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Outdoor Smartwatch: Diese Wearables halten etwas aus

Galaxy Watch 3 Farben
Eine Outdoor Smartwatch hält einiges aus. (© 2020 Samsung )

Beim Joggen lauft ihr gern schon einmal die abseits gelegenen Strecken im Wald? Ihr liebt ausgedehnte Touren mit dem Bike oder seid dem Bouldern total verfallen? Dann braucht ihr eine Uhr, die auch einen etwas härteren Outdoor-Einsatz übersteht. Wir stellen euch fünf Outdoor-Smartwatches vor, die viel aushalten.

Outdoor Smartwatch von Samsung – Galaxy Watch 3

Die in zwei Größen erhältliche Samsung Galaxy Watch 3 ist eindeutig für aktive Menschen gemacht. So erkennt die Uhr über 100 verschiedene Workout-Arten automatisch. Ihr könnt euch also sofort auf den Sattel setzen oder loslaufen. Der integrierte Lauftrainer gibt sogar Tipps zur Optimierung. Dank der zahlreichen Sensoren protokolliert das Spitzenmodell von Samsung die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung im Blut. Ein empfehlenswertes Modell ist beispielsweise die Samsung Galaxy Watch 3 LTE 45mm.

Eine Besonderheit der Outdoor Smartwatch von Samsung ist die drehbare Lünette, mit der ihr die Uhr ganz einfach bedient, ohne das Lauftempo verringern zu müssen. In der LTE-Version funktioniert die Smartwatch für Outdoor unabhängig vom gekoppelten Smartphone. So könnt ihr auch unterwegs Anrufe entgegennehmen – wenn euch dabei nicht die Puste ausgeht. Die Uhr verfügt über GPS und ein Barometer. Zusätzlich zur zurückgelegten Strecke erfasst ihr damit auch die Höhenmeter. Mit der Uhr nehmt ihr zudem bei Bedarf ein EKG auf und messt euren Blutdruck. Und der integrierte Beschleunigungssensor erkennt auch Stürze und sendet eine Notfall-SMS an einen vorher definierten Kontakt.

Samsung Galaxy Watch 3 in Mystic Bronze
Die Samsung Galaxy Watch 3 fühlt sich auch bei Wind und Wetter wohl. (© 2020 Samsung )

Die ohnehin schon robuste Galaxy Watch 3 gibt es auch in einer schier unzerstörbaren Titanversion. Wasserdicht sind natürlich alle Modelle. Viele Gehäusevarianten, Farben und passende Armbänder machen die Watch zu einem individuellen Begleiter, der auf euch aufpasst.

Apple Watch Series 6

Bei der Apple Watch Series 6 habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen Gehäusematerialien wie Edelstahl, Aluminium und Titan. Die wasserdichte Uhr gibt es in zwei Größen und mit einer kaum überschaubaren Zahl von Armbändern. Das von Apple vorgestellte „Loop“ verzichtet sogar völlig auf störende Schnallen und Verschlüsse. Für Outdoor eignet sich beispielsweise die Apple Watch Series 6 LTE 44 Alu Sport wegen ihres besonders leichten Gewichts.

Apple legt viel Wert auf das Tracking von Vital- und Fitnessdaten. Das merkt ihr auch bei diesem Modell. Zusätzlich zu Pulsmesser und EKG profitiert ihr vom Blutsauerstoff-Sensor. Ebenso neu ist der immer aktive Höhenmesser, der  eure Outdoor-Routen gemeinsam mit dem GPS-Empfänger aufzeichnet. Die Sonderedition Apple Watch Nike lohnt sich dank der Integration der “Nike Run Club”-App besonders für Läufer.

Apple Watch Series 6
Auch Apple bietet eine Outdoor Smartwatch. (© 2020 Apple )

Beim Klettern oder längeren Outdoor-Touren vermittelt die Sturzerkennung ein hohes Maß an Sicherheit. Im Notfall wird automatisch eine Notruf-SMS abgesetzt. Da die Apple Watch Series 6 ein „Always on“-Display bietet, habt ihr alle eure Daten stets im Blick.

Praktisch ist zudem die Familienkonfiguration. Damit kann die Uhr auch für Kinder oder ältere Erwachsene eingerichtet werden, die kein eigenes iPhone besitzen. So bleiben alle miteinander in Verbindung. Für alle Apple-Fans und Besitzer eines Apple-Smartphones wie dem iPhone 12 dürfte an der Apple Watch kaum ein Weg vorbeiführen – das gilt auch für Outdoor-Touren.

The Carlyle HR Gen 5 – Outdoor Smartwatch von Fossil

Auf den ersten Blick unterscheidet die Fossil Carlyle HR in der 5. Generation nichts von einer klassischen Armbanduhr. Das Gehäuse der Uhr besteht aus Edelstahl, verträgt also auch schon einmal einen längeren Lauf durch die Natur. Darüber hinaus ist das Gehäuse wasserdicht – ihr könnt mit der Uhr also unbesorgt schwimmen gehen. Fossil gibt euch eine Auswahl vieler Armbänder, die auch nach vielen Outdoor-Einsätzen noch gut aussehen.

Fossil Carlyle HR 5
Die Fossil Carlyle HR 5 bietet viele Fitness-Features. (© 2021 Fossil )

Fossil nutzt für seine Modelle das Betriebssystem WearOS. So steht euch der Google Assistenten zur Verfügung, dessen Funktionen sich über den Google Play Store ganz nach Wunsch erweitern lassen. Mit der integrierten Pulsfrequenzmessung und dem GPS-Tracker ist die Carlyle eine optisch schicke Smartwatch zum Laufen. Allerdings müsst ihr auf die Ermittlung der Sauerstoffsättigung im Blut verzichten. Auch EKG-Funktionen fehlen. Spezielle Tools oder Statistiken wie einen Laufcoach hat die Outdoor Smartwatch ebenso nicht integriert. Die Workouts müsst ihr bei WearOS manuell starten – im Angebot sind aber unzählige Sportarten und Aktivitäten, sogar Arbeit im Garten könnt ihr protokollieren.

Garmin Venu Smartwatch

Wer Outdoor-Sportarten betreibt, kennt Garmin. Schließlich bietet der Hersteller seit vielen Jahren GPS-Tracker und mobile Navigationsgeräte an. Für eine Outdoor Smartwatch sieht die Garmin Venu fast schon zierlich aus. Sie macht sogar in Kombination mit einem Business-Outfit eine gute Figur. 

Wie alle Outdoor-Uhren ist die Venu wasserdicht. Das Gehäuse ist aus Kunststoff und Edelstahl gefertigt. Beim mitgelieferten Armband setzt Garmin auf Silikon als Material. Als Outdoor- und Sportspezialist lässt Garmin bei der Auswertung eurer Workouts kaum Wünsche offen. Denn hier kommen die Analysefunktionen von Firstbeat zum Einsatz.

Wegstrecken werden via GPS erfasst. Zusätzlich sind Sensoren dabei, die zurückgelegte Höhenmeter erkennen. In euren Datenanalysen zeigt euch die Venu so beispielsweise auch, wie viele Etagen ihr im Laufe eines Tages bewältigt habt. Die Uhr kümmert sich um die Pulsfrequenzmessung und überwacht eure Sauerstoffsättigung. Bei den Workouts könnt ihr beispielsweise zwischen Laufen auf einem Laufband oder in der Halle unterscheiden. Aktivitäten wie Skifahren, Snowboarden oder Stand-Up Paddling werden ebenso berücksichtigt.

Garmin Venu Smartwatch
Garmin bietet robuste smarte Uhren. (© 2021 Garmin )

Eine Besonderheit von Garmin ist die Ermittlung der „Body Battery“: So behaltet ihr den Überblick über die Energiereserven des Körpers – was euch dabei hilft, eure Kräfte gut einzuteilen. Damit es unterwegs nicht langweilig wird, könnt ihr Musik von Spotify oder Deezer über die Uhr hören. Der Speicher ist ausreichend groß, um selbst für längere Trainingseinheiten genügend Musik oder Podcasts zu sichern.

Casio G-Shock GBD-H1000

Casio bleibt sich beim Design der eigenen Outdoor Smartwatch treu und nutzt die Gestaltungselemente der bekannten G-Shock-Modelle. An schmaleren Handgelenken könnte das Resin-Gehäuse vielleicht etwas zu stark auftragen. Bereits das gewählte Material für Gehäuse und Armband und die typische Formgebung unterstreichen den Anspruch, strapazierende Outdoor-Touren ohne Schaden zu überstehen. Bei dem Casio-Modell handelt es sich in erster Linie um eine Smartwatch zum Laufen. Casio nennt eine Wasserdichtigkeit von 20 bar – die Uhr ist damit auch für längere Tauchgänge geeignet. 

Anders als bei den anderen Herstellern setzt Casio auf ein schwarz-weißes Display. Dank der Hintergrundbeleuchtung ist es sowohl im Sonnenlicht als auch im Dunkeln gut ablesbar.

Casio G-Shock GBD-H1000
Casio G-Shock GBD-H1000 in verschiedenen Farben. (© 2021 Casio )

Ebenfalls eine Besonderheit: Ihr bedient die Uhr über die rund um das Display und am Gehäuse angebrachten Tasten. Um eine Laufstrecke aufzuzeichnen, genügt ein Druck auf die Taste „Run“ – so aktiviert ihr Zeitnahme und GPS. Da die G-Shock GBD-H1000 fürs Laufen optimiert ist, seid ihr mit einer der anderen vorgestellten Smartwatches bei sonstigen Sportarten besser bedient.

Mit der Casio Smartwatch messt ihr außerdem eure Pulsfrequenz und die Sauerstoffsättigung. Die eingebauten Sensoren erkennen auch Höhen.Schwer zu schlagen dürfte die Akkulaufzeit sein. Theoretisch gibt Casio einen Wert von bis zu einem Jahr an. Allerdings nur, wenn die Uhr ausschließlich die Zeit anzeigt. Die Display-Darstellung lässt sich in den Einstellungen konfigurieren.

Wie findet ihr das? Stimmt ab!

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