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Xiaomi im Detail

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr – der Hersteller, dessen Markenname übersetzt sympathisch-bescheiden „kleines Reiskorn“ bedeutet, bietet top ausgestattete Smartphones zu attraktiven Preisen an. Dabei wurden die Geräte im Laufe der Jahre nicht nur technisch immer besser, sondern auch optisch und haptisch immer ansprechender.

Das Unternehmen wurde im April 2010 gegründet. Zu seinen Gründen zählte der heutige Vorstandsvorsitzende und Hauptinvestor Lei Jun sowie eine Reihe von Managern, die vorher für Google China gearbeitet hatten und heute Vizepräsidenten des Unternehmens sind.

Das erste Produkt des Unternehmens war die Android-Bedienoberfläche MIUI (sprich englisch: Me–You–I), das Kunden als „Custom-ROM“ für Smartphones anderer Hersteller einsetzen konnten. Ende 2011 veröffentlichte Xiaomi mit dem Mi 1 sein erstes eigenes Smartphone. Das Unternehmen wuchs schnell und war 2014 der größte Smartphone-Anbieter in China – eine Rolle, die Xiaomi später allerdings an Huawei abgeben musste.

So sprecht ihr „Xiaomi“ und „MIUI“ richtig aus

Wer den Namen „Xiaomi“ das erste Mal liest, der fragt sich womöglich, wie wohl die korrekte Aussprache lauten könnte. Richtig ist „Scha-oh-mih“. Experten schaffen es zusätzlich direkt nach dem „Sch“ noch das erste „i“ aus „Xiaomi“ mit einer schwachen Betonung einfließen zu lassen.

Auf den ersten Blick könnte bei MIUI, der Android-Benutzeroberfläche des Unternehmens, der Fall klarer sein. Doch heißt die Software nun „Mi-uh-ih“? Sprecht ihr MIUI englisch aus, ergibt das Ganze plötzlich doppelt Sinn und dieser Weg ist auch der Richtige.

  • Auf der einen Seite setzt sich der Begriff nämlich aus den teilen Mi (wie viele Smartphone-Reihen des Herstellers heißen) und UI zusammen. Letzteres ist die englische Abkürzung für User-Interface, zu Deutsch Benutzeroberfläche.
  • Außerdem erinnert die Aussprache an die Wort-Kombination „Me – You – I“, was für die Bedienoberfläche als Bindeglied zwischen Nutzer und Xiaomi-Smartphone durchaus passend erscheint.

Günstige Preise und breite Produktpalette

Die günstigen Preise seiner Smartphones zählen zum Geschäftsmodell des Anbieters: Xiaomi will offenbar nur vergleichsweise geringe Margen ansetzen und dafür möglichst große Marktanteile erreichen. Neben Smartphones zählen unter anderem auch Wearables wie Smartwatches und Fitnesstracker, Smart-TVs, Beamer, Staubsauger-Roboter, IoT-Geräte wie smarte Lampen oder Home-Security-Kameras und sogar E-Scooter und andere Elektro-Kleinfahrzeuge zum Sortiment.

In Deutschland seit 2019

Nachdem Xiaomi-Geräte in Europa zunächst nur von Importeuren angeboten wurden, begann der Hersteller 2017, seine Produkte auch offiziell in Europa anzubieten. Im Mai 2017 eröffnete das Unternehmen erstmals einen eigenen „Mi-Store“ in Wien. In Deutschland werden Xiaomi-Smartphones offiziell seit 2019 angeboten, im Juli 2020 öffnete der erste und bislang einzige deutsche Mi-Store in Düsseldorf.

In Europa drei Smartphone-Modellreihen

Xiaomi bietet in Europa drei Smartphone-Reihen an, wobei eine etwas heraussticht und mehrere Marktsegmente adressiert:

  • Sehr verbreitet ist mittlerweile die „Mi“-Reihe, die direkt auf das erste 2011 in China veröffentliche Xiaomi-Phone zurückgeht und von der Mittelklasse bis zum High-End-Bereich ragt.
  • Preislich etwas niedriger ist die im Jahr 2013 in China hinzugekommene Reihe „Redmi“ angelegt. Xiaomi-Handys dieser Gattung sind längst auch bei uns angekommen und bieten ein attraktives Paket aus guter Ausstattung und niedrigem Preis.
  • Die Poco-Geräte fallen etwas aus der Reihe. Auf der einen Seite gibt es sehr günstige Modelle wie das Poco M3. Andererseits bietet Xiaomi unter dieser Untermarke aber auch starke Smartphones wie das Poco F2 Pro an.

Xiaomis High-end-Serie: Mi

Xiaomi Mi 10T Pro 5G

Die Mi-Serie setzt auf starke Mittelklasse- und High-End-Hardware und enthält somit auch die meisten Topmodelle im Sortiment von Xiaomi. Der Zusatz T kennzeichnet eine technische Überarbeitung, das Mi 10T ist also ein Ableger des 2020 veröffentlichten Mi 10.

Zur weiteren Differenzierung der Modelle fügte auch Xiaomi darüber hinaus Lite- und Pro-Varianten zu seinem Angebot hinzu. Somit ist das Mi 10T Pro 5G das neueste Spitzengerät im Sortiment, mit Snapdragon-865-Prozessor und Triple-Kamera mit bis zu 108 Megapixeln und KI-Bildverarbeitung. Holt ihr euch das Xiaomi-Handy mit Vertrag, der auch 5G unterstützt, seid ihr bestens für den flotten neuen Mobilfunkstandard gerüstet. Demgegenüber steckt im Mi 10T Lite der etwas schwächere Snapdragon 750G und ein Kamerasystem mit 64-MP-Hauptkamera.

Mi-Note-Serie mit Curved-Displays

Mit den „Mi Note“-Modellen hat Xiaomi sein Sortiment außerdem um Modelle erweitert, die sich durch ein an den Seiten abgerundetes Display und ein ebenfalls beeindruckendes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen.

Mi Mix für Technik-Innovationen

Unter dem Namen „Mi Mix“ stellt Xiaomi von Zeit zu Zeit Smartphones mit besonderen Technik-Innovationen vor – das Urmodell „Mi Mix“ aus 2016 zum Beispiel mit besonders schmalen Displayrändern oder das „Mi Mix 3 5G“ von 2019 als erstes 5G-Modell des Anbieters.

A-Serie mit Android One

Außerdem gibt es bei Xiaomi noch die Mi-A-Serie – ein aktueller Vertreter ist das Mi A3. Diese Modelle verfügen über eine Android-One-Zertifizierung, werden also mit dem unveränderten „Plain Android“ von Google ausgeliefert und verzichten dafür auf die traditionelle MIUI-Oberfläche. Vorteil dieser Modelle ist, dass sie direkt von Google besonders schnell mit Android-Updates versorgt werden.

Xiaomis Mittelklasse: Redmi

Anders als in der Mi-Reihe verbaut Xiaomi in seinen Redmi-Modellen keine High-End-Komponenten, sondern solide Mittelklasse-Hardware. Hervorzuheben ist hierbei, dass die Redmi-Smartphones preislich nicht selten im Einsteigerbereich liegen, obwohl sie deutlich mehr leisten. Xiaomis Zielsetzung ist, immer noch hochwertige Smartphones anzubieten – aber zu günstigen Preisen. Bei CURVED könnt ihr die günstigen Xiaomi-Handys mit Vertrag ergattern.

„Pro auch in der Mittelklasse”

Auch innerhalb der Redmi-Reihe bietet Xiaomi „Pro“-Modelle an, die dann in puncto Ausstattung eher an der oberen Grenze des Mittelklasse-Segments rangieren. Wie beispielsweise das Redmi Note 9 Pro mit dem Quadcore-Chip Snapdragon 720G und einer KI-unterstützten 64-MP-Hauptkamera.

Auch bei Redmi gibt es „Notes”

In der Redmi-Serie haben die Note-Modelle im Übrigen keine Curved-Displays sondern stehen für vergleichsweise größere Displaydiagonalen – im Falle des Redmi Note 9 Pro zum Beispiel 6,67 Zoll (ca. 16,94 cm Diagonale) oder beim etwas älteren Redmi Note 8T 6,3 Zoll (ca. 16,0 cm).