xiaomi den dritten Sensor, der sich in immer mehr Smartphones der Mittelklasse finden lässt. Immerhin gibt es hier ganze 5 MP und nicht nur 2 MP wie sonst oft üblich. Damit sind die Bilder auch noch scharf genug, um sie sich auf dem PC oder TV anzeigen zu lassen.

Allerdings ist eine solche Makrolinse nur in den wenigstens Fällen wirklich sinnvoll. Auch an die mikroskopartige Vergrößerung des Oppo Find X3 Pro kommt Xiaomi mit dieser Kamera nicht heran. Insgesamt ist dieser Sensor, wie bei so vielen anderen Smartphones auch, kaum mehr als ein nettes Gimmick.

Schicke Selfies

Die Selfie-Kamera knipst euer Antlitz mit 20 MP und macht dabei einen sehr guten Job. Die Auflösung sorgt für genug Details, die Farbwiedergabe stimmt und auch bei der Belichtung vergreift sich das Telefon nicht. Das künstliche Bokeh im Porträt-Modus sieht schick aus und erkennt das Gesicht recht gut. Nur einzelne abstehende Haare können den Algorithmus manchmal verwirren.

Alles in allem ein echter Könner im Bereich Selbstporträts. Ein kleines Manko ist für mich der von Haus aus aktivierte Beauty-Filter. Dieser ist nicht extrem aggressiv und Xiaomi mit dieser Unsitte auch nicht alleine, trotzdem ist es etwas nervig diesen manuell ausschalten zu müssen.

Fazit: Anwärter für Mittelklasse-Thron

Mit dem Mi 11 Lite 5G hat Xiaomi wieder ein echtes Spitzen-Gerät in der Mittelklasse herausgebracht. Die UVP beträgt 399 Euro, also ziemlich genau die Hälfte vom großen Bruder Mi 11. Dafür bekommt ihr aber wesentlich mehr als die Hälfte der Leistung und gerade Normal-Nutzer können sich den Aufpreis zum Flaggschiff-Modell so sparen.

Xiaomi Mi 11 Lite 5G Fingerabdrucksensor
Auch für Skinny Jeans kein Problem: Das Xiaomi Mi 11 Lite 5G (© 2021 CURVED )

Im Bereich Design hat Xiaomi voll ins Schwarze getroffen. Ihr findet aktuell kein anderes so schlankes und leichtes Android-Smartphone. Dadurch passt zwar etwas weniger Akku ins Handy, aber durch den sparsamen Prozessor gleicht sich das wieder aus. Der bringt auch ordentliche Performance mit, wodurch ihr auch die nächsten Jahre genügend Power habt.

Etwas zu meckern gibt es hingegen bei der Software. Die vorinstallierte Bloatware ist unschön und auch mit dem Design fremdeln Fans eines puren Androids vermutlich zunächst. Hier sollte man als auch als Android-Nutzer vielleicht mit einer kleinen Eingewöhnungsphase rechnen. Durch die verfügbare Leistung ist die Nutzung der Software dafür wieder schön flüssig.

Die Kamera bleibt für die Preisklasse durchschnittlich. Bedeutet: Ihr bekommt schöne Fotos bei Tageslicht, aber eure Möglichkeiten bleiben begrenzt. Ohne echtes Teleobjektiv könnt ihr den Zoom am Mi 11 Lite 5G vergessen und auch die Ultraweitwinkelkamera begeistert nicht. Wer aber nur gelegentlich Schnappschüsse machen möchte, der bekommt hier alles, was man dafür braucht.

In diesem Artikel

Xiaomi Mi 11 Lite: Testbericht und Fotos

Top
  • 90 Hertz-AMOLED-Display
  • Schneller Prozessor
  • Schlankes Design
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Flop
  • Kamera nur Durchschnitt
  • Kein Klinkenanschluss
  • Etwas schwacher Akku
Feature Tabelle
  • Betriebssystem
    Android 11 mit MIUI 12
  • Prozessor: Name
    Snapdragon 732G
  • Prozessor: Taktung
    2 x 2.3, 6 x 1.8 Ghz
  • Prozessor: Anzahl Kerne
    8
  • Speicherkapazität
    64, 128, 256 GB
  • Arbeitsspeicher
    6/8 GB
  • Kamera-Auflösung: Back
    64 (Weitwinkel) + 8 (Ultraweitwinkel) + 5 (Makro) Megapixel
  • Kamera-Auflösung: Front
    16 Megapixel
  • Bildschirmdiagonale
    6.55 Zoll
  • Auflösung Höhe
    2400 Pixel
  • Auflösung Breite
    1080 Pixel
  • Grafikchip
    Adreno 618
  • Display Technologie
    AMOLED
  • Display Pixeldichte
    402 ppi
  • Schnittstellen/Anschlüsse
    USB-C
  • Feature: Bluetooth
  • Feature: WLAN
  • Feature: NFC
  • Feature: GPS
  • Feature: GPRS/EDGE
  • Feature: UMTS
  • Feature: LTE
  • Feature: Dual-SIM
  • Feature: Fingerabdruckscanner
  • Akkuleistung
    4250 mAh
  • Höhe
    160.5 mm
  • Breite
    75.7 mm
  • Tiefe
    6.8 mm
  • Gewicht
    157 g
  • Status
    Angekündigt
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